Entdecken Sie Ihr 100% kostenloses Treueprogramm | Entdecken Sie
TrustMark
4.76/5
unchecked wish list
Château Nairac 2005
3 Bilder
3 Bilder

Château Nairac 2005

2e cru classé - - - Weiss - Einzelheiten
Parker | 90+
J. Robinson | 17
R. Gabriel | 20
Wine Spectator | 93
The Wine Independent | 94
CHF 771.00 inkl. MwSt.
(
CHF 64.25 / Einheit
)
Verpackung : Eine Kiste mit 12 Flaschen (75cl)
1 x 75CL
CHF 66.10
12 x 75CL
CHF 771.00

am Lager

  • Delivery
    LieferungLieferbare Weine: kostenlos ab CHF 350
    Rechtspfeil-Symbol
  • Produzenten
    HerkunftsgarantieDirekteinkauf beim Produzenten
    Rechtspfeil-Symbol
ANDERE JAHRGÄNGE
Bewertungen und Rating

93

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Ein Geheimtipp dieses Jahrgangs. Keine Verkostungsnotiz vorhanden.

93

/100

Wine Spectator

Viel Botrytisaroma und Gewürz sowie Nelkenhonig, mit Anklängen von getrockneter Zitrone. Vollmundig und mittellsüß, mit Aromen von Honig und gekochtem Apfel. Würzig und lang, mit nur einem Hauch von Vanille. Sehr hübsch und ausgewogen. Am besten nach 2013. 1.250 Kisten erzeugt.

18

/20

Decanter

Feste, pfirsichige, von Eiche geprägte Nase mit einem Hauch Karamell. Feiner Auftakt, dann üppig und opulent, aber ausgewogen. Schlanker Abgang.

90

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Vielleicht eher auf der kandierten Seite mit Orange und Mandarine als im tropischen Fruchtspektrum, gibt es dennoch viel zu mögen. Blumig, frisch und honigwürzig, mit Anklängen von Vanillecreme, ist der mittelkräftige Wein lebhaft, fast spritzig, mit einem süßen, honigüberzogenen Aprikosenfinish.

20

/20

Weinwisser

Mittleres Gelb, noch etwas milchig. Komplexes, enorm frisches Bouquet, Mirabellen, Akazienhonig, frische Minze, Eisenkraut, trotz enormer Konzentration verspielt, bereits in der Nase perfekt. Im Gaumen explodierend, halb frisch, halb süss, reife Frucht, molliges Extrakt, sensationell balanciert, extreme, nicht enden wollende Länge. Weltklasse.

20

/20

René Gabriel

Mittleres Gelb, noch etwas milchig. Komplexes, enorm frisch wirkendes Bouquet, Mirabellen, Akazienhonig, frische Minze, Eisenkraut; wirkt trotz der enormen Konzentration verspielt, bereits in der Nase perfekt. Am Gaumen explodierend, halb frisch, halb süss, reife Frucht, molliges Extrakt, sensationell balanciert, extreme, nicht enden wollende Länge. Eine Meisterleistung auf Weltklasseniveau! Nicolas Heeter-Tari erinnert sich genau an seine 2004er-Ernte auf Château Nairac: «Der Sommer, Juli und August, sehr regnerisch, wenig Sonne. Trotzdem muss man diesen Jahrgang als ein zu trockenes Jahr beschreiben. Normalerweise fallen im Juni etwa 70 Millimeter Regen. Beim Jahrgang 2004 war es gleich Null. Auch in den folgenden Monaten lagen wir immer 25 Millimeter unter dem langjährigen Schnitt. Auf Nairac 30. September erster Erntedurchgang bis 7. Oktober in guten Konditionen. Das war ca. die Hälfte der Gesamternte. Zweite Passage vom 1. bis 14. Oktober. Die Trauben noch sehr gesund und mit einer guten Botrytis trotz dem Regen. Das war rund ein Viertel der Ernte. Dritte Passage vom 25. bis 27. Oktober. Ein weniger guter Teil, weil hier die Trauben doch unter dem Regen gelitten hatten. Die vierte Selektion vom 8. bis 10. November und die letzte Charge vom 15. bis 16. November als Schlusspunkt mit sehr konzentrierten Trauben. Aus der Gesamternte haben wir dann etwa einen Drittel deklassiert und so sind wir bei 14 hl/ha gelandet. 07: In Genf und drei Mal auf dem Weingut. Es gibt somit drei 20-Punkte-Weine in Sauternes vom Jahrgang: Yquem, Climens und Nairac! 08: Nach der Probe vom ebenso genialen 2007er, abends um fünf mit Nicolas im Château am grossen Tisch getrunken. Es gibt Momente, bei denen man Wein nicht beschreiben, sondern geniessen sollte. Das war so einer. 09: Wie muss ein ganz grosser Barsac schmecken? Genau so; schlank, pfeffrig, mit vielen Agrumennoten und einer hellen Honigsüsse, endet mit Mirabellen und Zitronenöl. (20/20). 17: Orangegold. Intensives, vollsüsses und doch pfeffriges Bouquet, sensationell parfümierte Botrytis, frisch gebrochene Mandarinenschalen und Cointreau-Likör. Am Gaumen saftig, elegant und ganz und gar nicht von der Süsse überladen, im Extrakt konzentriert, tolle Länge. Ein emotioneller Schluck eines Jahrhundert-Barsacs! 20/20. P.S. Er hat ganz wunderbar zum sensationellen Marillenpalatschinken gepasst. Wir waren in Linz/Lichtenberg, im Gasthaus zum Schmiedgraben.

