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Château Cos d'Estournel 1982
4 Bilder
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Château Cos d'Estournel 1982

2e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 96
J. Robinson | 18.5
R. Gabriel | 19
Decanter | 96
Wine Spectator | 95
Vinous - A. Galloni | 95
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Bewertungen und Rating

95

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Dieser 1982er zeigt immer noch einen wunderschönen tief rubin-/violettfarbenen Ton sowie ein beeindruckendes Aromenspektrum aus blauen und schwarzen Früchten, lehmiger Erde, Blumen, Lakritz und Gewürzkiste. Der Wein ist mittel- bis vollmundig mit süßen Tanninen, einem mittel- bis vollmundigen Mundgefühl und einem seidigen Abgang. Er scheint seine volle Reife erreicht zu haben, kann aber problemlos weitere 10+ Jahre in einem kühlen Keller gelagert werden. Veröffentlichungspreis: (115,00 $/Kiste)

95

/100

Wine Spectator

Für die Reifung gebaut. Sehr dunkles Rubinrot mit granatrotem Rand. Aromen von getrockneten Blumen und Beeren. Vollmundig und sehr solide, mit reichlich Frucht und Tanninen. Hat noch viel Zeit vor sich. — 1982 Bordeaux horizontal.

96

/100

Decanter

Dieser Wein ist ein schönes Beispiel für das Potenzial und die Langlebigkeit des Jahrgangs 1982 unterhalb der Premier-Cru-Ebene. Obwohl er reife Noten von Zedernholz, Rauch und Gewürzen zeigt, wirkt er noch jugendlich und kraftvoll. Die Textur ist fest, aber seidig – die Tannine sind gut eingebunden, und dennoch bleibt der Eindruck von Substanz und beeindruckender Länge. Obwohl er jetzt reif ist, sollte er sich problemlos weitere fünf bis zehn Jahre halten.

94

/100

Vinous

Stephen Tanzer

Mittleres, volles Rot. Würzige Aromen von Rote Johannisbeere, Erdbeere und Pflaume. Reif, üppig und sanft, mit einer mineralischen Note, die zur strukturierten Anmutung beiträgt und die Süße des Weins ausbalanciert. Sehr langer Abgang mit reifen Tanninen, zeigt einen leicht erhöhten Alkoholgehalt, wirkt jedoch dennoch fest. (Eine zweite Probe zeigte Aromen von Johannisbeere, Tabak, Kokosnuss und Menthol und wirkte am Gaumenmittelstück straffer, sogar etwas härter, mit ähnlich fester Struktur; ich bewertete diese Probe mit 93(+?)). Jetzt bis 2020 trinken.

95

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Fein im Charakter, mit reichlich Zigarrenkiste, Gewürzen, pfeffrigen Kräutern, schwarzen Johannisbeeren und einem Finale, das genauso gut schmeckt, wie es sich anfühlt: ein fabelhafter, voll ausgereifter Bordeaux auf seinem Höhepunkt. Trinken von 2024 bis 2035.

97

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Ich liebte diese Flasche 1982 Cos d'Estournel; es war mit Abstand die beste Flasche dieses Weins, der mir sonst immer etwas müde und über den Zenit vorgekommen ist. Sie zeigt klassische, beinahe jugendliche Noten von Bleistift, Johannisbeeren und Sattelleder, war vollmundig, mit wunderschöner Fruchttiefe und einem großartigen, wirklich großartigen Finale – alles deutet auf einen voll ausgereiften, zugleich großen Saint-Estèphe hin. Jetzt trinken.

19

/20

Weinwisser

Mitteldunkles Granat, feine Reifetöne. Von Beginn weg ein delikates Traumbouquet, nicht so bullig wie andere 1982er, sondern viel mehr auf Finessen setzend, vielschichtig, aufgrund der herrlichen Zedernaromen an einen grossen Ducru-Beaucaillou erinnernd, Pflaumenaromen, ein restlicher Hauch Cassis, deshalb Affinität zu einem Pomerol, wobei sich die Eindrücke mit getrocknetem Thymian und malziger Süsse vermischen. Im Gaumen fein, elegant und doch Druck aufweisend, königliche Tannine, langes, erhabenes Finale.

