Pinot Noir – Unser Best-of von Burgund bis Neuseeland

Von den verschiedenen Geschmacksprofilen über die besten Anbaugebiete bis hin zum Top-Weingut an allen Ecken der Welt: Erfahren Sie alles Wissenswerte über die ebenso edle wie kapriziöse Traube aus der Bourgogne!
Das Wichtigste auf einen Blick
In der Bourgogne entstehen einige der begehrtesten und prestigeträchtigsten Pinot-Noir-Weine der Welt.
Weltweite Verbreitung: Neben Frankreich zählen auch Deutschland, die USA, Neuseeland oder Australien zu wichtigen Anbaugebieten.
Große Stilvielfalt: Je nach Klima, Boden und Ausbau reicht das Spektrum von filigran und fruchtbetont bis komplex und lagerfähig.
Eleganter Allrounder: Mit seinen feinen Tanninen und seiner aromatischen Präzision gilt Pinot Noir als besonders vielseitiger Speisenbegleiter.
Dieser Beitrag nimmt Sie mit auf eine Reise durch die wichtigsten Pinot-Noir-Regionen der Welt – von den legendären Lagen Burgunds bis zu aufstrebenden Terroirs in Übersee. 🍷
Pinot Noir: Eine Liebeserklärung
Um eines gleich vorwegzunehmen: Seit die Verfasserin dieser Zeilen bei einer Weinprobe ihre erstes Glas Pinot Noir getrunken hat, ist sie der roten Edelrebe hoffnungslos verfallen. Seit geraumer Zeit ist der Inhalt ihres Weinglases vor allem eines: leuchtend-rubinrot. Vielen Hedonisten und Rotweinliebhaberinnen ergeht es ähnlich. Und vielleicht ist es kein Zufall, dass insbesondere Genießer den kostbaren Nektar besonders schätzen.
Denn nicht zuletzt ist Pinot Noir auch in Sachen Food-Pairing ein raffinierter Alleskönner – kaum ein Wein harmoniert derart gut mit den verschiedensten kulinarischen Kombinationen. Grund genug, Ihnen die besten Pinot Noir-Weine aus allen Ecken der Welt vorzustellen. Folgen Sie uns auf eine sensorische Reise von der Bourgogne bis Neuseeland!
Die Spitzenweinbaugebiete fĂĽr Pinot Noir
Pinot Noir-Wein aus Frankreich
Das Burgund
Für viele Weinfreunde ist Pinot Noir eine Art flüssig gewordenes Sinnbild für Rotweingenuss von einem anderen Stern. Das gilt insbesondere für die Spitzenrotweine der Bourgogne, wo mitunter Rekordpreise für so manchen Tropfen erzielt werden. Es gibt wohl kaum einen Weinenthusiasten, der nicht den Wunsch hegt, mindestens einmal im Leben den legendären Vosne-Romanée von Henri Jayer zu probieren … Wem dieses Privileg nicht gegeben ist, kann sich an anderen Spitzenweinen aus der Edelrebe erfreuen: Frankreichs Weinbauparadies Weinbauparadies Burgund mit zahlreichen Weltklasse-Crus aufwarten.
Die Spitzenappellationen der Bourgogne
Das Burgund ist vor allem berühmt für seine einzigartigen Premier- und Grand-Cru-Weine, deren charakteristischer Stil sich von Gemeinde zu Gemeinde mitunter deutlich unterscheidet. Die Côte de Nuits ist besonders berühmt für ihre exzellenten Pinot Noir-Rotweine: Die Appellationen Vosne-Romanée, Chambolle-Musigny, Pommard und Gevrey-Chambertin sind weltweit Synyom für feinsten Rotwein und sind bei der internationalen Weinkritik wie Parker und Co. wie Weinfreunden gleichermaßen beliebt.
Im Burgund entstehen die besten Pinot Noirs der Welt – doch wer die Burgunder-Appellationen und ihre Erzeugnisse verstehen will, betritt kein geordnetes System, sondern ein geistiges Labyrinth – ein Geflecht aus Geschichte und Geologie.
