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Château Ausone 2014
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Château Ausone 2014

1er grand cru classé "A" - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 95
J. Robinson | 16.5
R. Gabriel | 19
Decanter | 95+
J. Suckling | 95
Vinous - A. Galloni | 95
The Wine Independent | 92
Vinous Neal Martin | 95
CHF 1’950.00 inkl. MwSt.
(
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Verpackung : Eine Kiste mit 3 Flaschen (75cl)
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Bewertungen und Rating

19

/20

Vinum

Vielversprechende Aromatik, superber Bau, herrliche Tanninstruktur, weniger imposant und massiv als die letzten Jahrgänge, dafür von betörender Frische.

95

/100

Robert Parker

Neal Martin

Der Ausone 2014, eine Cuvée aus 60 % Cabernet Franc und 40 % Merlot, reifte 20 Monate im Fass, davon 85 % neues Holz. Im Vergleich zur Chapelle d’Ausone verlangte dieser Grand Vin sanftes Lüften im Glas. Er entfaltet sich schließlich und zeigt mineralisch geprägte rote Beerenfrucht, Oregano, Orangenblüte und später Schwarze-Johannisbeer-Winegums. Die Konturierung ist hervorragend. Am Gaumen mittelgewichtig mit filigranen Tanninen. Eine fast sorbetartige Frische, die dieser Saint-Emilion vom Jahrgang mitbekommt, sehr harmonisch und ausgewogen, mit einem der präzisesten und straffsten Finale dieses Jahrgangs. Einer der Stars des Jahrgangs – mit Flaschenreife könnte die Bewertung noch steigen. Ein großer Erfolg.

97

/100

Decanter

Minzige und würzig-fleischige Noten, fast animalisch, dazu Pflaumen, Blaubeeren, Wachsmalstift und Bleistiftmine. Glänzend und schlank, saftig und sauber. Leicht präsentiert, mit schönen Anfangsaromen und Textur; stromlinienförmig, überhaupt nicht üppig – geradlinig, mit zarten floralen und roten Beerenanklängen, die sich nicht vertiefen, aber vom Anfang bis zum Ende auch nicht nachlassen. Wirkt wie eine gelungene Interpretation des Jahrgangs. Lebhaft, pikant, mit klarer Mineralität und klarer Länge. Besitzt diesen zeitlosen, an Lafite erinnernden Charme.

95

/100

James Suckling

Wunderschöne Nase von roten Früchten mit einer zarten Minznote, die es noch heller und verführerischer wirken lässt. Ein äußerst eleganter und konzentrierter, mittelgewichtiger Saint-Emilion mit einer wirklich beeindruckenden Tanninstruktur, die ihm viel Zug bis in das sehr lange und erfrischende Finale verleiht. Jetzt trinken oder lagern. Vertikale Verkostung von Château Quintus. SP.

97

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Mit Noten von Espresso, erdigen Mineralien, Blumen und dunklen Früchten in der Nase zeigt dieser Wein üppige, sinnliche Tannine und eine ausgeprägte Fruchtklarheit. Der lange Abgang ist seidig, verleiht dem Mundgefühl eine edle Textur und klingt mit einer geschmeidigen Note von Schwarzkirsche und Lakritz aus. Aus 60% Cabernet Franc und 40% Merlot erzeugt, erreichte der Wein 14% Vol. Alkohol bei einem pH-Wert von 3,5 und macht 67% der Ernte aus. Die Erträge lagen bei nur 27 Hektolitern pro Hektar. 96–97 Punkte

20

/20

Weinwisser

Mittelkräftiges Rubinrot, etwas mehr Rand. Florale, sinnliche Nase, ergreifend. Viel Souplesse. Blaubeeren, grosser Trinkfluss, tolle Extraktsüsse, sublimer, femininer Gaumen, fast schwebend, Finesse pur. Minze, wieder floral, elegant, lang, subtil, grosse Spannkraft, nuanciert, ein grosses Finessenstück! Wow! 19.5/20

