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Château Cos d'Estournel 2009
4 Bilder
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Nachhaltiger Weinbau

Château Cos d'Estournel 2009

2e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 100
J. Robinson | 16.5
R. Gabriel | 20
Decanter | 93
Wine Spectator | 97
J. Suckling | 98
Vinous - A. Galloni | 91
Vinous Neal Martin | 91
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Bewertungen und Rating

100

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Einer der größten jungen Weine, die ich je probiert habe: Der monumentale 2009 Cos d’Estournel hat sein Potenzial vor der Flaschenabfüllung voll erfüllt. Eine bemerkenswerte Leistung des Önologie-Gurus Jean-Guillaume Prats und des Eigentümers Michel Reybier. Diese Cuvée aus 65% Cabernet Sauvignon, dazu Merlot (33%) und einem Hauch Cabernet Franc (2%), wurde mit 33 Hektolitern pro Hektar geerntet. Er zeigt eine tinten-/schwarz-/violette Farbe sowie ein außergewöhnliches Bouquet von weißen Blüten, verwoben mit Brombeer- und Heidelbeerlikör, Weihrauch, Holzkohle und Graphit. Am Gaumen trifft der Wein mit außergewöhnlicher Reinheit, Balance und Intensität, vollkommenem Gleichgewicht und einer nahtlosen Integration von Tannin, Säure, Holz und Alkohol. Ein ikonischer Wein und eine bemerkenswerte Leistung; es ist der größte je produzierte Cos d’Estournel. Bereits jetzt zugänglich genug, um ihn nach mehreren Stunden Dekantieren zu genießen, wird er seine Hochform jedoch erst in einem Jahrzehnt erreichen und sollte mühelos ein halbes Jahrhundert reifen.

97

/100

Wine Spectator

James Molesworth

Das zeigt, warum alle diesen Jahrgang lieben. Ein großartiges Zusammenspiel perfekt verschmolzener Aromen von Pflaume, roter Johannisbeere und Brombeere, die sich wunderschön über sehr cremige Tannine legen. Noch fast ganz auf Frucht fokussiert, mit Anklängen von warmem Stein und Eisen im Abgang. Diese Phase könnte noch eine Weile anhalten, doch es wird schwer sein zu widerstehen. Vollkommen modern und wunderschön gelungen. -- Non-blind Cos-d'Estournel Vertikale (Dezember 2015). Am besten von 2020 bis 2040. 20.830 Kisten produziert.

93

/100

Decanter

Intensive Aromen von pürierter Kriechenpflaume erinnern mich an seinen Auftritt en primeur, auch wenn es damals etwas überladen wirkte. Das Terroir beginnt sich jetzt zu zeigen, aber die Frucht wirkt noch leicht überreif und zu konzentriert, wodurch die Saftigkeit, die die Lehmböden von St-Estèphe hervorheben sollten, nicht recht durchkommt. Der Wein ist noch äußerst jung und hat ein langes Leben vor sich; also einer, den man noch eine Weile weglegen sollte, damit das Terroir mehr Gelegenheit bekommt, sich gegenüber dem Jahrgangscharakter durchzusetzen.

98

/100

James Suckling

Ein sehr kühner, reifer und komplexer Wein mit ausgezeichneter Konzentration und einer warmen, einnehmenden Persönlichkeit (Zimt und Piment), der nur schwer zu widerstehen ist. Mit Belüftung zeigt sich ein Hauch von Trockenfrucht. Massives, zugleich poliertes Finale. In der Vergangenheit mit 100 bewertet. Wir werden sehen. Trinken oder lagern. (Horizontale Verkostung, London, 2019)

17

/20

Jancis Robinson

Richard Hemming MW

Mittleres Rubinrot. Am Gaumen trocken und zurückhaltend. Ziemlich feste Tannine und dunkle, wenig expressiv wirkende Frucht. Kraftvoll und grüblerisch. Nicht jedoch streng – besitzt eine gewisse Weichheit und Zugänglichkeit. (RH)