🍷 In unserem Burgund-Guide entschlüsseln wir das Appellationssystem, und hoffen, Ihnen so bei der Suche nach dem perfekten Wein behilflich zu sein.

Die Loire
Die Loire kann nicht nur mit hervorragendem Sauvignon Blanc aufwarten. Das westfranzösischem Weinbaugebiet bringt auch einige wunderbare Pinot Noir-Weine hervor. Besonders gut gedeiht die Rebsorte in Sancerre. Hier entstehen finessenreiche, elegante Rotweine.
Das Elsass
Das Elsass ist in erster Linie als Eldorado für Weißweine bekannt. Doch im Elsass gibt es nicht nur erstklassigen Gewürztraminer oder Riesling: Auch die elsässischen Rotweine haben nun ihre Grand Cru-Bezeichnung erhalten. Der Elsässer Pinot Noir erreicht mittlerweile bemerkenswerte Qualitäten!
Die Champagne
Pinot Noir eine der drei Schlüsselrebsorten der Champagne. Ihre wohl edelste Form findet die Rebsorte in der Herstellung von Blanc de Noirs-Champagner, sowie in hochwertigem Rosé-Champagner. Blanc de Noirs-Champagner (wörtlich übersetzt "Weißer aus Schwarzen") sind bei Liebhabern von kräftigen, fruchtigen Luxus-Schaumweinen hoch beliebt, besonders wegen ihres moderaten Säuregehalts und ihrer Eignung als Begleiter zu stark gewürzten Speisen.
Blanc de Noirs-Tipp: Bollinger ist berĂĽhmt fĂĽr seine exzellenten Pinot-Noirs-Champagner.
Pinot Noir weltweit
Zwar stammt die Crème de la Crème unter den Pinot Noirs aus den Terroirs der Bourgogne, doch auch so mancher Tropfen aus den USA oder Neuseeland hat mitunter Weltklasseniveau. Die rote Rebe ist heute fast überall auf der Welt zu finden - auch im deutschsprachigen Raum widmen sich zahlreiche Weingüter der Sorte. Entdecken Sie in den folgenden Zeilen die wichtigsten Regionen für den Anbau von Pinot Noir außerhalb von Frankreich.

Deutscher Sprachraum
In Deutschland kennt man die Rotweinsorte auch als Spätburgunder. Die kapriziöse Sorte ist die bedeutendste Rotweinsorte in deutschen Anbaugebieten: Sie nimmt bereits mehr als ein Zehntel der Rebfläche ein, Deutschland ist damit der der drittgrößte Hersteller von Pinot-Noir-Rotwein, gleich nach Frankreich und den USA!
Die wichtigsten deutschen Anbaugebiete für Spätburgunder
Seit Beginn der 90er Jahre wuchsen die deutschen Anbauflächen für Spätburgunder stetig. Das größte Anbaugebiet für Pinot Noir ist Baden, hier wird Rebe insbesondere am Kaiserstuhl kultiviert. Gefolgt von Pfalz, Rheinhessen, Württemberg, dem Rheingau und der Ahr.
Deutsche Top-Weingüter wie Markus Molitor produzieren Tropfen, von denen so mancher längst mit den beliebten Weinen des Burgunds mithalten können.
Auch in der Schweiz und in Österreich entstehen erstklassige Pinot Noirs. In der Schweiz findet man die Sorte unter dem Namen „Blauburgunder“, und in Österreich als „Blauer Spätburgunder“.
Amerika: Von den USA bis nach Patagonien
In den letzten Jahrzehnten hat sich der Pinot Noir weltweit deutlich weiterentwickelt. In den USA kann man heute unmöglich den sehr schönen Pinot Noir aus Oregon oder auch den aus Kalifornien verpassen, wobei die Stile zwischen dem Pinot Noir aus dem Russian River Valley im Sonoma County und dem aus Carneros im Napa County sehr unterschiedlich sind.
Nicht zu vergessen sind die sehr schönen Pinot Noir aus Kanada und viel weiter südlich aus Argentinien im Neuquen-Tal in Patagonien sowie aus Chile im Colchagua-Tal.
