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Château Pichon-Longueville Comtesse de Lalande 2005
3 Bilder
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Nachhaltiger Weinbau

Château Pichon-Longueville Comtesse de Lalande 2005

2e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 89
J. Robinson | 17
R. Gabriel | 18
Wine Spectator | 94
J. Suckling | 93
Vinous - A. Galloni | 89
The Wine Independent | 95
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Bewertungen und Rating

95

/100

Robert Parker

Neal Martin

Château Pichon-Lalande 2005, der bei seiner Geburt so umstritten war, reift – wie von mir von Anfang an erwartet – zu einem wunderbaren Pauillac heran. In der Nase bietet er fesselnde Noten von Tabak und Graphit, die den Merlot-Anteil in dieser Cuvée Lügen strafen; zunächst zurückhaltend, öffnet er sich im Glas jedoch prachtvoll. Am Gaumen zeigt er einen mittleren Körper mit sehr feinen Tanninen und ausgewogener Säure. Es liegt eine mühelose Eleganz in diesem Pichon-Lalande. Es ist nicht der kraftvollste oder dekadenteste Pauillac, aber sehr anspruchsvoll und feingeschliffen.

96

/100

Decanter

Das benötigt Zeit im Glas, entfaltet sich dann aber mit Noten von Zedernholz, Zimt, Tabak, Cassis und Rose. Ein berauschender, selbstbewusster Wein, den ich in den letzten Monaten mehrfach verkostet habe und der mich besonders zum Essen schwer beeindruckt hat. 64 % Cabernet Sauvignon, 29 % Merlot, 6 % Cabernet Franc und 1 % Petit Verdot.

89

/100

Vinous

Antonio Galloni

Der 2005 Pichon-Longueville Comtesse de Lalande stammt aus der weniger glanzvollen Phase des Châteaus. In dieser Verkostung wirkt er dunkel, schwer und ungeschliffen. Dennoch hat der 2005er relativ gut gereift, es fehlt ihm nur deutlich an Komplexität. Gedämpfte, unpräzise Aromen und matte Frucht wirken sich nachteilig aus. Es ist wirklich bemerkenswert, wie sehr sich Pichon Comtesse seit der Entstehung dieses Weins weiterentwickelt hat.

93

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Die letzten fünf Jahre waren gut für diesen Wein. Deutlich besser als frühere Flaschen findet man nun mehr von allem, was man von Pichon Lalande erwartet. Der Wein ist mittelkräftig, üppig, rund, weich und voll von reifen, frischen, süßen, dunkelroten Früchten, Pflaumen, Tabak, Gewürzen und erdigen Noten. Im pflaumigen, rotbeerigen Finale wechseln sich süße rote Früchte mit hellen, knackigen Cranberries ab, begleitet von sinnlichen Texturen. Geben Sie ihm noch ein paar Jahre oder 90 Minuten in der Karaffe.

90

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

In einem mittelgewichtigen, eleganten Stil vinifiziert, der zweifellos Charme mitbringt, zeigt der 2005 Château Pichon-Longueville Comtesse De Lalande einen hübschen Duft nach roten Johannisbeeren, Pflaumen, Frühlingsblüten sowie würzigen, trüffeligen und erdigen Nuancen. Mit mittelkräftiger Fülle, einem eleganten, nahtlosen Mundgefühl und polierten Tanninen ist er kein Blockbuster, aber einer dieser Weine, die im Laufe des Abends zunehmend begeistern. Auch wenn aktuelle Jahrgänge in allem noch eine Schippe drauflegen, bleibt dies ein ausgezeichneter Wein, der sich noch etwa ein weiteres Jahrzehnt halten sollte.

18

/20

Weinwisser

Leuchtendes Granat, rubinroter Rand. Das Bouquet ist diskret, Löschpapierton, kandierte Früchte, ein Hauch Melisse, mineralisch, fast keine nasale Kommunikation möglich. Saftiger Gaumen, auch hier ist die Aromatik diskret und wirkt momentan noch hintergründig, gut stützende Säure mit kapseliger Zunge.

