
Château Coutet 2018
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91
/100
Wine Spectator
James Molesworth
Ziemlich kraftvoll, mit vielen Noten von Ingwer und Graham-Cracker zu Beginn, gefolgt von warmen Aromen von glasiertem Pfirsich und Ananas. Ein Hauch von grünem Tee im Hintergrund sorgt für eine verführerische Note. Sémillon, Sauvignon Blanc und Muscadelle. Jetzt bis 2032 trinken. 1.458 Kisten produziert.
93
/100
Decanter
Mittel strohgoldene Farbe, dunkler als gewöhnlich. In der Nase kräftige Aromen von Pfirsich und Aprikose mit einem Hauch von Honig. Trotz des moderaten Alkohols wirkt der Wein recht reichhaltig und schmelzig, ohne Mangel an Botrytis. Er hat Substanz ohne Schwere und eine verführerische Cremigkeit. Die Frucht ist zweifellos ansprechend, doch die Säure ist weniger optimal, wodurch es an Länge etwas fehlt. Nichtsdestotrotz hält er sich gut, mit guter Konzentration im Abgang, der reife Zitrusnoten sowie Pfirsich zeigt. Bio.
91
/100
James Suckling
Ein zarter, raffinierter Barsac mit getrockneter Zitrone, Aprikose und einem halbsüßen Gaumen. Mittlerer Körper. Heller Abgang. Leichterer Stil von Coutet. Jetzt trinken.
17
/20
Jancis Robinson
Julia Harding MW
75% Sémillon, 23% Sauvignon Blanc, 2% Muscadelle. Tiefes Gold. Kräftig gewürzt, mit Noten von poliertem Gold und einem Hauch von Pilz. Sehr intensiv, aber für diesen Jahrgang bemerkenswert frisch. Reif, breit und voller Orangen und Aprikosen. Bräuchte etwas mehr Säure und Botrytis-Komplexität für Größe, bietet jedoch reichlich süße Freude und ein langes mandeliges Finale. (JH)
94
/100
Jeff Leve
Leve Jeff
Mit einem dunkel honigfarbenen Schimmer öffnet sich der Wein sofort mit Noten von Honig, gerösteten Nüssen, überreifer Mandarine, Gewürzen und perfekt reifer Ananas. All die nötige Süße wird von erfrischender Säure getragen, und das auf Orange fokussierte, tropische Fruchtspiel mit honigumhülltem Finale ist einfach großartig. Schon jetzt ist es so gut, dass man es unmöglich nicht lieben kann. Warten Sie jedoch mindestens 5 Jahre, denn mit der Reife wird er noch besser.
19
/20
Weinwisser
Leuchtendes Goldgelb mit zarten lindgrünen Reflexen. Berauschendes Bouquet mit Grand Marnier Centenario, eingelegte Mandarinen und Mango Chutney. Im zweiten Ansatz Butterspekulatius, Vanillemark und Lindenblütenhonig. Am komplexen Gaumen mit öliger Textur und pfeffriger Extraktsüße, dichter Körper mit stützender Frische. Im katapultartigen Finale ein voller Korb mit reifen Marillen, Blutorangen-Zesten und Reneklodenkompott. Eine grandiose Leistung, bereits während der Primeurs, erhält der Barsac folgerichtig die höhere Wertung.
18
/20
René Gabriel
Kunz Fassprobe 19: Samtenes, dichtes, cremiges, verschlossenes Bouquet, Mirabellengelee, süsser Apfelsaft, Lindenblüten, Vanillepuder, gelbe Pfirsich. Samtener, opulenter, kräftiger Gaumen mit üppiger, cremiger Struktur, opulenter Süsse, feiner Säure, vielfältiger Aromatik, langer, kräftiger Abgang. Kann noch zulegen.
18
/20
André Kunz
Samtenes, dichtes, cremiges, verschlossenes Bouquet, Mirabellengelee, süsser Apfelsaft, Lindenblüten, Vanillepuder, gelbe Pfirsich. Samtener, opulenter, kräftiger Gaumen mit üppiger, cremiger Struktur, opulenter Süsse, feiner Säure, vielfältiger Aromatik, langer, kräftiger Abgang. Kann noch zulegen. 18/20 2025 - 2050
90
/100
The Wine Independent
Lisa Perrotti-Brown
Der 2018 Coutet zeigt eine mittelzitronengelbe Farbe. Er weist oxidative Noten von angedrückten Äpfeln und Heu auf, mit Anklängen von Butterscotch und gerösteten Mandeln. Am Gaumen ist er in der Entwicklung, mit einer lebhaften Rückgratstruktur und einem nussigen Finale.
98
/100
La RVF
Prächtige Nase zwischen kandierter Orange und Früchtekuchen. Er besitzt Saft und Tiefe dank einer reichhaltigen Süße, die jedoch durch die Kraft des Terroirs von Barsac ausgeglichen wird und dem Fruchtcharakter Glanz verleiht. Welche Balance, welche Dichte am Gaumen. Er entwickelt sich zu Mirabelle und kandierter Aprikose. Prächtig.
94
/100
Le Figaro Vin
In der Nase reine Aprikose, weiße Pfirsiche und Pfirsichkerne; am Gaumen entfaltet sich das Ganze mit Noten von getrockneter Aprikose, noch frischen Kräutern, Rose und zart gesalzenen Nüssen. Ein Genuss.
96
/100
Yves Beck
Goldgelb. Ein Bouquet mit viel Charakter, das eine kreidige Note zeigt, sehr von Barsac inspiriert, sowie florale und erdige Nuancen mit Sellerie. Ich nehme außerdem Noten von Mandarinen, weißem Pfirsich und Aprikosen wahr. Am Gaumen besitzt der Wein Rasse und Körper. Seine Säurestruktur verleiht ihm den nötigen Charakter, während die Süße die charmante und subtile Seite des Weins unterstreicht. Schöne aromatische Persistenz im Finale. Ein Wein, der sich langsam offenbart.
90
/100
Falstaff
Falstaff
Mittleres grünlich-gelb, silbrige Reflexe. Frische Orangenzeste, dezenter Blütenhonig, ein Hauch von Holz. Mittlerer Körper, dezente Süße, sauber, aber nicht mehr, eine Art Spätlese ohne Botrytis.
96
/100
Wine Enthusiast
Roger Voss
95–97. Fassprobe. Die Reife dieses Weins ist intensiv und lässt eine beeindruckende Zukunft erahnen. Der trockene Kern aus botrytis balanciert Honig und Gewürze, dazu kommt frischer lemon curd. Das dürfte ein sehr großer Wein werden.
