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Château Smith Haut Lafitte 2016
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Château Smith Haut Lafitte 2016

Cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 98
J. Robinson | 17
Decanter | 92
Wine Spectator | 97
J. Suckling | 97
Vinous - A. Galloni | 98
The Wine Independent | 99
Alexandre Ma | 98
Vinous Neal Martin | 95+
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Bewertungen und Rating

97

/100

Wine Spectator

James Molesworth

Ziemlich reif, mit üppigen Wellen von Cassis-, Kirschkonfitüre- und Himbeerpüreearomen, die ohne Eile dahingleiten, dabei aber Klarheit und Schliff bewahren, während sich nach und nach Noten von Brombeerstrauch, Teer und geschmolzener Lakritz-Schnur zeigen. Im Abgang ein intensives Echo von Pastis und süßem Tabak, mit spürbarer, ernsthafter, latenter Griffigkeit. Am besten von 2023 bis 2038. 8.333 Kisten produziert.

100

/100

Decanter

Pure Perfektion im Glas: Der 2016er bietet Noten von Kirsche, Lakritz, Rauch, Graphit, Pflaume und Eukalyptus. Er ist frisch und rassig. Ein perfekt ausbalancierter Wein, voller Energie und Frische, saftig und fleischig am Gaumen, mit klassischem Tanningerüst und langem, dennoch anhaltendem Abgang. In den nächsten zwei bis drei Jahrzehnten trinken. Bravo!

97

/100

James Suckling

Die Aromen von Schwarzer Johannisbeere und Blaubeere sind lebhaft und wunderschön. Auch viele florale Noten, dazu Anklänge von Pilzen und getrockneten Blumen. Vollmundig, mit festen und sehr seidigen Tanninen, die eine schöne Textur verleihen. Eine lebhafte Säure hebt das Finale an und verleiht ihm Zug und Kraft. Besser nach 2025.

18

/20

Jancis Robinson

Julia Harding MW

Dunkles Purpur mit violettem Rand. Der erste Duft lässt mich lächeln. So einladend mit seinem staubigen, reinen Fruchtaroma. Duftend nach erwarteter Freude. Außergewöhnliche Tanninfeinheit, die der frischen, lebendigen Frucht eine elegante Struktur verleiht. Trocken, wie Schichten feinen Papiers. Lang und embryonal, aber in vollkommener Harmonie. Atemberaubend. (JH)

98

/100

Vinous

Antonio Galloni

Der 2016er Smith Haut Lafitte ist schlichtweg atemberaubend. Reich, großzügig und explosiv besitzt der 2016er eine enorme Energie und Spannung, die die dunkle, üppige Frucht des Weins ausbalancieren. Ich bin nicht sicher, ob ich jemals einen jungen Smith Haut Lafitte mit einem derart außergewöhnlichen Gleichgewicht probiert habe. Im Jahr 2016 zeigt sich der Grand Vin straff und pulsiert vor Energie. Anklänge von Lavendel, Gewürzen, Menthol und Crème de Cassis öffnen sich im Glas, doch der 2016er sticht durch sein Mundgefühl und seine außergewöhnliche Harmonie hervor. Die kombinierten Effekte eines etwas früheren Lesebeginns, einer sanfteren Vinifikation und einer Reduzierung des Holzeinflusses zeigen bei Smith Haut Lafitte tiefgreifende Wirkung. Wenn man an einige der hochgeschätzten Weine des letzten Jahrzehnts denkt, insbesondere 2009 und 2010, ist 2016 auf einem ganz anderen Niveau. Eine großartige Darbietung der Eigentümer Florence und Daniel Cathiard und ihres Teams unter der Leitung des technischen Direktors Fabien Teitgen.

99

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Die Farbintensität ist bemerkenswert. In der Nase zeigen sich dunkle rote Früchte, Lakritz, Rauch, Kräuter und Espressobohne. Der Wein ist klar intensiv und zugleich getragen – etwas, das nur schwer zu erreichen ist! Das Holz ist besser integriert als in früheren Jahrgängen, und die samtige, seidige Textur am Gaumen ist äußerst verführerisch. Alles ist hier im Gleichgewicht und in Harmonie. Der Abgang ist nahtlos. Dieser Wein wird sehr gut reifen.

96

/100

Falstaff

Falstaff

Tiefdunkles Rubin mit undurchsichtigem Kern, dezente Aufhellung am Rand. In der Nase zart floral, darunter Schwarzwaldbeeren und feine würzige Holzaromen, ein attraktives Bukett. Am Gaumen komplex, saftig, rund und fruchtig, mit reifen schwarzen Kirschen, spürbaren stützenden Tanninen und einem schokoladigen Finish.

