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Château Saint-Pierre 2000
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Nachhaltiger Weinbau

Château Saint-Pierre 2000

4e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 89
R. Gabriel | 16
Wine Spectator | 90
CHF 97.10 inkl. MwSt.
(
CHF 97.10 / Einheit
)
Verpackung : 1 Flasche (75cl)
1 x 75CL
CHF 97.10
6 x 1.5L
CHF 1’143.00

am Lager

Bewertungen und Rating

89

/100

Robert Parker Wine Advocate

Robert M. Parker, Jr.

Rauchig und erdig, mit reichlich eingekochter Cassisfrucht und süßem Tannin – ein hervorragender, vollmundiger Saint-Pierre. Auf die tiefdunkle, gesättigte Purpurfarbe folgt ein anhaltender, konzentrierter Wein mit reichlich süßem Tannin. Erwartete Trinkreife: 2007–2020.

90

/100

Wine Spectator

Seidig und opulent, mit Aromen von Beeren, Tabak, Schokolade und fleischigen Noten. Mittlerer Körper, mit feinen Tanninen und einem schmeichelnden Abgang. Die erste Flasche wirkte leicht papieren. Am besten nach 2008. 5.415 Kisten produziert.

90

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Aromen von Tabak, Zedernholz, Erde, Crème de Cassis und Brombeere eröffnen einen mittel- bis vollmundigen Wein, der trinkreif ist. So angenehm er auch ist und durchaus Charme besitzt, erreicht er nicht das Niveau der Weine, die das Château in Saint-Julien heute produziert.

16

/20

Weinwisser

Mitteldunkles Granat. Ausladendes, erdig süsses Bouquet, Dörrfrüchte, helle Hölzer, Milchkaffee, schon erstaunlich zugänglich, aber etwas fehlende Konzentration, im Gegensatz zu anderen 2000ern. Im Gaumen erste Rundungen im halbfetten Extrakt, Humusaromen, helle Champignons, feuchter Waldboden, im Finale leicht grünliche Schalennote.

17

/20

René Gabriel

01: Fassprobe (17/20): Intensives Schwarzkirschenbouquet, fein florale Note, Tabak, schwarzer Pfeffer und getrocknete Totentrompeten. Im Gaumen mittlerer Körper, jetzt etwas blaubeeriger werdend, elegantes, aber eher schlankes Finale. Wie der Gloria aus gleichem Hause ist auch der St. Pierre dieses Jahr etwas eleganter und leichter ausgefallen. 04: Mitteldunkles Granat. Ausladendes, erdig süsses Bouquet; Dörrfrüchte, helle Hölzer, Milchkaffee, wirkt schon erstaunlich zugänglich und lässt eigentlich etwas die übliche 2000er Konzentration missen. Im Gaumen erste Rundungen im halbfetten Extrakt, Humusaromen, helle Champignons und feuchter Waldboden, im Finale eine leicht grünliche Schalennote. Hat leider nicht alle Chancen genutzt. (16/20). 15: Funkelndes Rubin, dezent aufhellend im Rand. Die Nase ist wunderschön, wenn auch leicht dominant röstig, wirkt mittelschlank, aber dafür sehr zugänglich. Im Gaumen fein stoffig, rote Johannisbeeren, dezent kernig was ihm eine feine Rasse abgibt, wirkt noch jung. Als 2000er vielleicht etwas hinter den Erwartungen.

94

/100

Jane Anson

Jane Anson

Dunkles Rubinrot, mit leicht fahl-rosafarbenen Nuancen am Rand, aber selbst nach 22 Jahren optisch kaum Reifezeichen. Am Gaumen sind die tertiären Noten deutlich, mit Zigarrenkiste, Tabak, herbstlichen Beeren, Safran und Zimtwürze – ein vollmundiges, nuanciertes und äußerst animierendes Glas Wein. Er besitzt die Eleganz und die geschmeidigen Tannine eines gereiften St Julien. In der Appellation findet man inzwischen konzentriertere 2000er, doch hier zeigt sich eine sanfte, ruhige Selbstsicherheit, mit einem Abgang nach angekohltem Minzblatt. Jetzt sehr schön zu trinken. 50 % neues Holz. Erstes Jahr für den technischen Direktor Remy di Constanzio, Eric Boissenot als Berater, Ertrag 55 hl/ha.

94

/100

La RVF

Leicht eingekochter Charakter mit ausgewogener, geschmeidiger Textur und noch adstringierenden Tanninen. Das Gesamtbild muss sich noch integrieren.

88

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Bordeauxrote Farbe. Mittlere bis gute Intensität. Bukett von mittlerer Intensität. Etwas weniger fein als der 2001. Leichte Note von grünem und geröstetem Kaffee. Er ist gut, aber schmeichelnd und vor allem weniger straff als der 2001, der mehr Tiefe bei ebenso viel Breite besitzt. Insgesamt wirkt dieser 2000 etwas altmodisch im Stil und einfacher als der 2001.

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2.0.1