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12 Weinsorten, die jeder Fine-Wine-Enthusiast kennen sollte

Nahaufnahme von Cabernet-Sauvignon-Reben in Pauillac am linken Bordeaux-Ufer in Frankreich

12 berühmte rote und weiße Rebsorten, die jeder Weinenthusiast kennen sollte – und was die Sorten für Liebhaber feiner Tropfen so besonders macht. Folgen Sie uns auf eine Reise zu den Star-Reben dieser Welt!

Die wichtigsten Rebsorten auf einen Blick

  • Cabernet Sauvignon ist die weltweit am meisten kultivierte Rotweinsorte und steht für Kraft, Struktur und großes Alterungspotenzial

  • Pinot Noir zeigt sich insbesondere in der Bourgogne, legendär sind z.B. Romanée-Conti, La Tâche oder Gevrey-Chambertin

  • Merlot prägt besonders die Rotweine des rechten Gironde-Ufers im Bordelais

  • Syrah bzw. Shiraz erbringt absolute Spitzenklasse entsteht in der Nord-Rhône und im Barossa Valley

  • Malbec brilliert in den Höhenlagen Argentiniens

  • ChardonnaySauvignon Blanc und Chenin gehören zu den wichtigsten französischen Weißweinsorten

  • Riesling: Deutschlands Königsrebe ist Synonym für Vielseitigkeit

  • Sangiovese: Rotweinikone der Toskana

  • Nebbiolo bildet die Basis langlebiger Barolos und Barbarescos

  • Tempranillo verkörpert den spanischen Rotwein par excellence

12 bekannte Rebsorten für Liebhaber feiner Tropfen  

Die Rebsorte ist ein entscheidender Faktor, der den Geschmack und den Charakter eines Weines maßgeblich mitbestimmt. Weltweit gibt es eine schier unendliche Anzahl verschiedenster Sorten und ebenso viele Synonyme. Einige dieser Trauben stechen durch ihren Ruhm besonders hervor. Wir haben uns die zwölf berühmtesten unter ihnen genauer angeschaut und für Sie unter die Lupe genommen. Folgen Sie uns auf eine Reise zu den großen Gewächsen dieser Welt.

01    Cabernet Sauvignon: die weltweit am meisten angebaute Rebsorte

Die Traube zeichnet sich durch ihre intensive Robe, ihr charakteristisches Aromenprofil, robuste Struktur und nicht zuletzt ihr großartiges Alterungspotenzial aus, das das Renommee der Bordelaiser Grands Crus Classés gegründet hat und die internationale Weinkritik in ihren Bann zieht. Mit ausgeprägten Noten von schwarzer Johannisbeere, Pflaume und einer Spur von grünem Paprika hat sich die Traube als Maßstab für Rotweinliebhaber weltweit etabliert.

Giscours 2025 wird für Wein-Verkostung in ein Rotweinglas eingeschenkt

Königsrebe aus dem Bordelais

In ihrer Ursprungsregion Bordeaux wird Cabernet Sauvignon mit Merlot verschnitten, wobei je nach Rive Gauche oder Rive Droite die eine oder andere Rebsorte dominiert. Auch Petit Verdot, Cabernet Franc und seltener durch Malbec und Carmenere kommen zum Einsatz. Die Königsrebe aus dem Médoc (sprich Pauillac, Margaux, Saint-Julien ...) ist für viele Weinliebhaber Sinnbild für französische Weltklasseweine.

Spätestens seit dem internationalen Erfolg kalifornischer Star-Weingüter wie Opus One, Silver Oak Cellars und viele andere renommierte Produzenten ist klar, dass die Rebe auch fernab Südwestfrankreichs einige der größten Weine erzeugt. Spitzenniveau erbringt die Traube mittlerweile auch in Chile, in der Toskana und sogar in China, wo er in den letzten Jahren stark angebaut wurde.

02    Pinot Noir: Weltklasse aus der Bourgogne

Pinot Noir ist eine ebenso anspruchsvolle wie fragile Traube, die am besten in kühleren Klimazonen gedeiht - in wärmeren Regionen neigt sie zu einer zu schnellen Reife, was zu einem Mangel an Ausgewogenheit und Säure führt. Bekannt für ihre Finesse steht die Edelrebe für hoch elegante Rotweine mit zarten Noten von Kirsche, Erdbeere und erdigen Untertönen. Ihr ganzes Potenzial zeigt sie in ihrer Heimat, der Bourgogne, wo die Kombination aus feinem Kalkstein-Terroir und optimalen Wachstumsbedingungen beste Konditionen für die Rebsorte bieten.