19

/20

René Gabriel

60 % Merlot, 40 % Cabernet Franc. 27 Hl/ha. Produktion: 14'000 Flaschen. Ein absolutes Traumbouquet liefernd, nicht sofort anspringend, sondern zögerlich, nach und nach die Konversation mit dem Produkt vermittelnd. Die floral-würzige Cabernetanzeige vermischt sich mit einem nicht zu überfruchtigen Merlotgeschmack, dunkle Rosen, Edelhölzer und Nuancen von Darjeelingtee. Erst im zweiten Ansatz kommen die filigranen, mannigfaltigen Ausone-Kräuternoten zum Vorschein. Im Gaumen mit Samt und Seide ausgestattet, der Charme der Tannine ist schon fast erotisch. Die Aromatik ist hier klarer ersichtlich und alle Fruchtsubstanzen zeigen da auch deutlich mehr Süsse und Fülle. Ein Ausone mit einer ausserordentlich femininen Klasse. Er versucht eine Annäherung zu seinem eigenen 2005er. Und auch wenn er dieses Niveau vielleicht nie ganz erreichen wird, so reicht schon alleine die vergleichbare Nähe zu diesem legendären Jahrgang aus, um diesen Ausone als etwas ganz besonderes zu titulieren. Mich hat er restlos überzeugt und es gibt nur noch zwei andere Weine in Saint Emilion, welche heuer auf demselben Punkte-Niveau sind. Damit meine ich den Canon La-Gaffelière und den Péby Faugères. Die sind aber von anderer Stilistik. Ich hatte den Ausone 2014 rund zwei Minuten im Mund und als ich ihn spuckte blieb zwar ein tanniniges, aber sehr, sehr angenehmes Wohlgefühl im Gaumen zurück. Müsste ich eine absolute Rangliste machen, so wäre das der beste Wein im Libournais.

19

/20

André Kunz

Duftiges, frisches, fein florales, komplexes, süsses Bouquet, Himbeeren, Vanille, Minze, fein Kräuter, Nougat. Ausgewogener, eleganter, vielschichtiger, feingliedriger Gaumen mit kräftiger, feiner, süsser Frucht, vielfältiger Aromatik, eleganter, seidener Struktur, sehr langer, duftiger Abgang. 19/20 2023 - 2045

97

/100

Jane Anson

Jane Anson

Ein gelassener, kontrollierter und langsam sich enthüllender Ausone; wie so oft spürt man nach 10 Jahren, dass er gerade erst richtig Fahrt aufnimmt. Die Schichten subtiler Komplexität sind beeindruckend: Pfingstrose, Rosenknospe, Himbeere, Crème Caramel, gesalzener Cracker – so zart und doch unerbittlich, mit einem schwer zu fassenden Duft frischer Blütenblätter, der einen fesselt und zum nächsten Schluck greifen lässt. Der Kalksteinboden zeigt sich in einem mundwässernden Auftrieb im Finale. 85 % neues Holz.

92

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Der Ausone 2014 zeigt eine tief granat-ziegelrote Farbe. Ein krautiger Hauch von getrocknetem Salbei eröffnet die Nase und führt zu einem Kern aus Kirschlikör, roter Johannisbeergelee und zerstoßenem Gestein, mit einem Hauch von Holzkohle. Am Gaumen, mittel bis vollmundig, präsentieren sich lebhafte Aromen von roten Beerenkonfitüren mit kräuterigen Akzenten und einer feinkörnigen Textur, mit einem langen, schwebenden Finale. Blind verkostet mit der Southwold Group in London im Februar 2024.

98

/100

La RVF

Dieser 2014er (60 % Cabernet) hat eine fröhliche, ländliche Note, die wunderbar zu seiner Tiefe passt. Er hat sich nach der Abfüllung nicht so stark verschlossen, wie es für Ausone üblich ist; der Wein atmet und strahlt.