99

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Noch immer tief gefärbt, verströmt die Nase schwarze Früchte, Gewürze, Lakritze, Rauch, asiatische Gewürze und Schwarzkirschen. Am Gaumen ist der Wein reich, tief, lang, üppig und expressiv. Er ist zudem perfekt ausbalanciert zwischen Kraft und Eleganz. Jugendlich, aber weiterhin dabei, sein Babyfett abzulegen, während er sich in ein herausragendes Verkostungserlebnis verwandelt. Trinken von 2023 bis 2045.

98

/100

Falstaff

Falstaff

Tiefdunkles Rubin-Granat mit violetten Reflexen, leichte Aufhellung am Rand. Reifes Konfit aus dunklen Beeren, ein Hauch süßer Pflaumen, frische Orangenzeste, feine Nougatnote, etwas Karamell, vielschichtiges Bouquet. Kräftig, fruchtbetont, reife Kirschen, lebhafte Tannine, auch im Abgang ein Hauch Schokolade, leicht feuersteinartiger Nachhall, bereits zugänglich, mineralisch im Finish, wird durch weitere Flaschenreife gewinnen, großes Reifepotenzial. Schon zugänglich, aber besser noch warten.

100

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Ein weiterer magischer Wein von diesem Gut: Der 2009 Château Cos D'Estournel erinnert mich ein wenig an den 2005er mit seinem unglaublich reichen, kraftvollen, opulenten Stil, gepaart mit atemberaubender Finesse und Eleganz. Noch jugendlich, aber mit einem Hauch von Reife, zeigt er eine tief rubin‑/pflaumenfarbene Robe, gefolgt von klassischen Saint‑Estèphe‑Noten von schwarzen Johannisbeeren, getrocknetem Tabak, lehmig‑humoser Erde, asiatischen Gewürzen und Lakritz. Am Gaumen tief, vollmundig und von gewaltiger Statur, ist er makellos ausbalanciert, mit sich aufbauenden Tanninen, die unter seiner Fülle an Frucht verborgen liegen, ohne harte Kanten und mit einem großartigen, großartigen Finale. Dieses tour de force ist noch 5–7 Jahre von seiner Reife entfernt und ein legendärer Wein, den man über die nächsten 40–50 Jahre verfolgen sollte.

20

/20

Weinwisser

65 % Cabernet Sauvignon, 33 % Merlot, 2 % Cabernet Franc. 65 % der Ernte wurden als Grand Vin selektioniert, der Ertrag beträgt nur 33 hl/ha. Extrem dunkles Purpur mit lila und violett-schwarzen Reflexen. Kompaktes Bouquet, schwarze Fruchtnoten, schwarze Kirschen, Brombeeren, schwarze Edelhölzer, schwarze Olivenpaste, Guinness-Malztöne, eingedickter Birnensaft, Pumpernickelbrot, Lakritze, Vanillemark, getrocknete Malagatrauben … – Irgendwie erinnert uns das warme bis heisse Bouquet an einen Amarone. Wenn man aber von der Fülle und Schwere des Nasenbildes auf einen überladenen Wein am Gaumen schliesst, liegt man tendenziell falsch. Die gewaltige Konzentration meistert der erhabene 09er Cos königlich und zelebriert eine royale Finesse bis zum komplexen Finale, das schwarzes Kirschenkompott, arabischen Mokka sowie einen schwarzschokobitteren, noblen Malzton auffährt. Dieser Cos ist eine Art überfetter 1982er! Oder wie ein Blend aus einem Viertel Cos, einem Viertel Quintarelli Amarone, einem Viertel Ridge Monte Bello 2003 und einem Viertel von einem jungen grossen Vintage Port. Ein sehr kontroverser, aber zweifellos genialer Wein!