17

/20

René Gabriel

Sehr oft degustiert. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass er in der Fruchtphase am Allerschönsten war (wie Mouton 1982 auch...). Unvergesslich bleibt mir deshalb der Erstkontakt mit dem 82er Cos in Erinnerung. Danke Walter Kaufmann. Im Jahr 1992 trank ich ihn in der gleichen Woche zweimal: Einmal mit 19/20 (siehe Beschreibung) und einmal mit 17/20 Punkten bewertet. Des Rätsels Lösung – die zweite Flasche wurde zwei Stunden zuvor dekantiert und viel zu warm serviert. 99: Noch tiefdunkel. Opulentes, ausladendes Bouquet. Im Gaumen samtig, schokoladig mit viel Charme und sehr reifen Tanninen. Ein Traum, der sich jetzt offensichtlich auf dem Höhepunkt befindet (19/20). Im Jahr 2001: Der autochthone, delikate würzig parfümierte Médoc-Duft ist diesem Wein momentan anheim. So elegant und so sensationell kann ein 82er sein. Während viele andere Nebenbuhler mit Kraft und Fett um die Gunst des Weinpublikums werben, ist dieser Cos zu einem Lafite aus dem St. Estèphe herangewachsen. Danke Patrick – das war ein wunderschönes Weinerlebnis (19/20). Ein ganzes Dutzend Flaschen gingen im Jahr 2002 genüsslich drauf, als sich 120 Personen anlässlich des Cos-Abends im Park Hotel Vitznau daran labten. Eigentlich hätten 10 Flaschen gereicht, aber als ich ins Office ging, stiess die Crew gerade auf das wunderschöne Fest an: Noblesse oblige! Man kann sein Trinkgeld schliesslich auch trinken (19/20). 05: Jeder musste/durfte zwei Flaschen Wein mit bringen. Zwei kamen auf die gleiche Idee und so standen gleich zwei Flaschen Cos 1982 auf dem Tisch. Wir tranken die erste zuerst und die zweite zuletzt. Ein absolut traumhafter, immer noch tiefwürziger Wein mit einer Lafite-ähnlichen Eleganz (19/20). 06: An der Cos-Degustation im Caveau in Zürich, organisiert von Stefan Huwyler der schönste Wein des Abends. Keine Powernase sondern sehr elegant und vielschichtig, eher an einen Ducru erinnernd mit seinen duftigen Zedern und zarten Schokotönen. Saftig, elegant, sehr lang. (19/20). 08: Sattes Purpur mit orangem Rot am Rand. Warmes Nasenbild, Birnel, Backpflaumen, Tabak, Kamille, getrockneter Thymian, zeig sogar Cassispuren und Black Currant, absolut intakt und eine wunderschöne Genussreife zeigend. Charme und Souplesse im berauschenden Gaumen, weiche Tannine die nur so dahin schmelzen, die Süsse zieht sich bis zum langen Schluss durch und der Wein trinkt strahlt eine verschwenderische Erotik aus. 09: Leider eine leicht überreife, wohl etwas zu warm gelagerte Flasche bei einem Bootsausflug. 10: Und eine stark überreife Flasche bei Baschi's 80er Degustation. Pilzig mit Soyatouch. The show is over? (17/20). 10: Mocca und Dörrpflaumen im etwas Bordeaux-atypischen Bouquet. Im Gaumen viel Extrakt, Korinthen, Darjeelingtee, fleischig mit einem extrem aromatischen Nachklang. Das war eine Superflasche und möglicherweise der beste Eindruck den wir von einem reifen Cos je hatten. (19/20). 12: Mitteldunkles Granat. Wunderbares Bouquet, rote Pflaumen, dominikanischer, Zedernholz, Bleistiftmine, etwas Lakritze, Kaffee, schwarze Pfefferkörner, gibt sich vielschichtig und sehr fein nuanciert. Konzentrierter Gaumen, bleibt dabei aber fein und sehr elegant, immer noch eine gewisse Reserve im Extrakt zeigend, klingt lange und aromatisch nach mit viele. Leicht exotischen Gewürznoten. Immer noch eine ziemlich grosse Cos-Sensation, falls man solch tolle Flaschen erwischt! (19/20). 13: Noch recht intakt von der Farbe, Reifetöne. Offenes Bouquet wirkt sehr reif mit Oxydationsnoten, getrocknete Shitakepilze, scheint bereits überreif zu sein. Im Gaumen für eine Saint Estèphe erstaunlich fein, auch für einen Cos jetzt zu schlank. Der beste Moment scheint bereits vorüber zu sein. 16/20. 16: Mittleres Weinrot, oranger Rand, ziemlich transparent. Die Nase voll geöffent, aber nur mit halbem Druck unterwegs (früher war da viel mehr da). Im Gaumen saftig, elegant, das Finale sanftbitter. Irgendwie geht da bei jedem neuen Kontakt etwas die Luft raus. Also Tendenz absteigend. (17/20). 21: Früher war der dichter, süsser und komplexer. Heute ist das Bouquet schöner wie der Gaumen. Immer noch schön mit Zedern gewürzt, das Finale aber leider minim gezehrt. (17/20).

19

/20

André Kunz

Samtenes, süsses, kräftiges, komplexes Bouquet, Dörrpflaumen, Nougat, Lakritze, Zedern, Minze, Kräuter. Ausgewogener, dichter, cremiger Gaumen mit samtener, feiner Struktur, feinem Tannin, kräftiger, süsser Aromatik, langer, molliger Abgang. 19/20 trinken

88

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Nicht dekantiert. Dunkle Farbe, gute Intensität und gereift. Fruchtige, feine Nase mit angenehmen Zedernnoten. Am Gaumen duftig und leicht, mit mittlerer Länge. Entweder handelt es sich um Flaschenvariation, oder dieser Wein ist abrupt eingebrochen. In den letzten beiden Verkostungen zeigt der Trend nach unten.

2.0.0