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Markus Molitor : GOC Riesling Zeltinger Sonnenuhr Auslese*** 2024
am Lager
Beschreibung
Charakteristika und Verkostungstipps zum GOC Riesling Zeltinger Sonnenuhr Auslese*** 2024 von Markus Molitor
Verkostung
Nase
Das aromatische Bouquet offenbart intensive und tiefgründige Düfte von Blütenhonig, harmonisch ergänzt durch verführerische Noten von getrockneter Papaya und kandierten Orangenscheiben.
Gaumen
Am Gaumen zeigt sich dieser Wein herrlich süß und liquorös, mit einer großzügigen Substanz und einem mittleren bis kräftigen Körper. Das zugleich kompakte und lebendige Finale wird durch eine strahlende Säure und eine bemerkenswerte texturale Komplexität veredelt.
Weinpairing
Diese Cuvée harmoniert wunderbar mit gebratener Foie Gras oder Foie-Gras-Terrine sowie mit Blauschimmelkäse wie Bleu. Ebenso veredelt sie Desserts mit gelben oder exotischen Früchten oder auch würzige und pikante Gerichte der asiatischen Küche.
Service und Lagerung
Es empfiehlt sich, diesen Wein bei einer Temperatur von 8 °C zu servieren, um seine gesamte Frische und aromatische Balance in vollen Zügen genießen zu können.
Die Eleganz eines großen Rieslings von der Mosel-Saar-Ruwer von Markus Molitor
Das Weingut
Das in seiner heutigen Form 1984 gegründete Weingut wird heute von seinem Eigentümer Markus Molitor geleitet. In der renommierten Weinbauregion Mosel-Saar-Ruwer gelegen, erstreckt sich dieses Familienweingut über rund 120 Hektar Rebfläche. Der Winzer hat sich seinen Ruf erarbeitet, indem er sich auf außergewöhnliche Hangterroirs konzentriert und den lokalen Weinen zu neuem Glanz verholfen hat. Das Weingut zeichnet sich durch eine äußerst präzise parzellenbezogene Herangehensweise aus und erzeugt Cuvées, die den Reichtum und die Vielfalt ihrer Schieferböden getreu widerspiegeln.
Der Weinberg
Das Terroir der Zeltinger Sonnenuhr erstreckt sich über 21 Hektar mit süd-südwestlicher Ausrichtung. Die Reben wurzeln in einem mittelgründigen und sehr steinigen Boden, der aus verwittertem Tonschiefer besteht. Diese außergewöhnliche Lage beherbergt Parzellen, die von der Flurbereinigung verschont geblieben sind und auf denen sehr alte, wurzelechte Rieslingreben gedeihen.
Vinifikation und Ausbau
Die Trauben werden Ende Oktober gelesen und einer äußerst sorgfältigen manuellen Selektion unterzogen. Die perfekt ausgereiften Beeren werden behutsam gequetscht, bevor sie eine kurze Maischestandzeit durchlaufen. Anschließend vergärt der Most langsam und spontan bei niedriger Temperatur. Schließlich profitiert dieser deutsche Wein von einem verlängerten Ausbau auf der Feinhefe in Edelstahltanks, um seine gesamte Komplexität zu entfalten.
Rebsorte
Riesling (100 %)