94

/100

Jane Anson

Jane Anson

Ein Wein, der seinerzeit bei Kritikern und Weinliebhabern für reichlich Diskussionen sorgte, und auch nach 15 Jahren zeigt er sich noch immer voll und aufgeladen. Seidige Textur, geräucherter Karamell, intensive geschrotete Pfefferkörner, Nelken, Weihrauch, Olivenschale, Brombeere und Kriecherl/Schlehe, wirkungsvoll, aber selbst jetzt noch etwas zu viel. Der Terroir-Charakter beginnt sich gerade erst durchzusetzen, und das ist ein Punkt mehr als bei meiner Verkostung zum Zehnjahrespunkt. 100 % neues Holz.

18

/20

Bettane+Desseauve

Ein für den Jahrgang sehr typischer Blaubeerduft, hoher Alkoholgehalt, ein sehr „gerösteter“ Geschmack, aber ausgewogener als der des Grand Vin, mit besser integrierten Tanninen. Ein großartiges, eigenständiges Produkt, dessen Entwicklung wir mit großer Neugier verfolgen werden.

97

/100

La RVF

Cos 2009, zum Zeitpunkt der Abfüllung verkostet, zeigt sich nach wie vor ebenso spektakulär wie untypisch. In der Nase sehr reife schwarze Früchte; am Gaumen außergewöhnliches Volumen und Dichte mit einer immensen Tanninmasse. Am überraschendsten ist die Balance, denn der Wein bleibt gut trinkbar.

100

/100

Le Figaro Vin

Dichter Auftakt, schöne Substanz, leichte Unruhe, schöne Gewürze, ein leicht kaubares Lakritz-Finale. Viel Charme.

100

/100

Yves Beck

Der 2009er von Cos zeichnet sich durch seine Subtilität und seine Fähigkeit aus, auch einen warmen Jahrgang zu tragen. So viele Details, Finesse und Vielfalt mit unzähligen Nuancen. Er offenbart jodige Noten, Zedernholz, Graphit und schwarze Beeren. Am Gaumen zeigt sich der Wein besonders. Die vorhandene Dichte, die geschmeidigen Tannine mit sehr feinem Korn und die so ruhige, eindrucksvolle, elegante Kraft machen ihn zu einem der größten Erfolge des Jahrgangs. Er besticht durch verblüffende Frische, strahlende Größe und unendliche Länge.

95

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: AL Dunkle, intensive Farbe mit leichter Reife. Intensives Bouquet, mit leicht überreifer Frucht, das an Merlot auf Kiesböden erinnert. Weich im Auftakt, geschmeidig in der Entwicklung, duftig und angenehm; auch wenn das Finale einen Hauch fest wirkt, bleibt der Wein auf Noten von Tinte und Lakritze haften. Gute Länge.

