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Château de La Dauphine 2021
Biologische Weine

Château de La Dauphine 2021

- - Rot - Einzelheiten
Parker | 84
Bettane & Desseauve | 92-92
J. Suckling | 91
Vinous - A. Galloni | 92
The Wine Independent | 89
Alexandre Ma | 91-93
Vinous Neal Martin | 92
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Bewertungen und Rating

92

/100

Vinum

Dunkle und rote Beerenfrucht, mineralisch unterlegt, Veilchen, rauchige Töne. Dichter, eleganter Gaumen, feinmaschiges Tannin, wirkt lebendig und energiegeladen, endet kreidig. Bravo!

93

/100

Decanter

Wunderschön angehoben und aromatisch in der Nase, herrlicher Duft mit großer Klarheit. Saftig und verführerisch, von Beginn an mit schöner Energie; die Frucht ist hell, aber nicht sauer, mit einem feinen Hauch von Süße und kühlender Frische. Schichten von Mineralität und nassem Stein balancieren die Frucht aus, und die gut integrierten Tannine geben Struktur. Nicht mager, aber auch nicht massig – eine schöne Balance für einen feingliedrigen, zarten Wein aus 2021. Das Finale wirkt einen Tick leicht, doch geben Sie ihm Zeit.

92

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Blumen und Espresso zeigen sich, dazu reife Pflaumen und zerstoßener Stein in der Nase. Am Gaumen noch besser mit süßen, reifen Pflaumen mit salziger Kante, Kirschen und Gewürzen. Mittlerer Körper mit viel Schwung, das lebhafte Finale ist klar und frisch, mit reichlich roten Früchten und einem Hauch von Kakao im Abgang. Trinken von 2024 bis 2036.

91

/100

Falstaff

Falstaff

Dunkler rubinroter Kern, violette Reflexe, subtile Aufhellung am Rand. Reife Brombeeren, Pflaumen und zarte Lakritznoten mit feinen würzigen Tabaknuancen und einem floralen Touch. Saftig, feine Fruchtsüße, reife Beeren, integrierte Tannine mit mineralischen Noten und einem großzügigen Abgang. Gutes Reifepotenzial.

90

/100

Andreas Larsson

Andreas Larsson

Dichtes tintenfarbenes Purpur in Kern und Ton. Duftige Nase mit Cassis und Wildbeeren, dazu mildes Eichenholz und einige kreidige Noten. Am Gaumen poliert und geschmeidig, mit guter Frische, mittlerem Gewicht, eleganter dunkler Frucht, gut eingebundenem Holz und einem klaren, langen Finish.

90

/100

Jane Anson

Jane Anson

Ein sorgfältig ausgearbeiteter, genussvoller Fronsac mit guter Balance, etwas weniger dicht als in den letzten Jahrgängen, mit Fokus auf Blaubeere, Rosenstiel und Himbeerblatt, Gewürzen aus der Backstube und frischer Säure, die dem Finale Auftrieb verleiht. Angenehm, für frühen bis mittleren Trinkgenuss. Ertrag 42 hl/ha, Lese vom 1. bis 13. Oktober, 30 % neues Holz. Berater Julien Viaud, biologisch zertifiziert, Direktorin Stéphanie Barousse.

89

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Der 2021 de la Dauphine ist biologisch und zeigt eine mittel granatpurpurne Farbe. Er wirkt anfangs etwas verschlossen und bietet Noten von getrocknetem Salbei, zerstoßenem Gestein und fruchtbarem Lehmboden, über einem sich entfaltenden Kern aus roten Johannisbeeren und schwarzen Kirschen. Am Gaumen mittelgewichtig, mit knackigen roten und schwarzen Früchten, einer erfrischenden Linie und weichen Tanninen, endet er mit einem beschwingten Finish.

88

/100

Le Figaro Vin

Dunkle Früchte geben den Ton an, sanft begleitet von süßen Gewürzen und erhabeneren Noten von Schwarzer Johannisbeere. Am Gaumen ist der Wein pur und klar, geschmeidig, ja sogar verführerisch.

92

/100

Yves Beck

La Dauphine versteht es, die Frische ihrer Terroirs zu offenbaren, mit kreidigen Nuancen, ergänzt durch einladende Noten von Kirschen. Die Frische zeigt sich auch am Gaumen, wo der Wein kompakte, samtige Tannine aufweist. Diese verleihen etwas Breite und Körper und bieten gute Reifeperspektiven, zusammen mit der Säurestruktur, die dem Finale Frische verleiht. Ein überzeugender und vielversprechender Wein, dessen Entwicklung man verfolgen sollte.