20

/20

André Kunz

Konzentriertes, samtenes, cremiges, komplexes Bouquet, Mirabellenkonfitüre, Honig, Mandeln, Biscuit. Cremiger, dichter, vielschichtiger, großartiger Gaumen mit dichter Frucht, kräftiger Süße, feiner Säure, vielfältiger Aromatik, sehr langem, dichtem Abgang. 20/20 trinken - 2060

94

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Der 2005er Nairac bringt beeindruckende 180 g/L Restzucker auf die Waage. In mittlerem bis tiefem strohgoldenem Farbton zeigt er duftige Aromen von gebackenen Pfirsichen, getrockneter Mango und Zitronenbutter, mit Anklängen von zerstoßenem Gestein, Heu und Piment. Am Gaumen ebenso reich wie hell und lebhaft, mit einer lebendigen Struktur und einem langen, mineralisch geprägten Finale.

97

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: pb Goldene Farbe. In der Nase beim Öffnen etwas verhalten. Mit Luft gewinnt er immer mehr an Ausdruck und wird fein, subtil und edel. Ein Hauch von Vanille, kandierten weißen Früchten, Gewürzen. Betörender Gaumen mit wunderbarer Seidigkeit, von wildem Hedonismus geprägt. Voll in der Mitte, kraftvoll im Finale, entfaltet sich der Wein mit großer Zartheit und lässt einen vor so viel Ausgewogenheit und Noblesse staunen. Endlose Nuancen von kandierten weißen Früchten, Rum, Gewürzen und Seide. Betörend! Ein Glas jeden Abend über 28 Tage, und die Sonne kehrt im Winter zurück.

91

/100

Wine Enthusiast

R.V.

Fassprobe: 90–92. Ein köstlich frischer, lebendiger Wein mit schönen reifen Früchten, Aromen von Orangenmarmelade und einem leichten Zitrus-Kick. Herrlich, mit nur einem Hauch von Würze.

Beschreibung

Die Typizität eines Sauternes - Weines von Château Nairac

Der Besitz

Obwohl das Weingut bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts gegründet wurde, entstand das heutige Schloss im Jahr 1786 unter der Leitung von André Mollié, einem Mitarbeiter von Victor Louis, dem Architekten des Grand Théâtre de Bordeaux. Château Nairac hatte mehrere Besitzer, bis es im Jahr 1837 an Bernard Capdeville verkauft wurde. Bernard Capdeville, der auch Besitzer des benachbarten Weinguts Château Broustet war, fasste die beiden Weingüter unter dem Namen Château Broustet-Nairac zusammen, dessen Weine 1855 als Zweites Gewächs in Sauternes klassifiziert wurden, bevor das Gut schließlich wieder getrennt wurde. Château Nairac ist seit 1971 im Besitz der Familie Heeter.

Assemblage

Der 2005er Château Nairac ist eine Assemblage aus Semillon, Sauvignon Blanc und Muscadelle.

Château Nairac 2005
2.0.0