96

/100

Andreas Larsson

Andreas Larsson

Die Nase bietet dezent getoastete Eiche mit Kaffee, trockenen Gewürzen, reifer dunkler Frucht und feuchtem Tabak. Am Gaumen dicht und doch frisch, mit Schichten von herzhaft dunkler Frucht, einer fein abgestimmten und polierten Tanninstruktur, feiner Eiche im Hintergrund, gut bewahrter Frische und einem großzügigen, dichten und langen Finale.

97

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Bei den Rotweinen zeigt sich der 2016 Château Smith Haut Lafitte mit 65% Cabernet Sauvignon, 30% Merlot, 4% Cabernet Franc und 1% Petit Verdot, ausgebaut 18 Monate in 60% neuem Holz. Es ist zweifellos ein eleganterer, zurückhaltenderer Stil dieses Guts, bietet jedoch dennoch vollmundige Fülle und Tiefe, mit einem klassischen Duft nach Cassis, schwarzen Johannisbeeren, kalter Feuerstelle, Holzrauch und Tabak. Tief, schön konzentriert, nahtlos und wiederum unglaublich elegant, wird er sich mit kurzer Flaschenreife weiter ausformen und sich 20–30 Jahre halten.

18

/20

Weinwisser

65 % Cabernet Sauvignon, 30 % Merlot, 4 % Cabernet Franc, 1 % Petit Verdot, 60 % neue Barriques, weniger Alkohol als 2010 oder 2014. Tiefes Granat. Verführerische Nase mit reifen Heidelbeeren, Schattenmorellen, Flieder und Brombeergelee, dahinter Kokos, Kurkuma (süsses Gewürz) und Schokonoten. Am Gaumen seidige Textur mit stützendem Tannin, der engmaschige Körper zeigt sich präsent und kleidet den Gaumen voll aus. Man unterschätzt den femininen Start, danach schlägt er zu, kann noch zulegen! Hat Frische, Süsse und Länge. Fabien Teitgen berichtet von einer Besonderheit: Die Kerne waren dieses Jahr früher reif als die Schalen!

18

/20

René Gabriel

Kunz Fassprobe 17: (65% Cabernet Sauvignon, 30% Merlot, 4% Cabernet Franc, 1% Petit Verdot, 35 hl/ha) Samtenes, dichtes, kräftiges, komplexes Bouquet, Tabak, fein Backpflaumen, Vanille, Röstaromen, Pralinen, Minze. Dichtverwobener, fein opulenter, eleganter Gaumen mit kräftiger Frucht, dichter, dunkler Aromatik, viel feinem Tannin, cremiger Struktur, langer, dichter Abgang. Kann noch zulegen.

18

/20

André Kunz

(65% Cabernet Sauvignon, 30% Merlot, 4% Cabernet Franc, 1% Petit Verdot, 35 hl/ha) Samtenes, dichtes, kräftiges, komplexes Bouquet, Tabak, fein Backpflaumen, Vanille, Röstaromen, Pralinen, Minze. Dichtverwobener, fein opulenter, eleganter Gaumen mit kräftiger Frucht, dichter, dunkler Aromatik, viel feinem Tannin, cremiger Struktur, langer, dichter Abgang. Kann noch zulegen. 18/20 2022 - 2040

99

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Der 2016 Smith Haut Lafitte zeigt eine tief granatrote Farbe. Er tritt mit eindrucksvollen Noten von Crème de Cassis, Heidelbeerkompott und in Schokolade getauchten Kirschen auf, dazu Anklänge von Sternanis, Lavendel und gefallenem Laub sowie ein Hauch von Eisenerz. Mittelkräftig bis vollmundig ist der Gaumen ein Muster an Eleganz und Raffinesse, getragen von exquisit reifen, geschmeidigen Tanninen und genau der richtigen Frische, mit langem Finale und einem betörend schönen Duft.

98

/100

Le Figaro Vin

Dunkle Früchte, Zan, Gewürze, weißer Pfeffer, floral. Frischer Gaumen, geschmeidige Tannine, weit, cremig, sehr schönes Mundgefühl.