92

/100

Vertdevin

Schöne, fruchtbetonte Nase mit rassigem Charakter. Man findet Noten von reifer/saftiger Schwarzer Johannisbeere, strahlenden kleinen Früchten und etwas dezenter Veilchenblüte, dazu ein Hauch Bigarreau-Kirsche sowie feine Anklänge von Sternanis, Aufguss und Tabak. Am Gaumen fruchtig, mit Saftigkeit, Frische, Säure, einer säuerlichen Ader, einer gewissen Reinheit und einem feinen elektrischen Nerv. Am Gaumen zeigt der Wein Noten von saftiger/fleischiger Brombeere, saftiger/fleischiger Schwarzer Johannisbeere und etwas leichter saftiger/fleischiger Himbeere, ergänzt durch Nuancen von Kornblume und Kardamom sowie Hinweise von Kampfer, Röstnoten und Röstaromen. Gute Länge. Frische und Präzision.

87

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Schönes dunkles Rot. Intensives, reintönig fruchtiges Bouquet. Sehr fruchtiger, angenehmer Gaumen mit mittlerem Körper und mittlerer Länge.

89

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Ein weiterer beeindruckender Fronsac dieses Jahrgangs: Der 2021 Château La Dauphine zeigt reife Aromen von Schwarzkirsche und Brombeere sowie würzige, getrocknete Kräuter- und schokoladige Noten. Am Gaumen mittelkräftig, geschmeidig und elegant. Schön ausbalanciert, mit reifen Tanninen und einem großartigen Finale. Er braucht noch ein bis zwei Jahre, um etwas Holz zu integrieren, aber das ist sehr gut gelungen. Trinken bis 2031.

Beschreibung

Der Ausdruck und die Ausgewogenheit eines Rotweins aus Fronsac

Der Besitz

Das Château de La Dauphine ist ein prächtiges Gut am rechten Ufer von Bordeaux, das sich von Jahr zu Jahr als einer der größten Weine der Appellation Fronsac etabliert hat.

Der Weinberg

Das Château de La Dauphine ist die Referenz unter den Fronsac-Weinen und profitiert von einem Mosaik aus Terroirs, die sich über fast 66 Hektar verteilen, von denen 40 Hektar dem Jahrgang 2021 gewidmet sind. Die Reben sind im Durchschnitt 35 Jahre alt und wachsen auf ton- und kalkhaltigen Böden, ton- und lehmhaltigen Böden auf Fronsadais-Molasse oder auf Asterienkalkstein.

Das Château de La Dauphine hat sich einem ethischen und ökologischen Ansatz verpflichtet und bewirtschaftet seine Weinberge unter der Zertifizierung für biologische Landwirtschaft sowie nach den Grundsätzen der Biodynamie. Seit 2018 wird das ethische Engagement des Weinguts durch eine EMS- und HVE-Zertifizierung Stufe 3 aufgewertet.

Der Jahrgang

Der Winter war heiß und regnerisch, bevor Ende April ein kalter, trockener und feuchter Frühling einsetzte. Warme und trockene Wetterbedingungen begünstigten zwar eine gleichmäßige Blüte, doch Gewitterschauer zwischen Mitte Juni und Mitte Juli führten zu einem starken Befall mit falschem Mehltau. In der Folge ermöglichten vier sehr milde Wochen eine Verfeinerung der Reife bis zur Weinlese. Trotz geringer Erträge sind die geernteten Trauben von schöner Qualität und bringen einen Jahrgang hervor, der Frische, Ausgewogenheit und Struktur harmonisch miteinander verbindet.

Vinifizierung und Reifung

Die manuelle Weinlese erfolgt parzellenweise. Die Annahme erfolgt durch die Schwerkraft, begleitet von einer doppelten Sortierung. Temperaturgesteuerte Gärung bei 26 °C. Maischegärung für 25 Tage. Die Extraktion erfolgt durch manuelles Aufziehen. Vertikale hydraulische Pressung mit Trennung der Säfte. Die malolaktische Gärung erfolgt in Barriques (davon 30 % neue Fässer), ebenso wie der Ausbau in getrennten Chargen für 12 Monate mit 30 % neuem Holz.

Assemblage

Der Château de La Dauphine 2021 ist eine Assemblage aus Merlot (80%) und Cabernet Franc (20%).

Château de La Dauphine 2021
2.0.0