
Château Les Grands Chênes 2015
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87
/100
Wine Spectator
James Molesworth
Sanfte Noten von Pflaumen- und Brombeerkompott gleiten mühelos dahin, durchzogen von einem warmen Tabakakzent. Ganz am Ende zeigt sich ein leichter Zug von Zeder. Jetzt trinken bis 2020. 24.667 Kisten produziert.
89
/100
Decanter
Extrem dunkel in Farbe und Eindruck, zeigt es das Potenzial von Merlot, geschliffen am linken Ufer. Straffe, reichlich vorhandene Tannine, und die Frucht ist gut ausgearbeitet, mit klarer Kraft darunter. Etwas zu stark vom Holz geprägt, wodurch das Finale etwas abrupt wirkt.
91
/100
James Suckling
Helle, reife rote Beeren, Tee und Farn führen zu einem Gaumen mit seidig ausgearbeiteten Tanninen und lebendigen Aromen roter Beeren. Jetzt köstlich. Trinken oder lagern.
88
/100
Vinous
Antonio Galloni
Der 2015 Les Grands Chênes ist ein hübscher Wein, zeigt aus der Flasche jedoch weniger Tiefe als aus dem Fass. Die Aromen von gegrillten Kräutern, Tabak, Pflaume und Menthol sind gut definiert – es fehlt jedoch etwas an Geschmeidigkeit am Gaumenmittelteil und an der Gesamtpersistenz, die ich erwartet hatte. Zwei Mal verkostet.
87
/100
Jeff Leve
Leve Jeff
Mit 74% Merlot und 26% Cabernet Sauvignon ist der Wein fleischig, rund und zeigt ein erdiges Profil mit roten Früchten. Das offene, von Eiche geprägte Finale vereint Noten von Espressobohne und Kirsche. 86 - 88 Pkt.
17
/20
André Kunz
Kräftiges, mineralisches, tiefes Bouquet, blaue und schwarze Beeren, Tabak, Graphit, Zedern. Molliger, samtener, cremiger Gaumen mit kräftiger, süsser Aromatik, breiter Struktur, feinem Tannin, langer Abgang. 17/20 2022 - 2036
15
/20
Bettane+Desseauve
Großzügige Holznote, schwarze Frucht, opulent und komfortabel.
91
/100
La RVF
Ein Wein, der zugleich kraftvoll, reich und strukturiert ist.
92
/100
Le Figaro Vin
Schwarze Robe. Der Wein ist dicht und geschmeidig, mit schöner Substanz, charmant.
87
/100
Yves Beck
Granatrot mit violetten Reflexen. Die Nase zeigt gute Intensität mit Noten von roten Früchten und etwas Holzausbau. Saftiger, fruchtiger Auftakt. Am Gaumen ist der Wein leicht cremig mit gut integrierten Tanninen. Die Struktur verleiht Frische, doch die Frucht ist so gut wie nicht vorhanden. Trocknendes Finale. Es fehlt an Tiefe und Ausdruck. Vorerst bewerte ich diesen Wein deutlich niedriger als während der Primeur-Kampagne. Ich bleibe dennoch zuversichtlich. Fortsetzung folgt.
92
/100
Vertdevin
Die Nase ist aromatisch und bietet Konzentration, eine feine Frische sowie Eleganz. Es finden sich Noten von Brombeere, zerdrückter Himbeere und Schwarzkirsche, verbunden mit einem Hauch von Cassis/ Pflaume, feinen Anklängen von Veilchen und Sichuan-Pfeffer sowie feinen Nuancen von Tonkabohne, Ceylon-Tee, Gewürzen und einer kaum wahrnehmbaren Spur Vanille. Am Gaumen ist der Wein fruchtig, mineralisch, geschmeidig, ausgewogen und seidig und bietet Schmelz, schöne Finesse, Harmonie, Zartheit, eine attraktive Saftigkeit, feine Frische, gute Definition sowie eine feine Spannung. Am Gaumen zeigt der Wein Noten von saftiger Brombeere und saftigem Cassis und etwas leichter Erdbeere, verbunden mit einem Hauch von Kirsche, Cassisknospe, Lakritz, süßen Gewürzen/Vanille und einer sehr dezenten Spur Kardamom. Die Tannine sind fein und etwas straff. Gute Länge und gute Persistenz. Im Nachhall bleibt ein Hauch von Zan.
92
/100
Wine Enthusiast
Roger Voss
Dies ist das nördlichste der vielen Weingüter, die dem bedeutenden Bordeaux-Akteur Bernard Magrez gehören. Es teilt die gleiche Fülle wie viele der Weine, die unter seinem Namen erzeugt werden, und zeigt zugleich einen leichten Hauch von Säure sowie eine knackige Cassis-Frische. Mit gutem Reifepotenzial wird es ab 2023 trinkreif sein.