Neuseeland & Australien
Die Edelrebe hat längst auch in Neuseeland bewiesen, dass sie zu außergewöhnlichen Ergebnissen fähig ist. Besonders in der Region Central Otago im Süden der Südinsel, in der Region Marlborough im Norden der Südinsel und in Waipara ist der neuseeländische Pinot Noir besonders stark vertreten und gehört mittlerweile zu den größten der Welt. Darunter auch die Erzeugnisse von Cloudy Bay.
Der australische Pinot Noir ist im Yarra Valley, in Geelong und auf der Mornington-Halbinsel beheimatet. Auch in Tasmanien werden, dem kĂĽhlen Klima sei dank, fruchtige und elegante Pinot Noirs erzeugt.

Was genau macht einen Pinot Noir aus?
Pinot Noir in drei Worten? Elegant, edel, anspruchsvoll. Und vielleicht liegt das Geheimnis der besten Pinot Noirs eben gerade in der Kapriziösität der Sorte. Denn nur die besten Lagen und die versiertesten Kellermeister sind der anspruchsvollen Beere gewachsen. Abhängig von Terroir und Vinifikationsmethode variiert der Charakter von Pinot Noir erheblich – er reicht von leicht bis zu intensiv fruchtig.
Im Glas
Ein junger Pinot Noir zeigt zunächst eine blassrote, glänzende Farbe, die sich im Laufe der Jahre zu Ziegelrot mit granatroten Reflexen entwickelt. Je nach Alter und Herkunft variiert die Farbe von leuchtend Rubinrot bis Rotbraun.
Alterungsfähigkeit
Die Rotweinsorte ist für ihre zurückhaltenden Tannine und mäßige Säure bekannt, was ihr ein begrenztes Alterungspotenzial verleiht und dazu führen kann, dass sie mit der Zeit charakteristische Merkmale einbüßt. Einige Spitzenweine jedoch entwickeln mit zunehmendem Alter eine außergewöhnliche aromatische Komplexität - allen voran jene aus dem Burgund. Die burgundischen Winzer schaffen es mit enormen Savoir-faire, Jahrgänge zu erzeugen, die an Fülle und Alterungsfähigkeit ihresgleichen suchen.
Terroir-Ăśbersetzer
Die Traube ist ein wahrer Terroir-Übersetzer und bietet ein einzigartiges Geschmacksprofil, das je nach Herkunft (und in der Bourgogne gar je nach Parzelle) mitunter deutlich variieren kann. Die Weine sind meist halb-trocken bis trocken, samtig und vollmundig. Regionale Unterschiede bringen Aromen von roten Früchten wie Erdbeeren, Himbeeren und Kirschen. Mit zunehmender Reife entwickeln sich Noten von kandierten Früchten, Kirschwasser, Gewürzen und Zimt. Am Gaumen zeigt sich der Wein fruchtig und frisch mit delikaten Tanninen. Die Verwendung von Eichenfässern kann seine Charakteristik beeinflussen.
Food-Pairing-Tipps
Edler Alleskönner
Es gibt wohl kaum einen eleganteren Sommerwein als ein dezent gekühltes Glas Pinot Noir von der Côte de Nuits Auch in Sachen Speisebegleitung ist die Edelrebe ein echter Allrounder und harmoniert herrlich mit diversen Sommergerichten: So passt der Spätburgunder überraschend gut zu Meeresfischen wie Seeteufel im amerikanischen Stil oder Kabeljau mit Chorizo-Kruste, wobei seine leichten Tannine und moderate Säure hervorragend mit der feinen Textur des Fischs harmonieren.
Fleisch und Käse
Bei Fleisch eignet sich der tanninarme Pinot Noir besonders fĂĽr GeflĂĽgel, Wurstwaren und weiĂźes Fleisch und verleiht wĂĽrzigen und asiatischen Gerichten eine angenehme Frische.
