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Château Pichon-Longueville Comtesse de Lalande 2003
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Von Sonderaktionen ausgeschlossen
Nachhaltiger Weinbau

Château Pichon-Longueville Comtesse de Lalande 2003

2e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 95
J. Robinson | 17
R. Gabriel | 19
Wine Spectator | 93
J. Suckling | 95
Vinous - A. Galloni | NM91
The Wine Independent | 91
Vinous Neal Martin | 88
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Bewertungen und Rating

95

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Aus einer Cuvée aus 65% Cabernet Sauvignon, 31% Merlot und 4% Petit Verdot erzeugt, trifft dieser spektakuläre 2003er am Gaumen genau ins Schwarze. Ein herrliches Bouquet von Zedernholz, eingekochten schwarzen Johannisbeeren, Kirschen, Lakritz und Trüffel wird gefolgt von einem dichten, opulent texturierten, vollmundigen Wein mit großartiger Reinheit und Frische sowie tiefen, samtigen Tanninen. Genießen Sie diese Schönheit in den nächsten 10–12 Jahren.

95

/100

James Suckling

Sehr reifes, aber nicht überreifes Fruchtprofil. Anklänge von Backpflaumen, doch überwiegend Johannisbeeren und Gewürze in der Nase, vor allem Zimt. Vollmundig mit festen, zugleich polierten und samtigen Tanninen. Bewahrt dennoch eine unglaubliche Frische. Ich liebe es. Probieren Sie ihn nach 2015, genießen Sie ihn aber jetzt, wenn Sie nicht warten können.

88

/100

Vinous

Neal Martin

Der 2003er Pichon-Longueville Comtesse de Lalande präsentierte sich bis vor etwa fünf Jahren sehr gut, doch frage ich mich, basierend auf dieser Ex-Château-Flasche, blind im Château verkostet, ob er sich nicht bereits auf einer abschüssigen Bahn befindet? In der Nase glänzend, offensichtlich sehr reif, mit etwas mehr VA als frühere Exemplare; im Vergleich zum wundervollen 1983, der daneben serviert wurde, wirkt er auf mich einfach monoton. Am Gaumen süß im Antritt, mit reichlich fast zuckersüßen Schwarzkirschen und Cassis, wobei ich hier eine nagende, vegetale Note genau im Abgang bemerke. Blind im Château verkostet.

94

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Auf dem Höhepunkt – oder knapp darüber – ist dieser Wein komplett trinkreif; Dekantieren ist weder nötig noch wünschenswert. Einfach öffnen und einschenken, um die Aromen von Brombeere, Minze, Waldlaub, Zedernholz, Gewürzen und glimmendem Lagerfeuer zu genießen. Am Gaumen rund, weich und süßlich, mit Brombeeren, getrockneten Kräutern und Würze. Er ist kürzer als früher, aber im Glas immer noch angenehm. Trinkfenster: 2026–2033.

94

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Eines meiner Lieblingsweingüter, Pichon-Longueville Comtesse de Lalande, hat einen wunderschönen 2003er erzeugt, der keine der negativen Eigenschaften dieses trockenen, unglaublich heißen Jahrgangs zeigt. Cassis, Zedernholz, Bleistiftmine und jede Menge Gewürze führen zu einem vollmundigen, überraschend eleganten, ätherisch texturierten Wein mit bemerkenswerter Reinheit und Balance. Er trinkt sich heute großartig und wird sich mindestens weitere 10–15 Jahre halten.

19

/20

Weinwisser

Mittleres Granat, noch jung, aber auch ersten Reifeschimmer am Rand zeigend. Vollsüsses Bouquet, Karamell, junger Port und gekochte Pflaumen, Cassis schon fast im Übermass. Im Gaumen füllig, wieder mit viel cremigen Tanninen, ausserhalb von Bordeaux vom Grundgeschmack her – aber ein Weltklassewein.

