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Château Laroque 2023

Château Laroque 2023

Grand cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 92-94
J. Robinson | 16
J. Suckling | 93-94
Vinous - A. Galloni | 94-96
The Wine Independent | 93-95
Alexandre Ma | 93-95
Vinous Neal Martin | 94-96
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ANDERE JAHRGÄNGE
Bewertungen und Rating

95

/100

Vinum

Seit einigen Jahren auf dem besten Weg, sich an der Spitze der Appellation zu etablieren; steinig-kühler Ausdruck, intensive Frucht, florale Noten, rote Früchte, Rhabarber; am Gaumen mit knackiger Frucht, geschliffenes Tannin, ungemein delikat, grosse Harmonie; der Wein hat Struktur, zeigt Druck, bleibt elegant; hervorragende Länge, endet salzig, das kalkige Terroir spricht Bände. Must-buy!

95

/100

Decanter

Sehr duftige Nase, kräftig parfümiert mit violetten Blüten und dunkelreifem Obst – Schwarze Johannisbeere, Damson-Pflaume und Schwarzkirsche. Tiefe Aromatik mit viel Tabak und Gewürznelke in der Nase. Betörend, intensiv duftend und lebendig. Am Gaumen kühl und klar, geschmeidig, sehr seidig, die Tannine präsentieren sich mühelos. Saftig und sauber, sehr strahlend, aber weder sauer noch herb – genau auf der richtigen Seite, angehoben, aber nicht übermäßig streng. Sobald sich die Säure beruhigt, kommt eine salzige, mineralische Basis mit viel Lakritz, nassem Stein und Graphitnoten hinzu, die einen eindeutig auf Kalkstein verorten. Das Obst ist reif, und es gibt den sanftesten Biss in der Textur, wobei der Rahmen relativ schlank bleibt. Ein Hauch von Minze. Ich hätte gedacht, dass mehr Cabernet in der Cuvée ist, als tatsächlich der Fall ist. Nicht übermäßig geschichtet, aber sicherlich fein ausgearbeitet und anmutig am Gaumen, mit viel Präzision und Bewegung vom Anfang bis zum Ende. Einer, der sofort nach dem nächsten Schluck verlangen lässt. pH 3,42. Ein großartiger Wein vom Winemaker David Suire. Ertrag 46 hl/ha. Ausbau zu 50 % in neuem Holz.

16

/20

Jancis Robinson

James Lawther MW

Fassprobe. Schöne Farbe. Dunkelfruchtiges Aroma mit frischer, kreidiger Note. Sanfte, gut ausgearbeitete Tannine und anhaltender Abgang. Kalkstein-Terroir deutlich erkennbar. Vielleicht etwas leicht in der Fruchtfülle. (JL)

95

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Tief gefärbt öffnet sich der Wein mit einem ausgeprägten maritimen Einfluss, bevor Noten von Blumen, Lakritze, roten Beeren und Gewürzen hervortreten. Am Gaumen zeigt er einen mittelkräftigen, energiegeladenen Kern aus würzigen, frischen, süßen, reifen, salzigen roten Früchten. Von eleganter Art, mit einer lebendigen, fast rassigen Frucht. Ein raffinierter Charmeur, der einen Eindruck von Süße, Würze und großer Reinheit hinterlässt, mit rotfruchtigen, salzig akzentuierten Noten, die vom Anfang bis zum Ende anhalten. Der Wein wurde aus 99% Merlot und 1% Cabernet Franc bereitet, 14,15% vol. Trinken von 2028 bis 2045. 94–96 Punkte.

92

/100

Falstaff

Falstaff

Dunkles Rubinrot, opaker Kern, violette Reflexe, Aufhellung am Rand. Zartes, feines Eichenholz, Vanille, ein Hauch Lakritze, rote Kirschen, ein einladendes Bouquet. Mittlerer Körper, rotbeerige Frucht, feine Tannine, frische Struktur, mineralisches und salziges Finish, zitroniger Nachhall.

95

/100

Jane Anson

Jane Anson

Rubinrote Farbe mittlerer Intensität, anfangs etwas verhalten – im besten Sinne –, mit verborgenen Tiefen, die während der En Primeur so vielversprechend sind. Deutliche Sapidität, Tintenfisch-Tinte, violette Reflexe, äußerst lebhaft. Gefällt mir sehr: Blaubeere, Salbei, Schiefer, Zug am Finish, köstlich. Familie Beaumartin, David Suire, Winzer.

94

/100

Le Figaro Vin

Bewertung: 93–95. Großzügig und einladend zeigt sich die Nase bukolisch mit Düften von Wildblumen, zarter Frucht und einem Hauch Honig. Es fehlt nur noch das Summen der Bienen. Am Gaumen schmeichelnd, weit und üppig. Kleine rote Früchte bringen Energie, bevor ein besonders animierendes und komplexes Finale mit steinigen Noten folgt.

Beschreibung

Ein frischer und äußerst delikater Grand Cru aus Saint-Émilion

Das Weingut

Das Château Laroque überragt die renommierte Appellation Saint-Émilion von seinem Kalksteinplateau. Der Grand Cru Classé aus Saint-Émilion ist seit mehr als neun Jahrhunderten eine Bastion der Region und besitzt immer noch das größte Weingut der Appellation.

Der Weinberg

Der Château Laroque ist ein Saint-Émilion aus einem 61 Hektar großen Weinberg mit alten Reben aus massaler Selektion. Auf den für die Appellation charakteristischen Kalksteinplateaus mit Asterien gelegen, profitieren die durchschnittlich 50 Jahre alten Reben von einer Ost- und Westausrichtung auf sehr kalkhaltigen, feinen blauen Tonböden.

Weinbereitung und Reifung

Die Trauben werden manuell und parzellenweise geerntet und streng ausgewählt, um nur die von optimaler Qualität zu behalten. Die Ganztraubenvergärung erfolgt durch Schwerkraft. Die Vergärung erfolgt in kleinen Betontanks. Sanfte Extraktion durch Unterstoßen und Umpumpen. Die Reifung auf feinem Hefesatz erfolgt in Barrique- und Eichenfässern über 16 bis 18 Monate.

Assemblage

Der Château Laroque 2023 ist das Ergebnis einer Assemblage aus Merlot (99%) und Cabernet Franc (1%).

Château Laroque 2023
2.0.0