Trotz der allgemeinen Vorsicht bei Rotwein-Käse-Kombinationen stellt Pinot Noir eine (willkommene) Ausnahme dar: Er passt wunderbar zu fruchtigen, schmackhaften Käsesorten wie Cîteaux, Comté oder Beaufort.
Kurzes FAQ
Ist Spätburgunder dasselbe wie Pinot Noir?
Genetisch gesehen sind Spätburgunder und Pinot Noir exakt dieselbe Rebsorte. Unterscheiden tun sich die Weine mitunter allerdings stilistisch erheblich.

Der Name: „Spätburgunder“ ist lediglich die traditionelle deutsche Bezeichnung für die französische Rebsorte „Pinot Noir“. (In Österreich wird sie auch oft „Blauer Burgunder“ genannt).
Klonale Unterschiede: Über die Jahrhunderte haben sich in Deutschland und Frankreich leicht unterschiedliche Klone entwickelt. Deutsche Klone (oft auf Ertrag und Fäulnisresistenz selektiert) ergaben früher oft hellere, leichtere Weine. Heute pflanzen Spitzenweingüter in Deutschland jedoch fast ausschließlich französische „Dijon-Klone“ an, um die typisch tiefgründige, elegante Struktur zu erzielen.
Stilistik: Ein deutscher Spätburgunder von der Ahr oder aus Baden steht so manchem Burgunder Cousin heute qualitativ in nichts mehr nach, hat aber oft eine etwas saftigere Kirschfrucht und – je nach Region – eine feine Schiefer- oder Vulkanstein-Mineralität.
Welche Pinot Noir aus Burgund sind besonders sammelwĂĽrdig?
Burgunder gehören zu den begehrtesten und wertstabilsten Sammlerobjekten der Welt. Besonders wertvoll sind Weine aus den Burgunder Grand-Cru-Lagen der Côte de Nuits von absoluten Kult-Erzeugern. Hier sind die legendärsten Domänen, deren Flaschen extremen Sammlerwert (und Wertsteigerungspotenzial) besitzen:
Domaine de la Romanée-Conti (DRC): Das unangefochtene Monument. Besonders die Monopol-Lagen Romanée-Conti und La Tâche erzielen fünf- bis sechsstellige Preise pro Flasche.
Domaine Leroy / Maison Leroy: Lalou Bize-Leroy erzeugt biodynamische Pinot Noirs von fast unĂĽbertrefflicher Konzentration und Langlebigkeit (z. B. Musigny oder Richebourg).
Domaine Armand Rousseau: Der König von Gevrey-Chambertin. Ihre Weine aus den Lagen Chambertin und Clos de Bèze sind Ikonen.
Domaine Georges Roumier: Berühmt für extrem rare, elegante Weine, allen voran der Musigny und der Premier Cru Chambolle-Musigny „Amoureuses“.
Domaine du Comte Liger-Belair: Erzeugt unter anderem den extrem gesuchten Grand Cru La Romanée.
Domaine Prieuré Roch & Domaine Arnoux-Lachaux: Zwei absolute Kult-Erzeuger der jüngeren Zeit, deren Preise durch extrem geringe Erträge und naturnahen Ausbau in den letzten Jahren explodiert sind.
Welche Pinot Noir bieten das beste Preis-Genuss-Verhältnis?
Innerhalb der Bourgogne (Die „Geheimtipps“):
Die CĂ´te Chalonnaise: SĂĽdlich der berĂĽhmten CĂ´te d'Or liegen die Appellationen Givry und Mercurey. Hier findet man hervorragende Exemplare mitunter zu einem Bruchteil des Preises.
Unterschätzte Dörfer der Côte d'Or: Weine aus Marsannay, Fixin (Côte de Nuits) oder Santenay und Chorey-les-Beaune (Côte de Beaune) bieten oft exzellente Qualität für unter 40–50 Euro.
Bourgogne CĂ´te d'Or: Die regionalen Einstiegsweine von Top-Produzenten bieten oft die Handschrift des Meisters zu bezahlbaren Preisen.
