
Château Bernard Magrez 2018
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88
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Robert Parker
Lisa Perrotti-Brown
Tief granat‑purpurfarben zeigt sich der 2018 Bernard Magrez (aus Saint-Estèphe) und entfaltet mühelos Aromen von Pflaumenkonfitüre, gebackenen Brombeeren und Schwarze-Johannisbeer-Gelee sowie Anklänge von Hoisin und Zedernholzschatulle. Am Gaumen, mittel bis vollmundig, mit fester, kaubarer Textur und einer lebendigen Säurestruktur, die die Noten von getrockneten Beeren und exotischen Gewürzen bis in den Abgang trägt.
93
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James Suckling
Ein Roter mit sehr reinen Aromen von Brombeere, Johannisbeere und Nelke sowie Anklängen von weißem Pfeffer. Mittel- bis vollmundig, mit integrierten, feinen Tanninen und einem cremig anmutenden Finale. Fein gearbeitet, ein junger Rotwein. Trinken nach 2023.
88
/100
Vinous
Neal Martin
Der 2018 Bernard Magrez, ehemals „Magrez La Peyre“, kommt in einer äußerst schweren Flasche. Er zeigt ein üppiges Bouquet von schwarzen Kirschen, Crème de Cassis und Veilchen, sehr ähnlich wie während der Fassreife. Am Gaumen ist er vollmundig, mit Schichten reifer Schwarzkirsche und Cassisfrucht, weich und süß, mit Zitrusschalen-/Orangenzesten-Noten zum Finale hin, das tatsächlich zurückhaltender ausfällt als erwartet. Es fehlt ihm ein wenig an Persönlichkeit. Kein Saint-Estèphe, der im Gedächtnis bleibt.
91
/100
Jeff Leve
Leve Jeff
Die süßen, reifen roten Früchte wirken sehr geschliffen. Rund, saftig und lebhaft zeigt der Abgang eine schöne Länge, mit viel Frucht und einem Hauch von Kakao in jedem Schluck. Der Wein besteht aus 70% Merlot und 30% Cabernet Sauvignon.
90
/100
Jeb Dunnuck
Jeb Dunnuck
Viele rote Pflaumen, Brombeeren, Cassis, Zedernholz, Tabak und Noten von Bouquet garni kommen beim 2018 Château Bernard Magrez zum Vorschein, der mittelkräftig bis vollmundig ist und eine schöne Fruchttiefe, reife Tannine und ein großartiges Finish bietet. Dieser herausragende Saint-Estèphe wird von 3–5 Jahren Flaschenreife profitieren und sich im folgenden Jahrzehnt sehr gut trinken lassen.
89
/100
Yves Beck
Komplexes Bouquet von guter Intensität, mit Noten von schwarzen Beeren und Graphit. Angenehme, erfrischende Mentholnote, gefolgt von filigranen Ausbauaromen. Am Gaumen saftig und zugänglich. Der Wein ist ausgewogen und wird gut von seinen Tanninen getragen. Er verdient etwas Reifezeit, um sich im Finale voll zu entfalten.
92
/100
Vertdevin
Die Nase ist fruchtig, frisch, rassig und bietet Kraft, Intensität sowie ein schönes Bouquet. Man findet Noten von roten Beeren, Kies und etwas subtiler Brombeere, verbunden mit kleinen Anklängen von schwarzen Johannisbeeren, Lakritz, Blumen (Pfingstrose, Iris) sowie Anflügen von minziger Lakritze, sehr dezenten Anklängen von Cola und Szechuanpfeffer. Am Gaumen ist der Wein fruchtig, elegant, delikat, sehr leicht zurückhaltend und bietet eine schöne Definition, Schmelz, Kraft sowie ein feines Korn. Am Gaumen zeigt der Wein Noten von fleischiger/saftiger Brombeere, fleischiger/saftiger Himbeere und subtiler kleine fleischige/saftige rote Beeren, verbunden mit feinen Anklängen von Kirsche, floralen Spitzen sowie dezenten Röst-, Schokoladen- und Vanillenoten. Die Tannine sind fein ausgeprägt. Sehr dezente Anklänge von Schokolade und Mandel sowie ein Hauch von Iris bleiben im Nachhall.
87
/100
Jean-Marc Quarin
Jean-Marc Quarin
Logo auf dem Korken: DF