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Château Léoville Barton 2000
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Château Léoville Barton 2000

2e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 95+
J. Robinson | 18
R. Gabriel | 19
Wine Spectator | 96
J. Suckling | 96
The Wine Independent | 95
Vinous Neal Martin | 90
CHF 2’048.00 inkl. MwSt.
(
CHF 170.67 / Einheit
)
Verpackung : Eine Kiste mit 12 Flaschen (75cl)
12 x 75CL
CHF 2’048.00

Nur 1 verfügbar

Bereitstellung durch den Produzenten ausstehend, versandbereit ab dem 16. Juli 2026

Bewertungen und Rating

98

/100

La RVF

Eine wirklich große Flasche von seltener Dichte und Intensität. Mit einer superbem Farbe eröffnet er mit Noten von Menthol, Lakritz und schwarzen Früchten. Die Tannine sind noch strukturiert, zugleich aber fein und präzise extrahiert. Im Abgang noch straff, doch von großer Länge – ein großer, stilistisch geprägter Wein.

96

/100

Wine Spectator

James Molesworth

Nehmen Sie die typischen St.-Julien-Noten von warmer Feige, Heidelbeerkompott und Brombeerreduktion, dazu reichlich Graphit-, Brombeerstrauch- und Tabakaromen – und drehen Sie das Ganze noch eine Stufe höher. Der Wein besitzt eine großartige Energie, die die bewundernswerte Tiefe und Länge ausbalanciert, und hat noch nicht einmal seine zweite Phase begonnen. Einer der Stars des Jahrgangs. -- Blindverkostung: Bordeaux-2000-Retrospektive (Dezember 2015). Am besten von 2018 bis 2033. 20.000 Kisten produziert.

96

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

Schon bei den ersten Verkostungen im Frühjahr 2001 war klar, dass dies einer der Stars des Jahrgangs werden würde. Und ein Star ist er geblieben. Er zeigt viel reife Frucht, getragen von festen, lagerfähigen Tanninen. Er ist vielleicht nicht so kraftvoll wie manche Blockbuster dieses Jahrgangs, wirkt dafür aber deutlich opulenter und weniger klassisch, als Léoville-Barton bisweilen sein kann.

18

/20

Jancis Robinson

Jancis Robinson

Dunkles Purpurrot. In der Nase sehr solide und würzig. Eine Essenz der St James's Street?! Viel Substanz und etwas wirklich sehr Vielversprechendes, auch wenn es noch weit von seiner vollen Entfaltung entfernt ist. Bravo! (JR)

94

/100

Vinous

Stephen Tanzer

Sattes, mittleres Rubinrot. Umwerfende, sehr reife Nase mit Schwarzkirsche, Lakritz und exotischen Gewürzen. Am Gaumen betörend süß, üppig und komplett, mit harmonischer Säure, die dem Wein eine schöne Vinösität verleiht und die Aromen verlängert. Langer Abgang mit üppigen, leicht pudrigen Tanninen und hervorragender Persistenz. Ein großartiger Jahrgang für Leoville-Barton.

93

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Auf der festen, tanninreichen, stoischen Seite bleibt der Wein hartnäckig jugendlich. Selbst mit 20 Jahren sind die Tannine noch streng. Sobald sie sich gelegt haben, zeigt sich ein Füllhorn an konzentriertem, reifem, saftigem, frischem, knackigem Cabernet Sauvignon mit echter Lagerfähigkeit. Doch dieser Wein braucht mindestens ein weiteres Jahrzehnt im Keller, bevor er in sein optimales Trinkfenster kommt. Wer klassischen Bordeaux der alten Schule bevorzugt, sollte bei diesem Wein unbedingt zugreifen.

19

/20

Weinwisser

Dunkles, sattes, dichtes Bordeauxrot, fast schwarze Reflexe. Traumhaftes, süsses Edelholzbouquet, viel schwarze Kirschen, Cassis, roter Holunder, vielschichtig, Minzetöne, Zedern- und zarter Schokoduft. Saftiger, reicher Gaumen, delikater, reifer Cabernet-Geschmack, noch feiner als bei der Primeurprobe, Frucht, Frucht und nochmals Frucht, Palisandernoten im druckvollen Finish.

