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Château Pichon Baron 2002
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Château Pichon Baron 2002

2e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 89
J. Robinson | 16.5
R. Gabriel | 18
Decanter | 91
Wine Spectator | 93
Vinous - A. Galloni | NM90
Alexandre Ma | 91
Vinous Neal Martin | 90
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Bewertungen und Rating

89

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Dies ist ein eleganter, tief rubinfarbener Wein mit Noten von süßer Cassis, Zedernholz und Tabak, mit einem Hauch von Schokolade im Hintergrund. Er ist vielschichtig, von moderatem Gewicht, mit hübschen, ja eher zurückhaltenden Fruchtaromen, ausgezeichneter Konzentration und einem langen Finale mit relativ reifen Tanninen. Trinkreife: 2006–2016.

93

/100

Wine Spectator

Dichte Aromen von Lakritz, Tabak, Zeder und Johannisbeeren. Subtil und doch komplex. Vollmundig, mit seidigen Tanninen und einem reichen, langen Finale. Sehr hübsch. Einer der besten aus Pauillac in diesem Jahr und eindeutig besser als 2001. Eine der Überraschungen des Jahrgangs. Am besten nach 2008. 20.000 Kisten produziert.

92

/100

Decanter

Schwarze Früchte und Kirsche, verwoben mit angenehmen Noten von Minze, Anis und Trüffel. Am Gaumen wirkt die feine, präzise Tanninstruktur recht zart, sorgt jedoch für eine hervorragende Länge im Abgang. Dies ist ein weiteres Beispiel für eine stilistische Entwicklung hin zu größerer Präzision, in der Linie von 2001, da beide Weine sowohl Lebendigkeit als auch Schwerelosigkeit im Finale besitzen. Auch wenn diese Flasche ihren Höhepunkt erreicht hat, bleibt sie sehr elegant.

90

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Aus einem kühleren Jahrgang stammend, besitzt er eine gewisse Strenge, die Verkoster anspricht, die den altmodischen Bordeaux-Stil schätzen. Es ist ein schöner Wein, der beginnt, gut zu trinken, aber er wird nicht das Feuerwerk der reiferen Jahre bieten.

18

/20

René Gabriel

03, Fassprobe: florales, etwas strenges Bouquet, Zedern­töne, körnige Aromen, eher rotbeerig im Ansatz, Pflaumennote. Mittelgewichtiger Gaumen mit gut stützendem Tannin-Säure-Gerüst, Waldfrüchte, herrliche Süße im Extrakt, wirkt noch verhalten, aber irgendwie fehlt ihm, zumindest momentan, die Aromatik im Finish. Wirkt deshalb seinem Status nach etwas enttäuschend (17/20). 04: Erstaunlich dunkles Granat mit lila und violetten Reflexen am Rand. Die Nase ist momentan sehr reduktiv, schwarze Kirschen, Palisandernoten, phenolhaft, erstaunlich tief. Am Gaumen dicht, komplex, fleischig, mit viel Fett in den Tanninen, eher weiche Säure, reife Brombeeren im dicken Finale. Ein Wein, der viel Frucht in sich trägt und vielleicht dadurch schon bald viel Freude machen wird. (18/20). Weiter auf tollem Kurs, der üppige Körper und die Süße erinnern fast schon an einen großen Pomerol, was beim femininen Jahrgang 2002 keine Schande ist. (18/20). 12: Mitteldunkel mit rubinem Rand. Mittleres Granat, rubiner, sich aufhellender Rand. Wunderschönes Bouquet, parfümiertes Cassis, exotische Hölzer, dominikanischer Tabak, ein Hauch erfrischende Zitronenmelisse. Saftiger Gaumen mit viel Aromatik, bewegt sich herrlich im blau­beerigen Bereich, gebündeltes Finale, toller, erschwinglicher und nahezu reifer Pauillac-Spaß. (18/20). 14: Nebukadnezar­flasche. Patrick Bopp (im Bild oben) dekantierte den Wein direkt in die Karaffen. Granat mit rubinem Schimmer, fein aufhellender Rand außen. Deutlich röstiges Bouquet, Sägespäne, dahinter rote Pflaumenschalen und gekochte Fruchtnoten, welche das Nasenbild gut stützen. Am Gaumen saftig mit süffigem Charme, man spürt eine gewisse Unterreife des Traubengutes und der Wein ist logischerweise viel rotbeeriger als die beiden 1998er Pauillacs, welche fast zeitgleich serviert wurden. Wer aber nicht nach Potenzial lechzt und mehr der effektiven Genussreife zugetan ist, der hat an diesem Wein viel Freude. Nicht zuletzt deshalb, weil 15 Liter geteilt durch 60 Personen doch einen ausgiebigen Nachschlag garantierten. Die Normalflaschen werden wohl einen Punkt tiefer liegen. Mit fair justiertem Großflaschenbonus: 18/20. 15: Auf dem Château eine Flasche, welche einen Tag zuvor dekantiert wurde. Das wusste ich aber nicht und so tippte ich auf einen großen Jahrgang aus einem trockenen Jahr. Ich hatte aber nur mit dem großen Jahrgang recht, was aber auch nicht für viele Weingüter in dieser Region gilt. Wenn ich ihn das nächste Mal trinken will, würde ich ihn gar nicht dekantieren. (18/20). 16: In einem Blindtest gegen Lagrange, Giscours und Talbot war er der Beste.