Die edlen Burgunder Rotweine aus der Côte des Nuits, einschließlich Givry, Vougeot, Morey Saint Denis, Vosne-Romanée und Gevrey-Chambertin, sowie der Corton Grand Cru aus der Cête de Beaune, gehören zu den besten Rotweinen weltweit. Neben dem Burgund entstehen bemerkenswerte Pinots auch im amerikanischen Oregon, in Deutschland (unter dem Namen Spätburgunder) und in Neuseeland. Auch in der Loire und im Elsass werden mitunter sehr gute Spätburgunder erzeugt.

🍷 Pinot Noir – Unser Best-of von Burgund bis Neuseeland

03    Merlot: Samtige Spitzenrotweine vom rechten Gironde-Ufer

Die weichen Tannine und die zugängliche Natur des Merlots machen die Rebe zu einem absoluten Publikumsliebling. Die Rotweinsorte zeichnet sich durch Noten von reifer Pflaume, schwarzer Kirsche und einem Hauch von Schokolade aus. Sie wird oft als Blend verwendet, um allzu gerbstoffreichen Weinen Weichheit und Ausgewogenheit hinzuzufügen.  

Ursprünglich aus dem Südwesten Frankreichs stammend, wird die Merlottraube umfangreich angebaut, insbesondere in den Top-Appellationen der Rive Droite (Pomerol, Saint-Emilion). Während er an der Rive Gauche eine sekundäre Rolle spielt, behauptet sich Merlot als vorherrschende Traubensorte der Rive Droite. Die berühmtesten Exemplare aus Saint-Emillion und Pomerol gehören zu den besten Rotweinen überhaupt.

Die weltweit verbreitete Rotweinsorte hat längst ihre französischen Wurzeln überschritten und gedeiht in den verschiedensten Weinbauregionen außerhalb von Frankreich, wie in Italien, wo man sie in ihrer berühmtesten Form als kultige Super-Toskanern findet, in den USA – allen voran dem Napa Valley -, sowie in Argentinien, Chile und Australien.

04    Syrah (Shiraz): wenn Würze auf Intensität trifft

Syrah, in Australien als Shiraz bekannt, ist für seine kräftigen Aromen, dunklen Früchten und seine unverwechselbare pfeffrige Würze bei Liebhabern feiner Weine bekannt. Die Meinungen über den Ursprung von Syrah gehen auseinander, wobei einige ihre Wurzeln im Rhônetal sehen und andere Persien als Ursprung vorschlagen.

Die besten Exemplare entstehen in den Spitzenappellationen der Nord- und Süd-Rhône. Syrahs aus der nördlichen Rhône (Cornas, Saint-Joseph, Crozes-Hermitage und Hermitage) zeichnen sich durch ihr charakteristisches rauchiges Aromenprofil aus, das je nach Weingut und Ausbau von Lakritz, Teer, schwarzen Pfeffer, Noten von Vanille, Gewürzen und kandierten roten Früchten geprägt ist. Auch im berühmten Châteauneuf-du-Pape findet man die Beere - hier in Form von hochwertigen Blends die mitunter bis zu 13 Rebsorten enthalten.  

Außerhalb von Frankreich entstehen grandiose Syrahs im australischen Barossa Valley und im kalifornischen Paso Robles.

05 Malbec: eine alte französische Rebsorte trifft auf Argentiniens Höhenlagen

Der ursprünglich aus Südwestfrankreich stammende Malbec sein wahres Zuhause in den Höhenlagen Argentiniens, wo er kraftvolle, vollmundige Weine mit dunklen Fruchtaromen, butterweichen Tanninen und einem Hauch von Rauchigkeit produziert. Malbec ist zum Synonym für die Winzerkunst Argentiniens geworden.

Häufig präsentieren argentinische Malbecs Noten von dunklen Früchten wie Brombeere, Pflaume und schwarze Kirsche. Zusätzlich erkennen Weinliebhaber Anklänge an Veilchen, die eine blumige Dimension zum aromatischen Bouquet beitragen. Erdige und würzige Aromen, die an schwarzen Pfeffer oder Kakao erinnern, können ebenfalls vorhanden sein und fügen Komplexität zum Gesamtaroma hinzu.

Es ist das gekonnte Zusammenspiel all dieser Elemente, das oft in einem Wein mit einem fesselnden und robusten Geschmackserlebnis mündet. Die unangefochtene Spitze unter den Malbecs entsteht in Schwindel errengenden Höhen Rund um Mendoza.

Spektakuläre Weinlandschaft in Argentinien am Fusse der Anden, Weinreben von Cheval Blanc und Terrazas de Los Andes

06     Chardonnay: Burgunder Weißwein-Klassiker

Das Geschmacksprofil von Chardonnay-Weißwein reicht von frisch und knackig bis zu reich und buttrig. Die Burgunder Rebe hat sich längst weltweit etabliert, mit einer Aromenpalette, die von grünem Apfel bis Zitrusfrüchte reicht. Die anpassungsfähige Rebe demonstriert ihre Flexibilität in der Weinherstellung: So betören burgundische Weltklasse-Meursaults mit ihrer aromatischen Fülle, subtilen Zitrusnoten, gelbe Früchte, Noten von Melone und Birne und je nach Ausbau geben eine gewisse Salinität und einen Hauch von Vanille den Ton an, während sie in kühleren Regionen wie Chablis einen mineralischeren, schlankeren Charakter aufweisen.  