19

/20

René Gabriel

64 % Cabernet Sauvignon, 29 % Merlot, 6 % Cabernet Franc, 1 % Petit Verdot. Tiefdunkles Granat. Intensives Bouquet, der Beginn ist floral mit schöner, frischer Cabernetwürze, dahinter füllig stützend, Cassis, Brombeeren, schwarze Kirschen, ein feiner homogener Fettfilm liegt über dem Nasenbild, ein Hauch Kaffee und dunkle Röstnoten. Komplexer Gaumen, fein gewoben, cremig und somit jetzt schon mit einem unbändigem Charme ausgestattet. Im Gegensatz zu den anderen Pauillac-Nebenbuhlern setzt dieser Wein auf Eleganz und Finesse. P.S. Wir degustierten nach dem 2005er auch noch den 2004er (19/20) der eine Woche später abgefüllt wurde. Ein genialer, grosser Pichon-Lalande, voller, aromatischer Cabernetsüsse. Anschliessend setzten wir uns ins Auto und fuhren von Pauillac Richtung Bordeaux. Der Nachgeschmack blieb fast bis Margaux 10 Minuten, respektive 17 Fahrkilometer lang wohlig mit einer traumhaften Cassis-Schokosüsse im Gaumen haften. Zurück zum 2005er. Der Ertrag wird mit 47 Hl/ha angegeben. Das ist viel im Verhältnis zu allen anderen Pauillac-Rivalen. Mag sein, dass er dadurch der «Eleganteste» und wir erst beim zweiten Degustieren aufrundeten. 07: Nach dem 06er verkostet. Ein prächtiger, süsser voller Wein mit Kraft und Sex-Appeal. Im Herbst wieder in Genf probiert. Sexy, opulent, süss und erotisch. 08: Von nuttenhafter Schönheit. Was bitte nicht despektierlich zu verstehen ist. Schöne Frauen muss man erobern. Schöne Nutten kann man kaufen. So wie dieser Pichon-Lalande. (19/20). 12: Tiefes Purpur, satt in der Mitte, Granatschimmer am Rand. Momentan etwas reserviert, feine Geraniolnoten im schwarzbeerigen Bouquet zeigend, etwas Nelkentöne und dunkle Edelhölzer. Im Gaumen fest, kompakt, gibt sich fleischig mit noch verlangenden Reserven. Wird wohl erst etwa in 5 Jahren beginnen. Momentan kann er seine frühere Wertung nicht ganz halten. (18/20). 15: Rahmiges Bouquet, also erstaunlich offen, Schokobountynoten, Cassis und getrockentes Süssholz. Cremiger Gaumen, die Tannine sind fett und rund, die Frucht ist am Abklingen und erste, erdige Züge vermischen sich im Grundaroma. Kein grosser Pichon-Lalande, aber ein besonders sexy wirkender Pauillac. (18/20). 16: Sehr dunkle, satte Farbe, noch keine Reifeanzeichen. In der Nase dunkles Brot, ein Hauch Caramel, Kandis und Sandelholz, Kaffeetouch, eine wunderschöne schwarze Pfefferwürze, Thymian und Rosmarin. Im zweiten Ansatz; wunderschönes Cassisparfüm. Im Gaumen dicht, sattes Extrakt, stoffig und fleischig zugleich, wunderschöne Balance und eine tramhafte Länge dokumentierend. Die Tannine sind von einer ansprechenden Reife, sodass er trotz zu jungem Ansatz jetzt schon eine gewisse Freude bereitet. Seine beste Genussreife schätze ich per 2023 ein. Ein Präzisions-Pichon-Lalande. (19/20). 16: Dunkels Violett-Granat. Präzises, frisches, florales und dunkelfruchtiges Bouquet, viel Cassis und dunkle Edelhölzer. Er gibt sich gradlinig ausgerichtet und man spürt somit deutlich seine grossartigen Anlagen. Im Gaumen vermittelt er einer stoischen Ruhe, lang im Körper, alles ist am richtigen Ort und der Wein geht in Marschrichtung eines sehr homogenen Beauty-Pauillacs. Die erste Reife ist da, aber er wird sicherlich noch viel an Aromatik zulegen in den nächsten Jahren. (19/20). 21: Dunkles Granat, in der Mitte fast schwarze Reflexe zeigend. Spontanes Bouquet, geradlinig und direkt, fein florale Züge von würzigem Cabernet-Anteil, Heidelbeeren, Vanillemark und Lakritze. Im Gaumen sehr präsent, die Gerbstoffe sind angerundet und zeigen recht viel Charme, gebündeltes Finale mit dem typischen, minim grünen Pichon-Touch. Kostet leider im Markt doppelt so viel wie der 2004er, bei gleich hoher Leistung. (19/20).