19

/20

René Gabriel

04: Fassprobe: 65 % Cabernet Sauvignon, 31 % Merlot, 4 % Petit Verdot. 39 hl/ha, nur 45 % der Ernte wurde als Grand Vin selektioniert! Sehr dichte Farbe; viel violette Reflexe im Granat. Traumhaftes, dichtes Bouquet, wenn man bei gewissen 2003ern Parallelen zu gewissen 82ern gesucht hat, so ist dies bei diesem Pichon-Lalande ganz sicher der Fall; viel Backpflaumen, Black Currant und Vanilleschoten. Auch im Gaumen setzt sich diese füllige Pauillac-Erotik fort, cremige, opulente Gerbstoffe mit einem sehr druckvollen Finale. Wird jung schon Freude machen und ganz sicher auch die nächsten fünfzehn Jahre. Top vinifiziert – Superklasse! (19/20). 05: Sensationelles, überreifes Beerenbouquet viel Dörrfrüchte, Pflaumen, Bananen, helle Hölzer und frisch gebackene Brotkruste, reich und überschwänglich im Nasenbild. Cremiger, dicker Gaumen, mit enorm viel Fülle und Schmelz, die Gerbstoffe sind rund und schmeichelnd, warme Fruchtaromatik, rollender Zungenfluss, im Finale Schoko-Bounty, mit einer pfeffrigen Rasse im Extrakt ausgestattet. Entwickelt sich weiterhin in Richtung Pichon-Lalande 1982! 05 an Slyvester eine Stunde vor Mitternacht. Saufig, schmelzig und süss, die Barriquensüsse ist dominant und beherrscht den Wein mit einem bäckerhaften Caramel. 07: Dichtes, sattes Purpur-Rubin. Offenes, filigranes Bouquet, zeigt blaue, aber auch rote Beeren, Brombeerennoten, zart floraler Schimmer darin, wirkt erstaunlich zugänglich. Rahmiger Gaumen, laktischer Schimmer, Brombeerenjogurt, helles Karamell und Vanille von den buttrigen Barriques. Ein burgundischer Wein den man auch als Chambertin aus Pauillac bezeichnen könnte. Vielleicht sucht man vom Jahrgang her doch etwas mehr Druck. Kann er seine Wertung behalten? (19/20). 11: Holunder, Caramel, rund und wuchtig. Genial oder einfach nur geil? (19/20). 12: Mittleres Granat, noch jung aber auch ersten Reifeschimmer am Rand zeigend. Vollsüsses Bouquet, Caramel, junger Port und gekochte Pflaumen, Cassis schon fast im Übermass. Im Gaumen füllig, wieder mit viel cremigen Tanninen, ausserhalb von Bordeaux vom Grundgeschmack her - aber ein Weltklassewein. (19/20). 13: Sehr dunkle Farbe, in der Mitte immer noch violetter Schimmer. Volles, bombiges Bouquet, Brombeeren, Brombeerengelée, Cassis und Butter, reich und fast überschwappend. Im Gaumen geht das Füllige in Extremis weiter, den Mund fast sprengend, eine berauschende Cabernetsüsse geht von dem Ding aus, im Finale ein Hauch Port, also den heissen Jahrgang doch deutlich zeigend. (19/20). 14: Fängt beim Öffnen dick an und beruhigt sich dann etwas. Ich würde ihn momentn eher nicht entkorken. (19/20). 16: Mitteldunkles Granat, aufhellender Rand. Wuchtiges Bouquet, Pralinentöne, Anklänge von Dörrfrüchten, komplex und sehr reich im Ansatz. Gibt sich recht kommunikativ in der ausufernden Nase. Im Gaumen samtig, cremig, wenn er süss wäre, so könnte man ihn als Pauillaclikör bezeichnen, das Finale ist gebündelt und schon fast fett mit reifen Brombeerenakzent. Dieser atypische Wein (wie andere 2003er Medocs auch…) ist absolut mundfüllend. Also ein über-erotischer Rubens-Lalande. Jetzt schon ein hemmungsloser Genuss abliefernd. (19/20). 16: Sattes Purpur, dicht in der Mitte. Am Tag zuvor (bei der Montagsprobe) wirkte er heiss, und ausufernd. Heute wirkte er reserviert und zeigte dabei – nebst der rosinierten Beerenhitze – auch fein grünliche Cabernetnoten. Er zeigte sich zwar tiefgründig, aber ziemlich introvertiert ohne grosse Kommunikationslust. Im Gaumen samtig, dicht und sehr konzentriert. Ein Wein der von den Anlagen her zu den besten 2003er gehört und die Tendenz zu einem recht langlebigen Klassiker in sich trägt. (19/20). 21: Befindet sich momentan in einem Stadium der Hemmungslosigkeit. Leider geil! (19/20). 21: Dunkles Granat mit blutrotem Schimmer in der Mitte. Wuchtiges Bouquet mit Portschimmer, Dörrfeigen, Orangeat und Caramel. Eine nasale Orgie, welche man blind nicht unbedingt im Bordelais suchen würde. Im Gaumen fett und reich, also fast gaumensprengend. Jetzt genial zum Trinken und auch noch weiteres Potential aufweisend. (19/20).

