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Domaine du Cellier aux Moines : Givry 1er cru "Clos du Cellier aux Moines" 2016
Nur 2 verfügbar
Bereitstellung durch den Produzenten ausstehend, versandbereit ab dem 1. Oktober 2026
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Beschreibung
Charakteristika und Verkostungstipps zum Givry 1er Cru "Clos du Cellier aux Moines" 2016 vom Domaine du Cellier aux Moines
Verkostung
Farbe
Dieser Wein zeigt eine dunkle und dichte Farbe, die auf eine schöne Fülle hindeutet.
Nase
Das aromatische Bukett öffnet sich mit Aromen von frischem Obst, Kirsche und reifer schwarzer Johannisbeere, die von feinen würzigen Noten unterstrichen werden.
Gaumen
Weich und mit moderater Säure ausgestattet, bietet der Gaumen eine Textur von großer Finesse. Weniger dicht als im Vorjahr, besticht er durch seine Ausgewogenheit und zieht sich zu einem köstlichen, luftigen Abgang hin.
Weinpairing
Dieser Rotwein harmoniert hervorragend mit rotem Fleisch in Sauce oder gebraten, mit Schmorgerichten wie Bœuf Bourguignon oder Coq au Vin sowie mit Geflügel mit Pilzen. Er passt zudem sehr gut zu Wildterrinen oder einer Platte gereifter Käse.
Service und Lagerung
Dieser Givry 1er Cru "Clos du Cellier aux Moines" 2016 kann bereits jetzt genossen werden und wird sich im Keller bis etwa 2030 weiterentwickeln.
Der authentische und raffinierte Ausdruck eines Burgunderweins
Das Weingut
Auch wenn die Ursprünge des Anwesens mit den Zisterziensermönchen bis ins Jahr 1130 zurückreichen, wurde das Domaine du Cellier aux Moines in seiner heutigen Form erst 2004 gegründet. Das rund zehn Hektar große Anwesen liegt in Burgund und wird von Philippe und Catherine Pascal gemeinsam mit ihren Kindern geführt. Geleitet von der Philosophie "Simplex Natura" haben die heutigen Eigentümer dieses historische Erbe restauriert, um exzellente Weine zu erzeugen. Das Weingut zeichnet sich durch seine ökologischen Anbaumethoden und seinen Clos aus, dessen Grenzen seit neun Jahrhunderten unverändert geblieben sind.
Der Weinberg
Die Rebfläche, aus der dieser Givry stammt, erstreckt sich über fünf Hektar innerhalb eines historischen, dreizehn Hektar großen, von Mauern umgebenen Clos. Die Reben liegen ideal in der Mitte und im oberen Bereich eines nach Süden ausgerichteten Hangs und gedeihen auf Ton-Kalk-Böden. Das Weingut setzt auf einen ökologischen Ansatz mit oberflächlicher Bodenbearbeitung und dem Einsatz pflanzlicher Präparate. Bereits seit 2016 wird vollständig auf synthetische Produkte verzichtet – ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu den später erlangten biologischen und biodynamischen Zertifizierungen.
Der Jahrgang
Das Jahr 2016 war geprägt von einem verheerenden Spätfrostereignis am 13. April in Burgund. Das Gebiet der Côte chalonnaise blieb davon jedoch wie durch ein Wunder verschont. Nach diesem wechselhaften Frühling zeigte sich der Sommer besonders mild und sonnig und bot ideale Bedingungen für eine gleichmäßige und optimale Reifung der Beeren bis zur Weinlese.
Vinifikation und Ausbau
Die Weinlese erfolgt von Hand mit einer strengen Selektion der Trauben. Die Vinifikation findet in einem innovativen Schwerkraftkeller statt, der sich über vier Ebenen erstreckt und jegliches Pumpen überflüssig macht. Der Prozess umfasst den Einsatz einheimischer Hefen, einen Anteil ganzer Trauben sowie das Stampfen mit den Füßen für eine sanfte Extraktion. Abschließend reift der Wein über mindestens zwei Winter hinweg in Eichenfässern, was seine Komplexität und Finesse fördert.
Rebsorte
Pinot Noir (100 %).