Neben dem Burgund werden auch in den USA Weltklasse-Chardonnays produziert

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Traube in Kalifornien als eine der emblematischen Rebsorten durchgesetzt. Die besten Tropfen werden in den gemäßigteren und kühleren Gebieten in der Nähe des Pazifischen Ozeans angebaut. So findet man kalifornische Premium-Chardonnays in Sonoma, Carneros und Russian River.

Weinreben von Chevalier Montrachet in der Burgunder Spitzenappellation Chassagne-Montrachet

07    Sauvignon Blanc: Von Westfrankreich bis nach Neuseeland

Die französische Sauvignon-Traube stammt ursprünglich aus dem Loire-Tal. Die östlichen Appellationen der Weinregion, insbesondere Sancerre und Pouilly Fumé, setzen Maßstäbe für reinsortige Spitzenweißweine und dienen seit langem als weltweites Vorbild. Diese Weißweine zeichnen sich durch ihre Mineralität und strukturierte Aromen aus. Neben der Loire findet man die Rebe auch in der Bordeauxregion. Die trocken ausgebauten Blancs Secs werden im Bordelais mit Sémillon zu wunderbaren Cuvées verschnitten.

Fernab der Loire-Region und des Bordelais punktet Neuseelands Marlborough mit ihren markanten, weltweit anerkannten Weine von unverwechselbarem Charakter und überzeugen mit exotischer Frucht und knackiger Frische.

Zwei Gläser Sauvignon-Blanc-Wein, im Hintergrund eine Flasche Sancerre vor Weinreben

08    Chenin Blanc: Vielfältigkeit von der Loire 

Die im deutschen Sprachraum weniger bekannte Chenin-Rebe wird in Frankreich sehr für ihre enorme Vielfältigkeit geschätzt. Hierzulande vergleicht man die Sorte aufgrund ihrer Vielseitigkeit oft mit dem Riesling. Wie die deutsche Königsrebe bietet der Chenin eine schier unendlich breite Stilpalette und ist bekannt für seine lebendige Säure und blumigen Noten.

Die Rebe bringt sowohl in ihrer Heimat Frankreich als auch in  Südafrika Weißweine von bemerkenswerter Qualität hervor. Die Vielseitigkeit von Chenin Blanc zeigt sich in seiner Eignung für eine Bandbreite von Weinstilen, die von trocken bis süß und von still bis schäumend reichen.

Frankreichs Schaumwein-Liebhaber schwören auf den Vouvray - die im deutschen Sprachraum weniger bekannte Weinbauregion erzeugt sehr hochwertige Schaumweine, die so manchem Champagner in nichts nachstehen.

09    Riesling, Deutschlands Königsrebe

Bekannt für ihre komplexen Aromen und lebendige Säure, kann die deutsche Königsrebe mit einem breiten Spektrum an Stilen aufwarten, die von knochentrocken ohne merklichen Restzucker bis hin zu intensiv edelsüß reichen. Diese Vielfalt ist nahezu unerreicht und stellt eine Besonderheit dar, die bei kaum einer anderen Rebsorte zu finden ist. Die Rebe bringt weltweit begehrte trockene sowie edelsüße Weine hervor.

Die berühmten fruchtsüßen Kabinettsweine entstammen vorrangig der Mosel und ihren Zuflüssen Saar und Ruwer, finden sich aber auch in Rheinhessen, im Rheingau oder an der Nahe. Das elsässische Top-Weingut Maison Trimbach beweist, dass exzellenter Riesling auch in Frankreich gedeiht!.

10 Sangiovese: Das Herz der Toskana 

Sangiovese, die Haupttraube im Chianti, ist das Herz und die Seele der italienischen Rotweine. Sangiovese verkörpert die vielfältigen Terroirs der Toskana und ist die am weitesten verbreitete Traubensorte Italiens. Die Rebsorte produziert mittelschwere Rotweine, die sich durch einen hohen Säuregehalt, ausgeprägte Tannine und ein beträchtliches Alterungspotenzial auszeichnen.

Der renommierte Brunello di Montalcino, bekannt für sein kräftiges Fruchtprofil, wird als reinsortiger Sangiovese produziert. In jungen Jahren zeigt der Wein Noten von Kirsche, Brombeere und Veilchen, die sich zu Nuancen von kandierter Kirsche, getrockneter Feige und Leder entwickeln können. In Umbrien wird Sangiovese verwendet, um delikatere und floralere Weine herzustellen.

