<iframe src="//www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-MXK97HQ" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>Châteauneuf-du-Pape, Wein aus Rhone-Tal - de.millesima.ch
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Châteauneuf-du-Pape

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AOC Châteauneuf-du-Pape ist nun 80 Jahre alt

Châteauneuf-du-Pape ist die Geburtsstätte des Appellation Contrôlée-Systems in Frankreich. Am 15. Mai 1936 entstand dort die erste DOC. Später zog das System ins gesamte Land ein. Die wunderschöne Weinregion liegt im südlichen Rhône-Gebiet nahe der bekannten Stadt Avignon. Maßgeblich von der Rhône, dem wasserreichsten Fluss Frankreichs beeinflusst, bringt die Region oftmals die schönsten und größten Weine Frankreichs hervor. Bekannt für die Ruine des Château der früheren Päpste von Avignon und eng verbunden mit der römisch-katholischen Kirche, hat sich die Appellation weltweit einen Namen gemacht. Châteauneuf-du-Pape, wie sie seit dem 19. Jahrhundert genannt wird, verfügt über einige Crus der Königsklasse, die hauptsächlich im südlichen Teil, der Côtes du Rhône, am linken Ufer der Rhône liegen.

 

Einzigartig und außergewöhnlich

Domaine des Sénéchaux

1314 erkannte der damalige Papst von Avignon, Clemens der V., die Einzigartigkeit der Böden in Châteuneuf-du-Pape. Unter seinem Nachfolger Johannes XXII begann der tatsächliche Weinbau und auch die ersten großen Weine wurde bald außerhalb des Terroirs getrunken. Der damalige Papst verbrachte auch seine Ferien in der wunderschönen Landschaft der Appellation. Getrieben von der Hingabe für guten Wein, verbesserte sich seine Qualität stetig. Bereits im Jahre 1334 wurde eine Gesamt-Rebfläche von zwischen 600 und 800 Hektar gemessen. Die Weine wurden rasch „Vin du Pape“ genannt und erlangten große Bekanntheit. Neben den zwei erwähnten Päpsten, fand auch Papst Johannes XXII Gefallen an der Tradition des Weinbaus. Die typische Châteauneuf-du-Pape Glasflasche wird aufgrund der geschichtlichen Herkunft von einer Prägung aus einer dreifachen Papstkrone und einem Reichsapfel geziert. Unter diesem Logo sind die Schlüssel Petris abgebildet. Diese stehen für den Papstschlüssel und sind eine Hommage an den Apostel Petrus und seinen päpstlichen Nachfolger auf Erden. Heute zählt zur AOC Châteauneuf-du-Pape die Gemeinde Châteauneuf selbst sowie vereinzelte Bereiche der Gemeinden Bédarrides, Orange, Courthézon und Sourges. Das Weinanbaugebiet umfasst eine Anbaufläche von rund 2300 Hektar. Grundsätzlich sind in der AOC Châteauneuf-du-Pape nur bestimmte Rebsorten laut der Klassifikationsskala zugelassen. Diese erlaubt ist eine hohe Rebsorten-Vielfalt im Vergleich zu anderen Appellationen. Auf den wunderbaren Parzellen, die vom Sonnenschein geküsst sind, wachsen die Trauben auf einzigartigen Böden. Der Wein kann immer nur so gut sein, wie es das Terroir ist, aus dem