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Château Saint-Pierre 2025
Subskriptionsweine – lieferbar Frühjahr 2028
Beschreibung
Charakteristika und Verkostungstipps zum Château Saint-Pierre 2025
Verkostung
Nase
Das aromatische Bukett zeigt sich von großer Intensität und offenbart einen ausgeprägten Charakter. Es bringt verführerische Noten von schwarzen und blauen Früchten, Orangenschale und Veilchen zum Ausdruck, die von Gewürznuancen wie weißem Pfeffer dezent unterstrichen werden. Feine rauchige, mineralische und leicht torfige Nuancen vervollständigen diese schöne Komplexität.
Gaumen
Am Gaumen bietet dieser Wein eine zugleich samtige und leichte Textur. Das Tanningerüst zeigt sich elegant und dicht und zeugt von perfekter Reife. Das Ganze mündet in ein aromatisches, komplexes Finale mit schöner Salzigkeit.
Weinpairing
Dieser großartige Rotwein harmoniert wunderbar mit kleinem Wild, einem schönen Stück rotem Fleisch oder Schmorgerichten in Sauce. Ebenso passt er zu feineren Gerichten mit Waldpilzen sowie zu einer Platte mit gereiftem Käse.
Servieren und Lagerung
Der Château Saint-Pierre 2025 zeigt ein ausgezeichnetes Alterungspotenzial. Unter guten Lagerbedingungen aufbewahrt, kann er bis etwa 2040 genossen werden.
Die Eleganz und Mineralität eines großen Weins aus dem Pomerol
Das Weingut
1920 von der Familie Pradel de Lavaux erworben, ist das Château Saint-Pierre ein drei Hektar großes Weingut in der renommierten Region Bordeaux. Heute steht Axel Pradel de Lavaux, Vertreter der neunten Generation, seit 2014 an der Spitze des Anwesens. Begleitet von namhaften Önologen, verleiht er dem Gut eine moderne Dynamik, ohne dabei die Tradition zu vernachlässigen. Das Weingut hat sich inzwischen als unumgängliche und aufstrebende Marke seiner Appellation etabliert, bekannt für seinen hohen Qualitätsanspruch und die außergewöhnliche Aufwertung seines Terroirs.
Der Weinberg
Idealerweise auf dem oberen Teil des berühmten Plateaus von Pomerol gelegen, erstreckt sich der Weinberg auf sandig-kieshaltigen Böden, reich an Eisenstein, sowie auf tonhaltigen Kiesböden. Die Reben, im Durchschnitt 30 Jahre alt, sind mit einer Dichte von 6.000 bis 7.500 Stöcken pro Hektar bepflanzt. Der Rebenanbau erfolgt traditionell mit teilweiser Begrünung. Sorgfältige Arbeiten wie das Ausbrechen, die Ertragsreduzierung und eine strenge parzellenweise Selektion werden durchgeführt, um Trauben von optimaler Qualität zu gewährleisten.
Der Jahrgang
Das Jahr war geprägt von Hitzeperioden und einer frühen Trockenheit, die sich vom Frühling bis in den August hinzog. Rettende Regenfälle am Ende des Sommers ermöglichten es, den Vegetationszyklus wieder in Gang zu bringen. Angesichts dieser klimatischen Herausforderungen wurden die agronomischen Praktiken sorgfältig angepasst, um den Wasserstress der Pflanze zu begrenzen und so die Frische und Balance der künftigen Beeren zu bewahren.
Vinifikation und Ausbau
Die Handlese erfolgte vom 4. bis 11. September für den Merlot und am 17. September für den Cabernet Franc, gefolgt von einer sorgfältigen Selektion. Die Gärung findet in temperaturgeregelten Beton- und Edelstahltanks statt, wobei sanfte Extraktionen mit einem Anteil an ganzen Trauben bevorzugt werden. Nach einer Maischestandzeit von zwei bis drei Wochen wird der Wein direkt nach dem Abziehen in Fässer gefüllt. Der Ausbau erfolgt zu 40 % in neuen Barriques, 30 % in einjährigen Fässern und 30 % in Amphoren, vor der Abfüllung auf dem Château. Alkoholgehalt: 13,5 % vol.
Rebsorten
Merlot und Cabernet Franc.