20

/20

René Gabriel

65 % Cabernet Sauvignon, 33 % Merlot, 2 % Cabernet Franc. 65 % der Ernte als Grand Vin selektioniert. Nur 33 hl/ha. Extrem dunkles Purpur mit lila und violett-schwarzen Reflexen. Kompaktes Bouquet, schwarze Fruchtnoten, schwarze Kirschen, Brombeeren, schwarze Edelhölzer, schwarze Olivenpaste, Guiness-Malztöne, eingedickter Birnensaft, Pumpernickelbrot, Lakritze, Vanillemark, irgendwie erinnert das warme bis heisse Bouquet an einen Amarone was auch noch mit getrockneten Malagatrauben unterstrichen wird. Wenn man sich jetzt aber von der Fülle und Schwere des Nasenbildes auf einen überladenen Wein im Gaumen einstellt, liegt man tendenziell falsch. Die gewaltige Konzentration meistert dieser Cos königlich und behält eine royale Finesse bei einer ausufernden Erhabenheit, endet mit schwarzem Kirschenkompott, arabischem Mocca und schwarzschokobitterem, noblem Malzton. Der konzentrierteste Nektar den es je im Saint Estèphe-Gebiet gab. Vom Gesamteindruck her mehr Cos als Saint Estèphe und sogar mehr Cos als Bordeaux. Somit ist das ein Siegerkandidat in einer Blindprobe, wo die besten Rotweine der Welt angestellt werden. In einer Blindprobe rund um die besten Bordeaux, wird er es nicht so leicht haben. Hier kommt es auf die Journalisten drauf an. Mit 14,5 Volumenprozent eine Powerbombe die aber doch irgendwie mit Finessen prahlen kann. Eine Art überfetter 1982er! Oder eine Art Blend zwischen einem Viertel Cos, einem Viertel Quintarelli Amarone, einem Viertel Ridge Monte Bello 2003 und einem Viertel von einem jungen grossen Vintage Port. Ein sehr kontroverser Wein! (20/20). 13: Sattes, dichtes Violett-Schwarz, intensiv bis zum Rand. Kompakte Nase, Dörrpflaumen, Cassisbeeren, Brazil-Tabak, viel frisch gerösteter Arabica-Kaffee und Spuren von einem halbtrocken wirkenden Vintage-Port, Baumnussschalen, viel Tiefe anzeigend. Voller, schwermütiger Gaumen, irgendwie süss und trocken zugleich, fordernde, etwas körnige Adstringenz, ein volles Fleischpaket mit kernigen, strengen, muskulösen Tanninen. Die übliche Früherotik eines Cos ist hier nicht vorhanden, aber die Gerbstoffe zeigen auf, dass sich hier erst in zehn, zwanzig Jahren ein Wein einstellt, der einen Drittel Weltwein, einen Drittel klassischen, antiken Saint Estèphe und nur vom letzten Drittel her möglicherweise auf Cos hinweisende Aromatik drin ist/sein wird. Wer ihn zu früh trinkt, wird sicherlich enttäuscht sein. Kontrovers ist er auf alle Fälle. A suivre! (20/20). 19: Innern Schwarz, aussen aufhellend mit lila Schimmer und minim bräunlichen Reflexen. Die stammen von den verbrannten Beerenhäuten vom Merlot. Bereits beim allerersten Schimmer kann der partielle Amaroneton nicht verschwiegen werden. Kalter Rauch vermischt sich mit Korinthen, Bakelit und kalter Bratensauce. Wo ist die Frucht? Primäraromatik findet man da keine. Aber halt ganz viele und auch intensive Noten von Dörrfrüchten aller Art. Zuweilen duftet es gar nach einem Sauternes ohne Botrytis wegen der nasalen Süsse und den Rosinentönen. Im Gaumen sperrig, unfertig mit holprigen Tanninen. Wer hünenhafte Kraft sucht, ist mit diesem Cos bestens bedient. Wer harmoniesüchtig ist, der lässt die Finger davon. Man muss hier 10 Jahre warten, um eine nächste Prognose abgeben zu können. Wie schon während der Primeurphase hat dieser kontroverse Cos Feinde wie auch Freunde. Und dies wird bis zu seiner heute noch nicht definierbaren Reife auch ziemlich so bleiben. Momentanwertung: 19/20. 20: Violett-Schwarz, undurchdringlich. Die Nase beginnt reduktiv, zeigt Mercaptan und wehrt sich lange gegen den Luftkontakt. Also liess ich ihm mal erst eine Runde Zeit. Erst nach einer Viertelstunde legte er los. Der Aromenreigen imponierte gewaltig; Holunder, Rauch, Backpflaumen, Korinthen, schwarze Oliven , Lakritze, tasmanischer Pfeffer. Alles kann man irgendwie in eine nicht existierende Kategorie «Doppelschwarz» mutieren. Im Gaumen hat er sich in den letzten Jahren verändert. Schien das Extrakt früher verbraten so kommt er – zumindest im Moment – ziemlich cool daher. Geht er in eine andere Richtung als vermutet? Die Konzentration ist mega und der Wein ist in einer derartigen Evolutionsphase, dass man ihn am besten für ca. fünf Jahre in Ruhe lässt. (19/20). 20: Sattes Purpur mit schwarzen Reflektionen. Ausserirdisches Bouquet, von Amarone bis Napa ist alles drin. Und Bordeaux? Schon, aber halt die Art Bordeaux welche mehr zum Jahrgang 2009 wie zur Klassik passt. Pfeffermehl, Rauch, Korinthen und kandierte Heidelbeeren, Black Currant und Kräuter ohne Ende. In all der kompottigen Süsse findet man auch eine partielle Frische, welche dem Nasenbild auch Rasse und gleichzeitig Zuversicht attestiert. Berauschend ohne Ende. Man kann sich fast nicht daran sattriechen. Im Gaumen ist er klarer ausgerichtet und zeigt auf, wohin die Reise jetzt so langsam geht. Gewaltige Adstringenz, aber nicht mit mörderischen Tanninen. Lakritze, Lakritze und Lakritze, dann Cassis, Brombeeren und dunkles Malz (Guinness). Dramatisches Finale. Wann kommt die Reife? Ein Teil ist ersichtlich, aber die effektive Definition geht so in Richtung ab 2030. Oder früher? Oder später? Dieser ausserirdische Cos in und bleibt (noch) ein Estournel-Rätsel. (20/20)