98

/100

Le Figaro Vin

Der Wein entfaltet in der Nase eine florale und mineralische Reinheit, die geradezu überirdisch wirkt, als entdecke man einen geheimen Garten, in dem ein hypnotischer Brunnen fließt. Saftige, fragile Noten parfümieren die Luft. Am Gaumen verbinden sich die für Ausone so typische Üppigkeit und Fülle mit unglaublich feinen, zarten Aromen von frischen Blüten, Blütensaft und perfekt gereiften Früchten, mit einem salzigen Finale. Beim Schlucken ist es, als würde ein Faden Magie die Kehle wärmen und den Weg des Weins erleuchten.

96

/100

Yves Beck

Granatrot mit violetten Reflexen. Intensives, komplexes, dichtes Bouquet. Sehr schöne Duftintensität mit Noten von Veilchen und Zimt. Zudem nehme ich Aromen von Himbeere, Holunderblüte und Pflaume wahr. Am Gaumen ist der Auftakt großzügig, zugleich elegant und fruchtig. Der Körper ist cremig, weit und mit sehr eleganten, sehr fein gekörnten Tanninen ausgestattet, die sich im Finale zeigen. Die Struktur offenbart sich ebenfalls mit Finesse und sorgt für Kraft und Eleganz. Ein großer Wein mit fruchtigem, anhaltendem Abgang.

93

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Verschluss: A in einem Kreis (Amorim) Eine eher ausdrucksarme Flasche, in der Nase etwas zurückhaltend, saftig, angenehm und aromatisch am Gaumen, verliert jedoch schnell in der Mitte, auch wenn der Abgang hält.

97

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

96–98. Fassprobe. Mit 60 % Cabernet Franc in der Cuvée profitiert dieser Wein von einem der besten Jahre für diese Rebsorte. Er bietet intensive Düfte sowie enorme Konzentration und Struktur. Die Tannine sind fein, niemals zu trocken, und werden von einer ausgeprägten Säure getragen. Er wird gut und lange reifen.

Beschreibung

Frische und Aromenpalette: Ein Saint-Émilion Premier Grand Cru Classé A

Das Weingut

Château Ausone liegt am Südhang der mittelalterlichen Stadt Saint-Émilion und kann auf eine reiche und komplexe Geschichte zurückblicken, die bis in die Römerzeit reicht. Schon der Name erinnert an den römischen Dichter Ausone, der der Legende nach auf diesem Land eine Villa besessen haben soll. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich dieses symbolträchtige Weingut zu einem Aushängeschild des Weinbaus in Bordeaux entwickelt, das Tradition, Eleganz und ein unvergleichliches Know-how miteinander verbindet.

Der Weinberg

Die Weinberge des Château Ausone erstrecken sich über fast 7 Hektar und liegen an einem Hang, der von einer idealen Lage und einem einzigartigen Terroir profitiert. Die Böden, die aus einer Mischung aus Lehm auf Kalkstein mit Asterien bestehen, verleihen den großen Saint-Émilions eine Mineralität und Finesse, die den Ruf des Weinguts prägen. Die außergewöhnliche geografische Lage und die geringe Größe des Weinguts ermöglichen eine besondere Aufmerksamkeit für jeden einzelnen Rebstock und gewährleisten so Jahrgang für Jahrgang eine gleichbleibende Qualität.
Der Jahrgang 2014 wird aus Rebstöcken hergestellt, die im Durchschnitt 50 Jahre alt sind.

Vinifizierung und Ausbau

Gärung in Eichenholzfässern. 20-monatige Reifung in Barriques, von denen 85 % neu sind.

Assemblage

Dieser Château Ausone 2014 ist das Ergebnis einer Assemblage aus Cabernet Franc (60%) und Merlot (40%).

Château Ausone 2014
2.0.0