er stammt. Perfekt gereifte Trauben, großartige Böden und liebevolle Pflege sind die Essenzen eines großen Weines. Immer mehr Produzenten von Spitzenweinen setzen auch auf die biologische bzw. biodynamische Art des Anbaus. Hierbei wird kein Kunstdünger verwendet und auch die Grünpflanzen bleiben zu großen Teilen auf den Parzellen erhalten. Ausschlaggebend für einen biologischen Anbau ist die Hand-Lese im Herbst. Zu den bekanntesten und besten Erzeugern von Châteauneuf-du-Pape -Weinen gehören unter anderem die Domaine du Vieux Télégraphe, Château de Beaucastel, Château la Nerthe sowie die Domaine de la Vieille Julienne. Insbesondere der große Rote „Hommage à Perrin » von Château de Beaucastel ist ein wunderer Geschmacksgigant, der reinsortig aus Mourvèdre hergestellt wird. Mit einem Bouquet von Himbeeren, reich an Tanninen und schwach von Säure geprägt, überzeugt dieser wunderbare Châteauneuf-du-Pape-Wein mit einem langen Abgang und seiner aromatischen Breite. Er ist ein Wein, der sicherlich der Erwähnung bedarf. Doch worin liegt die Einzigartigkeit des Terroirs, aus dem die weltweit bekannten Weine von höchster Qualität stammen? 93% der Wein-Parzellen sind mit roten Rebensorten bepflanzt, im Gegensatz hierzu liegt der Anteil der weißen Rebsorten bei rund 7%. Laut der Prinzipien der AOC Classé soll der Alkoholgehalt der Weine bei mindestens 12,5% liegen. Für die Erzeugung von Rotweinen werden hauptsächlich die Rebsorten Grenache, Syrah, Mourvedre und Cinsault verwendet. Die Grenache dominiert aber ganz klar. Die schönen Weißen werden hauptsächlich aus Clairette, Rousanne und Bourboulenc hergestellt. Speziell ist hierbei, dass jede Rebsorte einzeln ausgebaut und vergoren wird, selbst wenn später eine Cuvée entstehen soll. Die Haupt-Rebsorte der Appellation, die Grenache, wird häufig in Betontanks gereift. Diese Art der Vinifikation ist darin begründet, dass das Material Beton die feinen Aromen und Geschmacksnoten nicht beeinflusst. Die Typizität der Grenache-Rebe kann bewahrt werden, um aus ihr einen Wein von hoher Qualität aus Châteauneuf-du-Pape herzustellen. Die roten Rebsorten Syrah und Mourvedre hingegen werden in französischen Eiche-Fässern ausgebaut, um ihre Tannin-Struktur zu erhalten und sie etwas weicher zu gestalten. Die Aromen schwarzer Früchte und das würzige Bouquet können durch diese Methode wunderbar zur Reifung gebracht werden. In Châteauneuf-du-Pape werden fast ausschließlich Cuvées hergestellt. Aufgrund des Terroirs sind sie nach rund drei Jahren trinkreif. Allerdings stammen auch Weine aus Châteauneuf-du-Pape, die bis zu 30 oder 40 Jahre gelagert werden. Dies macht sie so besonders und leicht vergleichbar zu den großen Bordelesen, die ebenso weltweit für ihre besondere Qualität bekannt sind. Maßgeblich ist das besondere Mikroklima, das im südlichen Rhône-Gebiet herrscht. Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen.

 