91

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Verschnitten aus 65% Cabernet Sauvignon, 31% Merlot, 0% Cabernet Franc und 4% Petit Verdot zeigt der 2003 Pichon Lalande eine tiefe granat-ziegelrote Farbe. Er springt aus dem Glas mit kraftvollen Noten von Crème de Cassis, gebackenen schwarzen Pflaumen und Weihrauch, gefolgt von Anklängen von indischen Gewürzen, Grillkohle und grob gemahlenem schwarzem Pfeffer. Am Gaumen, mittelgewichtig, bietet er eine robuste, kernige Struktur mit muskulöser Frucht und einem festen Abgang.

17

/20

Bettane+Desseauve

Zedernaroma mit der üblichen Note von roter Paprika (reife Paprika ohne jegliche Grünlichkeit), feines Tannin, etwas weniger monumental als seine Nachbarn.

90

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Schöne dunkle, gereifte Farbe am Rand. In der Nase recht intensiv, geprägt von einem Hauch Grünlichkeit. Schlanker, eher samtiger Gaumen, doch diese nicht ganz reife Note verhindert den großen Aufschwung und bremst den Gesamtausdruck des Weins im Finale. Ohne Verzögerung trinken.

94

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

Normalerweise einer der elegantesten Pauillac, ist der 2003 kraftvoll und dicht. Diese dunklen Tannine überdecken köstliche Aromen schwarzer Früchte, Würznoten und Schichten von Säure. Er wird sich relativ schnell entwickeln, trotz der Dichte des Weins, einfach weil er so reich ist. Importiert von Diageo Chateau & Estates.

Beschreibung

Die aromatische Ausdruckskraft und Raffinesse eines Rotweins aus Pauillac

Der Produzent

Als zweiter Grand Cru Classé aus Pauillac strahlt das prächtige Château Pichon-Longueville Comtesse de Lalande über der Appellation Pauillac am linken Bordeaux-Ufer.

Im Jahr 1925 erwarb die Familie Miailhe, vertreten durch Édouard und Louis Miailhe, dieses Weingut am linken Bordeaux-Ufer. May-Eliane de Lencquesaing, Tochter von Edouard Miailhe und eine emblematische Figur des Weinbaus in der Gironde, leitete das Château Pichon-Longueville Comtesse de Lalande von 1978 bis 2007, dem Jahr, in dem die Familie Rouzaud, Eigentümer des Maison de Champagne Louis Roederer, das Weingut erwarb.

Der Weinberg

Dieser Weinberg von Pauillac liegt auf Böden, die aus Kieshügeln auf tonig-sandigem Untergrund bestehen.

Rebsortenbestand

Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot.

Château Pichon-Longueville Comtesse de Lalande 2003
2.0.0