17

/20

André Kunz

Frisches, süsses Bouquet, Cassis, Tabak, Balsaholz. Mittelkräftiger, süsser Gaumen mit seidener Struktur, süsser Aromatik, langer, süsser Abgang. 17/20

92

/100

Jane Anson

Jane Anson

Tief tintenpurpur in der Farbe, behält seine Form bis ins Herz des Weins, mit viel Pauillac-Charakter in der von Cabernet Sauvignon geprägten Nase. Eine Spur von geräuchertem Karamell, Cassis und Heidelbeere; die Frucht ist weniger nuanciert als beim 2001er oder 2000er, doch dieses Gewächs ist voller schiefertexturierter Tannine und saftiger Mineralität im Abgang. Holzrauch und Asche entweichen dem Glas, sobald es sich öffnet. 70 % neues Holz. Jean-Rene Matignon, technischer Direktor.

94

/100

Yves Beck

Sehr Pauillac-typisch zeigt sich das Bouquet mit Noten von Graphit, Tabak und Zedernholz, gefolgt von Aromen von Cassis und Brombeeren. Am Gaumen wirkt er unerschütterlich und gelassen. Es unterstreicht, dass es 2002 in Pauillac einige Perlen gab. Ein köstlicher Wein, den man unbedingt entdecken sollte!

Beschreibung

Ein großer Rotwein aus Pauillac, seidig und mit einer reichen aromatischen Palette

Der Produzent

Als 2. Grand Cru Classé von 1855 gehört Château Pichon Baron zur Elite der Grands Crus von Pauillac, am linken Bordeaux-Ufer.

Der Weinberg

Ein wahres Mosaik von Terroirs und hervorragend gelegen in der Nähe der Gironde-Mündung, erstreckt sich der Weinberg des Château Pichon Baron auf perfekt drainierten Médoc-Kiesböden. Die ältesten Reben des Weinguts werden zur Herstellung dieses emblematischen Pauillac-Weins verwendet.

Der Jahrgang

Die besonders günstigen Bedingungen zu Beginn des Jahres begünstigten ein frühes Austreiben und eine frühe Blüte. Die Trauben konnten von optimaler Sonneneinstrahlung profitieren, was eine schöne Konzentration der Beeren gewährleistete. Die Merlots wurden vom 26. September bis 3. Oktober geerntet, dann die Cabernet Sauvignons vom 7. bis 14. Oktober.

Vinifikation und Reifung

Mazeration von 15 bis 23 Tagen. Die 15-monatige Reifung erfolgt in Barriques (70% neu und 30% eines Weins).

Assemblage

Cabernet Sauvignon (65%)
Merlot (35%)

Weinbeschreibung und Verkostungstipps für den Château Pichon Baron 2002

Verkostung

Robe
Die Robe ist von einer schönen dunklen Granatfarbe.

Nase
Die Nase verbindet mit feiner Eleganz Düfte von schwarzen Früchten mit würzigen und gerösteten Noten.

Gaumen
Reichhaltig und strukturiert: der Gaumen offenbart geschmolzene Tannine. Der Gaumen besticht durch seine Eleganz und seine aromatische Struktur, die sich bis zu einem ausgewogenen und cremigen Abgang erstreckt.

Lagerfähigkeit

Dieser Château Pichon Baron 2002 kann bis etwa 2040 weiter reifen.

Château Pichon Baron 2002
2.0.0