Terroir und Vinifikation

Domaine de la Vieille Julienne

Das Gebiet der südlichen Rhône besteht aus vier großen Bereichen. Als Pyramide dargestellt, bildet die Appellation Châteuneuf-du-Pape die Spitze der südlichen Rhône. In diesem Gebiet herrscht ein warmes Klima, das die Reben optimal reifen lässt. Die heißen Temperaturen werden aber vom Mistral-Wind (Le Mistral) etwas abgekühlt, sodass die Trauben keiner stetigen Hitze ausgesetzt sind. Das Ergebnis dieses Klimas sind wunderbar gereifte Beeren mit einer hohen Aromen-Entwicklung. Doch neben der schönen Sonneneinstrahlung und dem mediterranen Klima, ist es auch der Boden, der das Terroir so besonders macht. Die Châteauneuf-Weine aus dem Rhône-Tal entstehen aus Reben, die auf gerolltem Kieselstein zuhause sind. Grundsätzlich bestehen die Böden aus Lehm, Sand, Kalkstein und Mergel. Je nach Lage unterscheiden sie sich. Der westliche Teil der Appellation ist von felsigem Kalkstein, Lehm und Sand geprägt, bedeckt von kleinen und runden Kieselsteinen. Auf den Hochebenen wird dieser Untergrund noch von rotem oder grauem Lehm durchmischt und von größeren Steinen an der Oberfläche bedeckt. Der Osten von Châteauneuf-du-Pape weist einen von Steinen und Sand geprägten Boden auf, der mit Mergel vermischt ist. Auch hier decken Kieselsteine die oberste Schicht ab. Im Süden wachsen die Reben auf Sand-Lehm-Böden, die von Ziegelgrus bedeckt werden. Die wunderbaren Kieselsteine namens „galets Roulés“ fungieren als Speicherapparate. Sie fangen tagsüber die Wärme ein und geben Sie abends wieder an die Reben ab. Zudem speichern sie aber auch Flüssigkeit, um die Reben zu nähren. Dies ist in der warmen Region der südlichen Rhône unglaublich wichtig für ein gesundes Traubenwachstum. In Symbiose mit dem Mistral-Wind entsteht hierdurch ein optimales und einzigartiges Mikroklima. Die Böden sind sehr heterogen, weshalb auch die Weine unterschiedliche Aromen und Eigenschaften entwickeln. Die Appellation ist bekannt für eine enorme Vielfalt und Weine von höchster Qualität. Die Verschiedenartigkeit spiegelt sich auch in der Vinifikation wider. Typischerweise werden zwei unterschiedliche Methoden verwendet. Einerseits wird die Kohlensäure-Maischung (Macération carbonique) für die Erzeugung eher leichter Weine genutzt. Die dunkelroten, kräftigen und alkoholreichen Weine hingegen werden länger gelagert und im Fass ausgebaut, jedoch ohne Hinzugabe von Kohlensäure. Insbesondere die kräftigen Weine können wunderbar mehrere Jahrzehnte gelagert werden. Châteauneuf-du-Pape gehört zu den besten Appellationen Frankreichs.

 