11 Nebbiolo: Fundament des Barolo

Nebbiolos sind für viele Weinliebhaber Synonym für Weltklasse aus Italien. Die im Piemont und in der Lombardei beheimatete italienische Rebsorte gilt als eine der edelsten des Landes. Die meisten Nebbiolo-Weine besitzen den DOCG-Status, darüber hinaus erbringt der Nebbiolo die am langsamsten reifenden Weine der Welt, wodurch sie sich mit einem extrem langen Lagerpotenzial rühmen können. 

Der Ursprung der Nebbiolo-Rebe reicht weit zurück: Obwohl dieser in Piemont vermutet wird, legen DNA-Forschungen nahe, dass Nebbiolo aus dem Veltlin, einer Region im Norden der Lombardei stammt. Die Sorte wurde erst im Jahr 1268 erstmals explizit erwähnt. Es sollte bis zum 18. Jahrhundert dauern, bis der Nebbiolo auch jenseits des Piemonts bekannt wurde.Heute sind die wohl berühmten Nebbiolos aus Barolo und Barbaresco in der Fine-Wine-Szene sehr begehrt.

12 Tempranillo: Spaniens Star-Rebe 

Tempranillo verkörpert wie keine andere Rebsorte den spanischen Rotwein par excellence und ist landesweit die führende Sorte. Die Tempranillotraube prägt Spaniens Weinbau und ist in den bedeutendsten Anbaugebieten unverzichtbar. Von den renommierten Riojas bis hin zu den exzellenten Rotweinen der Ribera del Duero – Tempranillo bildet zweifelsohne das Herzstück der spanischen Rotweinwelt.

Die Tropfen beeindrucken neben ihrem Geschmacksprofil auch durch ihr enormes Alterungspotenzial: Ein Reserva oder Gran Reserva aus La Rioja oder Ribera del Duero kann es in Sachen Langlebigkeit problemlos mit den Bordelaiser Grands Crus Classés aufnehmen. 

🍷Apropos Langlebigkeit: Sie haben sich schon immer gefragt, wie es sich mit der Haltbarkeit von Wein hält? Dann dürfte Sie unser Beitrag zum Thema Wie lange ist Wein haltbar interessieren!

Kurzes FAQ

Welche Weinsorten sind nach Rebsorte und Stil die wichtigsten? 

Rotwein: Cabernet Sauvignon (kräftig), Merlot (weich), Pinot Noir / Spätburgunder (eleganter, leicht), Syrah/Shiraz (würzig), Sangiovese.

Weißwein: Riesling (säurebetont, mineralisch), Chardonnay (cremig, vielseitig), Sauvignon Blanc (frisch, grasig), Grauburgunder (süffig, leicht).

Schaumwein: Champagner (traditionell, komplex), Prosecco (fruchtig, frisch), Sekt

Welche Weinsorten sind trocken, halbtrocken und lieblich?

Der Unterschied liegt im Restzuckergehalt:

  • Trocken (< 9 g/l Restzucker): Klassische Rotweine (z. B. Châteauneuf-du-Pape-Rotwein) und viele Weißweine (z. B. Sancerre, Chablis).

  • Halbtrocken / Feinherb (9–18 g/l): Häufig deutscher Riesling, Gewürztraminer oder Gelber Muskateller.

  • Lieblich / Süß (> 18 g/l): Spätlese, Auslese, Eiswein, Sauternes sowie Portwein. 

Welche Weinsorten passen zu welchem Essen?

  • Dunkles Fleisch (Rind, Lamm): Kräftiger Rotwein (Weine der Rhône, Bordeaux, Barolo)

  • Fisch & Meeresfrüchte: Frischer Weißwein (Pouilly-Fumé, Chablis, Pinot Grigio)

  • Geflügel & helle Saucen: Vollmundiger Weißwein (Meursault) oder Côtes-de-Provence-Rosé

  • Scharfes / Asiatisches Essen: Halbtrockener Gewürztraminer

  • Desserts & Käse: Edelsüßweine (Sauternes, Barsac, Tokaji), Portwein oder Spätburgunder

 Welche Weinsorten sind typisch für Frankreich, Italien und Spanien?

  • Frankreich: Bordeaux (Cabernet/Merlot-Blend), Bourgogne (Pinot Noir, Chardonnay), Champagne, Syrah aus der Rhône.

  • Italien: Chianti / Brunello (Sangiovese), Barolo (Nebbiolo), Pinot Grigio, Prosecco.

  • Spanien: Rioja & Ribera del Duero (Tempranillo), Priorat (Garnacha), Cava.

Nahaufnahme von Cabernet-Sauvignon-Reben in Pauillac am linken Bordeaux-Ufer in Frankreich

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