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Domaine du Cellier aux Moines : Givry Village "Clos Pascal" Monopole 2024
am Lager
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Eine Kombination im Sinn? Eine Frage zum Jahrgang? Vergleich mit einem anderen Produkt? Hier finden Sie die Antworten...
Beschreibung
Charakteristika und Verkostungstipps zum Givry Village "Clos Pascal" Monopole 2024 vom Domaine du Cellier aux Moines
Verkostung
Farbe
Dieser Wein zeigt eine schöne rote Farbe.
Nase
Das Bouquet offenbart eine schöne Intensität an roten Beerenfrüchten, ergänzt durch florale Noten und subtile holzige und würzige Nuancen.
Gaumen
Am Gaumen besticht dieser Wein durch seine Weichheit und seine überaus raffinierte Textur. Die Fruchtintensität weicht einer schönen Tiefe, getragen von feinen Tanninen, die sich zu einem anhaltenden Abgang ausdehnt.
Weinpairing
Dieser Rotwein passt hervorragend zu gebratenem Geflügel mit Pilzen und Wurzelgemüse, zu Entenbrust oder auch zu einem Kräuterrisotto.
Service und Lagerung
Um diesen Wein voll und ganz zu genießen, empfiehlt es sich, ihn nach vorheriger Belüftung bei einer Temperatur von 15 bis 16°C zu servieren. Für die Lagerung gemacht, kann er sich im Keller bis etwa 2034 weiterentwickeln, damit sich seine holzigen Noten harmonisch einfügen.
Die Eleganz eines Rotweins aus Givry vom Domaine du Cellier aux Moines
Das Weingut
Das Domaine du Cellier aux Moines wurde 1130 von Zisterziensermönchen gegründet und ist eines der ältesten Weingüter in Burgund. Das historische Weingut liegt in Givry und wurde 2004 von Catherine und Philippe Pascal übernommen. Diese führten eine sorgfältige Restaurierung der Gebäude und des Rebbergs durch und machten das Anwesen zu einer regionalen Referenz. Als Pionier zeichnet sich das Weingut durch sein starkes ökologisches Engagement aus: Es war das erste seiner Appellation, das eine Bio-Zertifizierung und anschließend eine biodynamische Zertifizierung erhielt. Heute verkörpert es die perfekte Verbindung von klösterlichem Erbe und präziser Weinbaukunst.
Der Weinberg
Dieser Wein stammt aus einem außergewöhnlichen Monopol von 27 Ar innerhalb der historischen Umfassungsmauer des Weinguts in Givry. Diese nach der Reblauskrise in Vergessenheit geratene, nach Süden ausgerichtete Parzelle liegt auf flachgründigen, ton-kalkhaltigen und steinigen Böden. Der Rebbau ist hier einzigartig: In sehr hoher Dichte auf Steckpfählen (Échalas) gepflanzt, wird der Rebstock nie beschnitten und bringt nur fünf Trauben pro Stock hervor, was eine optimale Konzentration der Beeren gewährleistet. Der gesamte Weinberg ist biologisch und biodynamisch zertifiziert.
Vinifikation und Ausbau
Dieser Jahrgang wird in einem modernen, vollständig nach dem Schwerkraftprinzip arbeitenden Kellergebäude ausgebaut, um die Zartheit der von Hand gelesenen Beeren zu bewahren. Unter der Leitung von Kellermeister Guillaume Marko erfolgt die Vinifikation mit größter Präzision. Anschließend reift der Wein in einem anspruchsvollen Ausbau in Eichenfässern, der ihm eine für die Lagerung geeignete Struktur und ein edles Holzaroma verleiht.
Rebsorte
Pinot Noir (100 %).