95

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Eine Cuvée aus 64 % Cabernet Sauvignon, 29 % Merlot, 6 % Cabernet Franc und 1 % Petit Verdot: Der 2005 Pichon Lalande zeigt ein tiefes granat-ziegelrotes Kleid. Er springt hervor mit einem wunderschönen Duft nach Rosenöl, Lakritz und schokoladenüberzogenen Kirschen, über einem Kern aus warmem Cassis, Johannisbeergelee und Sassafras. Mittelgewichtig am Gaumen, mit exquisit weichen, seidigen Tanninen und nahtloser Frische, die elegante Schichten von schwarzen und roten Früchten einrahmen; der Abgang ist lang und duftig. Am Château verkostet: Erstaunlich, wie sehr dieser Wein seit meiner letzten Probe vor etwa einem Jahr erwacht ist – und er scheint noch viel mehr zu bieten zu haben!

17

/20

Bettane+Desseauve

Duft von Zedernholz und Gewürzen; ein kraftvoller Wein mit sehr festen Tanninen und einem medoc-typischeren Charakter als gewöhnlich. Leichtes Fehlen an Cremigkeit.

95

/100

La RVF

Ein Wein im Stil „Comtesse“ – rund, opulent und geschmeidig.

94

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Dunkle Farbe, von normaler Intensität und leicht gereift. Mäßig aromatische Nase mit reifer, cremiger Frucht. Zarter Auftakt, schmelzend in der Entwicklung, sehr aromatisch; der Wein schmeichelt dem Gaumen, ist würzig, bevor er einen Hauch von Strenge zeigt, jedoch mit tiefem Nachhall.

95

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

In den letzten Jahren hat Pichon Comtesse eine ganz eigene Eleganz entwickelt, mit großem Stil, die die wahre Intensität des Weins abrundet. Dieser 2005 setzt diese Tradition fort: ein würziger, fruchtbetonter Wein, der ebenso zurückhaltend wie von verborgener Kraft ist.

Beschreibung

Ein Rotwein aus Pauillac, der Kraft und Feinheit vereint

Der Produzent

Als Zweiter Grand Cru Classé von Pauillac strahlt das prächtige Château Pichon-Longueville Comtesse de Lalande über die Appellation Pauillac am linken Bordeaux-Ufer.

Im Jahr 1925 erwarb die Familie Miailhe, vertreten durch Édouard und Louis Miailhe, dieses Weingut am linken Bordeaux-Ufer. May-Eliane de Lencquesaing, Tochter von Edouard Miailhe und eine emblematische Figur des Weinbaus in der Gironde, leitete das Château Pichon-Longueville Comtesse de Lalande von 1978 bis 2007, dem Jahr, in dem die Familie Rouzaud, Eigentümer des Maison de Champagne Louis Roederer, das Weingut erwarb.

Der Weinberg

Der Weinberg in Pauillac liegt auf Böden, die aus Kieshügeln auf tonig-sandigem Untergrund bestehen.

Rebsortenbestand

Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot.

Charakteristika und Verkostungstipps für den Château Pichon-Longueville Comtesse de Lalande 2005

Verkostung

Der 2005er Jahrgang ist ein seidiger, solider, feiner und anhaltender Wein. Seine sofortigen aromatischen Noten finden sich im Geschmack und im anhaltenden Aroma wieder. Man findet Rosenblätter, Veilchen, Kirschen, Walderdbeeren, Lakritz und Zimt. Der Auftakt im Mund ist linear, dicht, ohne Adstringenz.

Château Pichon-Longueville Comtesse de Lalande 2005
2.0.0