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Château Gloria 2001
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Exklusive weine

Château Gloria 2001

- - Rot - Einzelheiten
Parker | 88
J. Robinson | 15,5
R. Gabriel | 16
Wine Spectator | 87
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Bewertungen und Rating

88

/100

Robert Parker Wine Advocate

Robert M. Parker, Jr.

Dieser elegante, schmackhafte Cru Bourgeois mit mittlerem bis vollem Körper zeigt Aromen von Zedernholz, schwarzen Johannisbeeren, Lakritz und einem Hauch Tapenade. Mit seiner weichen, schönen Textur wird er sich in den nächsten 7–10 Jahren sehr gut trinken lassen.

87

/100

Wine Spectator

Aromen von Brombeere und Kirsche, mit Anklängen von getoasteter Eiche. Mittlerer Körper, mit feinen Tanninen und einem frischen Abgang. Zart, raffiniert und wunderbar, um ihn jetzt zu trinken. Jetzt trinken. 18.330 Kisten produziert.

85

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Mittelkräftig, elegant geprägt, mit frischem Kirsch- und erdigem Charakter; die Noten von Tabak und Zigarrenkiste verleihen dem Wein viel. Voll ausgereift, trinkbereit.

16

/20

Weinwisser

Aufhellendes Rubin-Granat. Reduktives, schwierig anzugehendes Bouquet, phenoligleimiger Ton, gewisse Wildbretaromen. Im Gaumen weich, rote Pflaumen, jetzt schon erste Schokonoten, mit einem gewissen Humustouch endend, sich eher schnell entwickelnd, im Geschmack sehr artisanal, sogar dumpf werdend.

16

/20

René Gabriel

02: Fassprobe (16/20): Eigenwilliges, leicht schweissiges Bouquet, medizinaler Touch, dahinter blaubeerige Konturen, tintige Würze. Im Gaumen leicht drahtige Adstringenz, unreife Heidelbeeren und Korinthen, etwas Kaffee von der Barrique, zeigt insgesamt ein recht gutes Alterungspotential, wirkt aber etwas hart und bourgeois in den Gerbstoffen, kann noch zulegen. 04: Aufhellendes Rubin-Granat. Reduktives, schwierig anzugehendes Bouquet; Phenol- und Leimton, gewisse Wildbretaromen. Im Gaumen weich, rote Pflaumen, zeigt jetzt schon erste Schokonoten und endet mit einem gewissen Humustouch, wird sich eher schnell entwickeln und im Geschmack sehr artisanal, ja sogar dumpf werden. 16/20 2006 – 2018

16

/20

André Kunz

Grünes, herbes Bukett mit Leder, Holz, Röstaromen. Verhaltener, muffiger Gaumen mit hartem Tannin. Trockener Abgang. 16/20 2007 - 2020

92

/100

Jane Anson

Jane Anson

In der Farbe einen Hauch lebhafter als der 2000er, mit einem elektrisch wirkenden Auftakt, der jedoch schnell weicher wird. Nach wie vor klar auf dem Plateau, trinkreif und bereit zum Genießen. Frische Säure im Abgang setzt Akzente auf zerdrücktem Minzblatt und Brombeerfrucht. Erdige Noten, dazu ein Hauch von weißem Trüffel und kalter Asche. 45 % neues Holz. Rémi di Constanzo, technischer Direktor. Lese vom 1. bis 8. Oktober, mit einem großzügigen Ertrag von 55 hl/ha.

92

/100

La RVF

Dem Wein fehlt es an Präzision, mit animalischen Noten in der Nase, doch am Gaumen zeigt er sich geschmeidig.

88

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Im Besitz der Domaines Henri Martin – wie auch Saint-Pierre in Saint-Julien und Bel Air im Haut-Médoc – erlebt dieses Gewächs seit dem Eintreffen von Herrn Di Costanzo im Jahr 2000 einen vollständigen Neustart. Der 2001er hat sich seit der Subskription sehr gut entwickelt. Er ist besser als 2000! Geringere Erträge und ein besseres Zusammenspiel der Parzellen erklären die höhere Qualität des 2001 im Vergleich zum 2000. Bordeauxrot, mit mittlerer bis guter Intensität, ist die Farbe glänzend. In der Nase fruchtig mit einer cremigen Note. Mittlere Intensität. Geschmeidig im Auftakt, zeigt der Gaumen sofort Dichte und viel Frucht. Der Wein gewinnt an Rundheit und endet saftig mit schmackhaften, umhüllten Tanninen. Sehr gut, mit einem ausgesprochen angenehmen Zusammenspiel von Frucht und Holz. Keine strengen Tannine, wie es früher der Fall war und wie es 2000 tatsächlich ist.

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2.0.1