Ein Blick auf Weinberg & Rebsorte

Château de Beaucastel

Die Appellation Châteauneuf-du-Pape ist so bekannt, da aus ihr wunderbare aber vor allem Rotweine kommen. Diese sind typischerweise aus den folgenden vier Rebsorten hergestellt, wobei in der Appellation grundsätzlich nur bestimmte Rebsorten zugelassen sind. Die Weine aus Châteauneuf-du-Pape sind national und auch international für ein ganz bestimmtes Bouquet bekannt. Jenes besteht aus drei Über-Komponenten: Erstens ist dies der fruchtige Akzent aus Himbeere, schwarzer Johannisbeere, Blaubeere oder Erdbeere, zweitens existieren auch die typischen Aromen von Leder, Staub, Veilchen und Thymian und drittens kommt auch durch die spezielle Eichen-Fass-Reifung ein Aroma von Rauch, Tabak, Zeder, Nelke, Vanille oder Toast zum Vorschein. Um die Typizität der Weine detaillierter zu verstehen, soll nun ein Abriss über die am häufigsten verwendeten Rebsorten geschaffen werden. Die Syrah ist eine schwarze Rebsorten-Art. Typisch für diese Rebe ist das Hervorbringen kleiner, dicker und dunkler Trauben. Die Weine sind geprägt von einem mittelmäßigen bis hohen Tannin-Level und weisen eine sehr dunkle Farbe auf. Auf der Basis von Syrah entstandene Weine sind äußerst körperreich, mit einem Bouquet von schwarzen Früchten und dunkler Schokolade. In sehr warmen Lagen entwickelt die Traube das Aroma von süßem Lakritz. In den eher moderaten Gebieten kann sich auch ein Bouquet von geräuchertem Fleisch und schwarzem Pfeffer entwickeln. In kühlen Gebieten lässt sich diese Rebsorte nicht kultivieren. Durch den Ausbau in Eiche-Fässern können sich neben dem Hauch von Toast, Vanille und Kokosnuss auch leichte Holzaromen entwickeln. Lassen Sie uns einen Blick auf die nächste Rebsorte werfen. In Spanien ist die Rebsorte Grenache auch als Garnacha bekannt. Die Trauben sind eher länglich und weisen eine dünne Haut auf. Charakteristisch sind sie geprägt von einer geringen Säure und einem hohen Zuckergehalt. Auch diese Rebsorte ist, wie die Syrah auch, bekannt für die Erzeugung körperreicher und dunkler Rotweine. Das Bouquet ist geprägt von roten Früchten (Himbeere und Erdbeere) und würzigen Noten von Lakritz. Bei einer längeren Alterung kann diese Rebsorte auch würzige Noten herausbilden, die sich zu Aromen von Leder und Toffee entwickeln. Die Grenache wächst ausschließlich unter dem Einfluss heißer klimatischer Bedingungen. Das Terroir an der südlichen Rhône eignet sich hervorragend für den Anbau der Rebsorte Grenache. Jene wird häufig mit anderen Rebsorten assembliert. Zu den typischen Partnern gehören Syrah, Mourvedre und Cinsault, die typischen Rebsorten der Appellation Châteauneuf-du-Pape. In der AOC Châteauneuf-du-Pape werden neben den Cuvées auch reinsortige Grenache-Weine erzeugt. Die Rotweinsorte Cinsault ist grundsätzlich der Grenache ähnlich. Die Erträge dieser Rebsorte sind grundlegend eher gering, wodurch die hohe Qualität der Trauben zustande kommt. Cinsault ist auch anfällig für die eine leichte Fäule, die sie so edel im Geschmack werden lässt. Typisch für die Rebsorte sind leichte, milde und bereits sehr jung aromatische Weine. Zudem sind die Weine auch für ihre Fruchtigkeit bekannt. Der Vorteil dieser wunderbaren Trauben-Sorte ist, dass die Lese ziemlich früh stattfinden kann. Diese Rebsorte wird in der Provence sehr häufig verwendet. In den typischen Weinen aus der AOC Châteauneuf-du-Pape ist sie zu einem eher kleinen Anteil vorhanden, der jedoch prägend für den typischen Château-du-Pape-Geschmack ist. Die nächste Rebsorte liebt den Süden. Grundsätzlich kann diese Rebsorte wunderbar in wärmeren Gebieten kultiviert werden. Mourvedre wird entweder reinsortig oder als Assemblage mit Grenache oder Syrah verwendet. Typisch für sie ist der späte Austrieb und die wunderbare Reife der Trauben. Sie ist empfindlich gegenüber besonderer Kälte, weshalb sie in der Region der südlichen Rhône optimal wächst. Die Trauben sind eher süß, dickschalig und klein. Die Weine sind sehr haltbar, stark Tannin-haltig und ziemlich alkoholstark. Mit zunehmender Reife manifestieren sich Andeutungen von Tabak, Leder und exotischen Gewürzen. Neben der bereits erwähnten Grenache, spielt auch ihr weißes Pendant, die Grenache Blanc, eine große Rolle in der AOC Châteauneuf-du-Pape. Diese wunderbare Rebsorte lässt volle, weiche und duftende Weißweine entstehen. Eine Besonderheit dieser Sorte ist, dass selbst die Jungweine bereits äußerst delikat sind. Manche Winzer bauen die Grenache Blanc auch im Barrique-Fass aus, wenn es sich um eine sehr hochwertige Auslese handelt. Artverwandt ist sie mit der roten Grenache Noir und wird ebenso auch in Nordostspanien kultiviert.

 

Millésima wünscht Châteauneuf-du-Pape alles Gute zum 80-jährigen Geburtstag und viele weitere erfolgreiche Jahre voller großer Weine. Wir empfehlen Ihnen, die großen Weine aus Châteauneuf-du-Pape zu kosten.

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