Die internationalen Preis-Leistungs-Sieger:
Deutschland (Spätburgunder): Deutschland ist der drittgrößte Spätburgunder-Produzent der Welt. Deutsche Orts- und Gutsweine aus Baden, der Pfalz oder der Ahr bieten oft die Eleganz und Komplexität eines teuren Premier Cru aus Burgund für 20 bis 40 Euro.
Neuseeland: Die Regionen Central Otago und Martinborough bringen Pinots mit fantastischer, dunkler Frucht und großartiger Frische hervor, die extrem lagerfähig sind.
Oregon (USA): Das Weinbaugebiet Willamette Valley hat ein sehr ähnliches Klima wie das Burgund.
Chile (Kühle Täler): Aus dem Leyda Valley oder Casablanca Valley kommen mitunter günstige, erstaunlich präzise und frische Exemplare für den alltäglichen Genuss.
Alternative Wein-Tipps fĂĽr Pinot-Noir-Liebhaber
Gamay
Gamay-Weine aus den Cru-Lagen des Beaujolais (z. B. Morgon, Fleurie, Moulin-à -Vent) teilt die frische Säure, die rote Fruchtaromen (Himbeere, Kirsche) und die leichte bis mittelschwere Struktur mit dem Star der Bourgogne.
Nebbiolo
Obwohl tanninreicher als der Spätburgunder, teilt der italienische Nebbiolo die hellere Farbe, die feinen Aromen (Kirsche, Veilchen) und die Fähigkeit, Terroir auszudrücken. Besonders Nebbiolos aus weniger kraftvollen Regionen wie Langhe DOC weist gewisse Ähnlickeiten mit Pinot Noir auf.
Trousseau und Poulsard
Diese noch weitgehend unbekannten Rotweinsorten aus dem Jura haben helle Farben, weisen eine aromatische Komplexität und eine leichte bis mittlere Struktur auf, ähnlich wie Spätburgunder aus kühleren Regionen.
Merlot und Pinot Noir im Vergleich
Spätburgunder und Merlot gehören zu den beliebtesten Rotweinsorten. Was die beiden Rotweine vereint, sind ihre samtigen, fruchtbetonten Profile – was sie nicht davon abhält, gewisse Unterschiede in Bezug auf Textur, Geschmack und Alterungspotenzial aufzuweisen. Unser Merlot-Pinot-Vergleich richtet sich an alle Weinfreunde, die sicher gehen möchten, die perfekte Flasche für jeden Anlass auszuwählen.
Auch zu lesen
Aligoté steht für Präzision und lebendige Säure – das Gegenprogramm zum opulenten Chardonnay. Von Bourgogne Aligoté bis Bouzeron: Geschmacksprofil, Food-Pairing und die besten Erzeuger im Überblick.
24.7.2026Erfrischend, leichtfüßig und vor allem ... groß! Entdecken Sie herausragende Rot-, Rosé- und Weißweine für die warmen Tage in einer ebenso exklusiven wie stilvollen Auswahl für Fine-Wine-Freunde!
1.7.2026Ein Roter im Sommer ist kein Widerspruch, sondern eine Frage von Stil und Temperatur. Mit dem richtigen Weintyp, einer präzisen Kühlpraxis und passenden Speisen wirken Rotweine überraschend leichtfüßig.
17.6.2026Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinot Noir ...: Die französischen Top-Rebsorten prägen die berühmtesten Weinregionen der Welt. Aber Frankreich kann auch mit unbekannteren, jedoch nicht minder faszinierenden Rotweinsorten aufwarten.
14.4.2026Loire-Chenin zeigt aristokratische Kühle und präzise Terroir-Transparenz, Südafrika setzt auf Körper und alte Reben. Zwei Welten, eine Traube – und die Frage, warum Chenin Blanc trotz Weltklasse noch im Schatten steht.
7.4.202612 berühmte rote und weiße Rebsorten, die jeder Wein-Enthusiast kennen sollte – und was die Sorten für Liebhaber feiner Tropfen so besonders macht. Folgen Sie uns auf eine Reise zu den Star-Reben dieser Welt!
2.4.2026






