19

/20

René Gabriel

Erstkontakt im April 2001: Traumhaftes Bouquet, Palisandernoten, schwarze Kirschen, reifer Cabernet und viel Cassis. Perfekter, fein gegliederter Gaumen, ein herrliches Spiel zwischen blauen und schwarzen Beeren, feine Tabakwürznote, Zedernholz und wieder Edelhölzer. Gehört wie immer zur Spitze! Noch etwa vier Monate bis zur Flaschenfüllung: Dunkles, sattes, dichtes Bordeauxrot mit fast schwarzen Reflexen. Traumhaftes, süsses Edelholzbouquet mit viel schwarzen Kirschen, Cassis und rotem Holunder, vielschichtig mit Minze-, Zedern- und zarten Schokodüften. Saftiger, reicher Gaumen mit delikatem, reifen Cabernet-Geschmack, wirkt jetzt noch feiner als bei der Primeurprobe, Frucht, Frucht und nochmals Frucht sowie Palisandernoten im druckvollen Finish. 07: Das habe ich immer gesagt und hier ist die Bestätigung: «An den grössten 200er Bordeaux' werden sich Ungeduldige noch die Zähne ausbeissen!». Nach ein paar reifen und halbreifen Weinen hatte der Gastgeber die nicht gerade geniale Idee mit diesem noch hinter den Ohren grünen Barton dem Abend eine Krone aufzusetzen. Es war aber eine Dornenkrone. Alle Genialität ist hinter einer fast steinernen Tanninwand versteckt. Mindestes 8 Jahre warten! Somit muss auch Gabriel seine - während der Primeurphase - angegebene Genussreife nach hinten korrigieren. 09: Sattes, dichtes Weinrot. Gigantisches Bouquet, viel Trüffel, und dunkle Holznoten, Würze noch und noch, wirkt noch etwas verschlossen. Fleischiger, markanter Gaumen, unglaubliche Reserven, Schokonoten, schwarze Pfefferkörner, nicht die grosse Finesse, aber Kraft und Potential. Braucht noch viel Zeit. 10: Das Bouquet noch verhalten, wirkt leicht leimig im Ansatz, wirkt etwas alkoholisch, lädt aber schön aus. Angenehmer Gaumen, reife Tannine mit dezent kernigen Noten im Extrakt, in einer ersten Genussreife mit angenehmer Süsse. Ingesamt viel Finessen und eine gewisse Leichtigkeit. (19/20). 12: Extrem dunkle Farbe, satt in der Mitte. Süsses Bouquet, reife Kirschen, Edelholznoten, Tabak, schwarze Pfefferkörner, Trüffel, zeigt Finessen bei mittlerem Aromendruck in der Nase. Grosser, erhabener Gaumen, fein fleischig, gut stützende Tannine, diese sind nobel und bieten ersten Trinkgenuss. Ein sehr, sehr langlebiger Barton der in 10 Jahren zum grossen Klassiker neigt. (19/20). 13: Sehr dunkles Granat mit violetten Reflexen. Mineralisches Bouquet, Teernoten, Trüffel, Tabak, gibt sich recht tiefschürfend. Im Gaumen fest, fleischig, noch viel weiteres Potential versprechend und doch nicht unnahbar. Man kann ihn jetzt schon geniessen und gleichzeitig weitere 20 Jahre locker auf die Seite legen. Je nachdem, ob man mehr Frucht oder Terror liebt. Hier stimmt einfach Alles. (19/20). 14: Sattes Granat-Purpur. Süsses, fein röstiges Bouquet, royaler Duft zeigend, Cassis, Brombeeren, Edelhölzer, Tabak, ein Hauch Zimt. Im Gaumen jung, noch komprimiert aber auch nicht unnahbar, das Tanningerüst zeigt eine fordernde Adstringenz, zeigt noch ein Muskelspiel, welches vor dem aktuellen Entkorken warnt. Warten ist da die bessere Lösung. Gehört aber zu den ganz grossen Barton’s. (19/20). 14: Sattes, dunkles Granat. Zeigt sich erstaunlich offen, dunkle Würznoten, Brombeeren und auch sonst intensiv-fruchtig, zeigt dabei eine leicht milchige Komplexität. Im zweiten Ansatz; deutliche Mineralität. Im Gaumen leicht asketische Muskeln, das bildet eine Tannin-Säureverbindung, in der Mitte eine leicht reduktive, mineralische Note zeigend, sehr aromatischer Power-Nachklang. Da schwingt dann auch ein dezent grünwürziger Cabernet mit, was in der Reife einen Hauch Minze mit sich bringen wird. (19/20). 17: Extrem dunkel und auch noch extrem jung. Intensives, sehr vielschichtiges Bouquet, zeigt eine tolle Cabernetwürze und Sommertrüffel. Im zweiten Ansatz wirkt er noch recht frisch. Im Gaumen Finesse und Kraft in sich vermischend, fein spielende Muskeln, der Wein vibriert so richtig und zeigt Bartos Grenzen gegen oben. Das war ein fantastischer Schluck. Das Ganze geht in Richtung Saint-Julien-Klassik und er wirkt dabei irgendwie leicht. Und das ist in diesem Fall absolut kein Vorwurf. (19/20). 18: Unglaublich dunkel, schier scharlachrot in der Mitte, satt bis zum Rand und praktisch keine Alterungserscheinungen zeigend. Die Nase gibt unglaublich viele Facetten von sich, von schwarzen Kirschen über Cassis zu feinen Vanilleanklängen und Brotkruste bis zu herrlich kräutrigen Ansätzen. Im Gaumen noch jung, mit einer angereiften Adstringenz und feinfleischiger Zunge, das Finale gebündelt, lang aromatisch und klar auf einen grossen Barton hinweisend. Das war von der Vinifikation her der präziseste und gleichzeitig auch perfekteste Wein unseres wunderschönen Abends. Eine Stunde dekantieren würde ihm und seinem Potential gerecht. (19/20). -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ERSTMALS MIT MAXIMALWERTUNG Es war ein gewaltiges Erlebnis an unserer Moos-Barton-Vertikale und ich zückte erstmals die 20/20. Dieser absolut geniale Barton besteht aus 74% Cabernet Sauvignon, 24% Merlot und 2% Cabernet Franc. 2000 Château Léoville-Barton: Sehr dunkles Weinrot. Immer noch rubine und auch lila Reflexe optisch vermittelnd. Tintig-floraler Ansatz in der ersten Sekunde, die Fruchtnoten zeigen sich immer noch sehr frisch in blau- bis schwarzbeeriger From (Brombeeren, Cassis und Heidelbeeren), sehr vielschichtig und stetig an der Luft zulegend. Ein royales Bouquet! Der Auftritt im Gaumen ist erhaben, mundfüllend, perfekt von A bis Z. Die Adstringenz ist stützend und gibt dem reichen Körper genau die richtige From. Die Tannine sind wohl erstmals reif und vermitteln einen sicheren Genuss von weiteren Dekaden. Im Finale schmeckt es nach Vanillin, Black Currant Pastillen, Edelhölzern und einem königlichem Cabernet-Blend. 20/20 trinken 21: Die dunkelste und intensives Farbe in dieser Vierer-Saint-Julien-Serie. Geniales Bouquet, immer noch recht viel Frucht, schwarze Kirschen, Cassis und Holunder, fein gewürzt mit dunkler Schokolade und ersten, minimen Terroir Würznoten. Irgendwie schwingt da auch ein berauschendes Cabernet-Parfüm mit. Im Gaumen perfekt ausgerichtet, royale Adstringenz, wunderschöne Tannine mit samtig-seidigen Konturen, gebündeltes, hoch aromatisches Finale. Da ich keine halben Punkte mache blieb mir nichts anderes übrig als diesen absolut sensationellen Barton aufzurunden. Schliesslich war er nochmals um Nuancen besser als Talbot und Gruaud. Bereits ein paar Wochen zuvor wertete ich auf Maximalniveau. 20/20 beginnen