100

/100

Yves Beck

Purpur mit violetten Reflexen. Komplexes, intensives Bouquet mit würzigen, floralen und fruchtigen Noten. Anklänge von Veilchen und Iris. Eine vielschichtige Nase, die Noten von Lakritzholz, Heidelbeeren und Johannisbeeren vereint. Mit Luft zeigen sich rauchige Akzente, wie man sie hier und da in den Weinen dieser Appellation findet, sowie Noten von schwarzem Pfeffer. Und der Cabernet Sauvignon ist deutlich wahrnehmbar! Ja, es riecht nach Trauben und Wein; ich liebe, wie klar die Rebsortenprägung – ein überstrapazierter Begriff – des Cabernet Sauvignon zum Ausdruck kommt! Intensiver, rassiger, saftiger und cremiger Auftakt. Wunderschöne Balance zwischen Charme und feinen Tanninen. Letztere sind perfekt integriert und stützen die Struktur ideal. Sie sind dicht und kraftvoll, lassen jedoch den anderen Elementen genügend Raum. Ein ganz großer Smith Haut Lafitte, der den Gaumen subtil, aber nachhaltig erobert. Er ist groß, sehr groß, und sicherlich einer der, wenn nicht DER, beste Smith Haut Lafitte aller Zeiten! Er hat großes Potenzial, sofern genug im Keller liegt, denn angesichts des Vergnügens, das er schon in seiner Jugend bereitet, wird Geduld schwerfallen!

96

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Schöne, tiefdunkle Farbe. Intensives, feines Bouquet mit reifer, reiner Frucht und einem leicht getoasteten Anklang. Am Gaumen füllig im Auftakt, geschmeidig in der Entwicklung, sehr fruchtig, kraftvoll und schmeichelnd, zugleich zart; der Wein schreitet genussvoll voran bis in ein langes, saftiges Finale mit Aromen von dunklen Früchten und Veilchen, begleitet von einem Tannin-Touch, der sich mit der Zeit einbindet. Zu beachten: Dekantieren ist sehr vorteilhaft.

97

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

96–98. Fassprobe. Mit seiner dichten Struktur, seiner hervorragenden Säure und seinen Cassis-Aromen ist dies ein großartiger Wein vom Gut, das Daniel und Florence Cathiard gehört. Ein überwiegender Anteil an Cabernet Sauvignon aus alten Reben (mit Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot) verleiht dem Wein die Konzentration, die er braucht, um langsam zu reifen. Dieser elegante Wein wird nach 2032 trinkreif sein.

Beschreibung

Château Smith Haut Lafitte rouge 2016: ein eleganter und kraftvoller Pessac-Léognan

Das Château Smith Haut Lafitte, ein Cru Classé de Graves, der in der Appellation Pessac-Léognan produziert wird, profitiert für seinen Rotwein von einem Weinberg, der 67 Hektar groß ist. Die Reben, die im Durchschnitt 38 Jahre alt sind, sind auf Kiesböden der Günzzeit angepflanzt. Jede Parzelle wird 18 Monate lang in Barriques (60% neue Barriques) aufgezogen. Der Château Smith Haut Lafitte rouge 2016 ist eine Assemblage von 65% Cabernet Sauvignon, 30% Merlot, 4% Cabernet Franc und 1% Petit Verdot.

Auf Château Smith Haut Lafitte ist der Jahrgang 2016 von einem zunächst warmen und trockenen Winter geprägt, bevor sich Kühle und Feuchtigkeit von Januar bis Mars einstellen. Nach einem vorzeitigen Laubaustrieb, befürchtet der Besitz stark das Eintreten von Frost im April. Die Fortsetzung des Frühlings bringt hohe Niederschläge und mittelmäßige Temperaturen: Die Reben nehmen ihren Reifeprozess wieder auf, mit nichtsdestotrotz einigen Anfällen von falschem Mehltau. Der Sommer bringt Trockenheit und Hitze, der hydraulische Stress lässt jedoch nur die jüngsten unter den Reben leiden. Von September bis Oktober regnet es nur soviel, wieviel die Trauben brauchen, um ihre Reife zu perfektionieren. Den Rest der Zeit ist das Wetter ideal und die Weinlese vollzieht sich auf optimale Weise.

Der Château Smith Haut Lafitte rouge 2016 präsentiert ein dunkelrote, fast schwarze Robe. Die milde und elegante Nase entwickelt Düfte von dunklem Beerenobst (Brombeere, Schwarzkirsche) und rotem Beerenobst (Himbeere), zu denen subtile und komplexe blumige, würzige, mit Anis aromatisierte (Sternanis), empyreumatische (Rauch) und mineralische (Feuerstein) Noten hinzukommen. Dieser kraftvolle und elegante Wein offenbart im Mund eine wunderbare Ausgeglichenheit, er zeigt sich sowohl dicht, konzentiert, zart, als auch sahnig und mit einer hervorragenden Textur.



Château Smith Haut Lafitte 2016
2.0.0