19

/20

André Kunz

Tiefgründiges, klassisches, komplexes Bouquet, schwarzer Cassis, Zedern, Trüffel, Black Currant. Tiefgründiger, kraftvoller, vielschichtiger, aromatischer Gaumen mit sehr dichter, muskulöser Struktur, vielfältiger, dunkler Aromatik, viel gutem Tannin, sehr langer, dichter, aromatischer Abgang. 19/20 trinken - 2040

95

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Der Leoville Barton 2000 zeigt eine tief ziegelrote Farbe. Wow – was für ein betörendes Bouquet von Sauerkirschen, Maulbeeren und warmem Cassis, gefolgt von Anklängen von Tabakblatt, frisch umgegrabener Erde und Holzrauch, mit einem Hauch getrockneten Lavendels. Am Gaumen ist er leichtfüßig und zugleich von stiller Intensität, mit dezenten würzigen und mineralischen Aromen, feinkörniger Textur und viel Frische, und klingt lang und duftig aus. Sehr hübsch!

18

/20

Bettane+Desseauve

Große Substanz, große, satte und kraftvolle Tannine, edle Textur. Sicherlich ein Klassiker des Jahrgangs.

92

/100

Yves Beck

Granatrot mit violetten Reflexen. In der Nase zunächst etwas zurückhaltend, dann mit Noten von Graphit und schwarzen Beeren. Fruchtiger Auftakt. Der Wein ist körperreich, mit kräftigen Tanninen und einem leicht rustikalen Touch. Im Abgang zeigt sich eine staubige Note. Ich vermute einen Korkfehler, aber in der Nase ist er nicht deutlich… eher am Gaumen. Normalerweise würde ich ihn höher bewerten.

89

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: LBG Dunkle Farbe, mittlere Intensität und leicht entwickelt. Mittlere Nasenintensität, etwas hart. Zarter Auftakt, im Verlauf gut eingebunden, fruchtig, aber etwas lebhaft; der Wein endet duftig und würzig, mit einer leicht säuerlichen Note. Mittlere Länge.

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Zum Schutz der Jugend verbietet das Gesetz den Verkauf von Wein, Bier und Apfelwein an unter 16-Jährige sowie den Verkauf von Spirituosen, Aperitifs und Alcopops an unter 18-Jährige.
2.0.1