Beschreibung

Finesse und Opulenz: Ein Rotwein aus Saint-Estèphe

Das Weingut

Im Norden des Médoc, auf dem Hügel von Saint-Estèphe, erhebt sich majestätisch das Château Cos d’Estournel. Wie ein echter Maharadscha-Palast überrascht und fesselt das Schloss mit seinen Pagoden den Blick. Im Jahr 1791 erbte Louis-Gaspard d’Estournel Hektare von Weinbergen und ließ das Weingut errichten. Nachdem er die Welt bereist hatte, führte seine Vorliebe für Exotik und den Orient zur einzigartigen Architektur des Château Cos d’Estournel im Médoc. Seit 2000 im Besitz von Michel Reybier, setzt das Château Cos d’Estournel seinen glänzenden Weg in der Appellation Saint-Estèphe fort und reiht sich unter die größten Weine der Welt ein, indem es sich durch seinen einzigartigen Stil auszeichnet, in dem der Geschmack von Schönheit und Exzellenz eine ständige Suche sind.

Der Weinberg

Als Referenz unter den großen Saint-Estèphe-Weinen profitiert das Château Cos d’Estournel von einer außergewöhnlichen geographischen Lage. Tatsächlich befindet sich sein Weinberg am Rande eines Plateaus, in unmittelbarer Nähe der Gironde-Mündung. Der Weinberg profitiert so von einem maritimen Klima und ist gleichzeitig vor Unwettern geschützt. Die Reben sind auf zwei Hängen und einem zentralen Plateau angepflanzt und profitieren von einer idealen Ausrichtung und guter Belüftung.

Der Jahrgang

Der trockene Winter und der ebenso trockene Frühjahrsbeginn führten zu einem späten Start der Reben. Doch sehr schnell stiegen die Temperaturen wieder an, bis sie denen des Jahrgangs 2003 entsprachen, in dem es weniger Niederschläge gab. Der Jahrgang 2009 hatte daher alle Merkmale eines außergewöhnlichen Jahrgangs.

Assemblage

Cabernet Sauvignon (65%)
Merlot (33%)
Cabernet Franc (2%)

Weinbeschreibung und Verkostungstipps für den Rotwein Château Cos d’Estournel 2009

Verkostung

Der Château Cos d'Estournel 2009 ist ein extravaganter Rotwein, gleichzeitig kraftvoll und samtig.

Nase
Noten von schwarzen Früchten dominieren die Nase und ergeben einen saftigen und großzügigen Wein mit einer frischen Note.

Gaumen
Der Gaumen dieses Saint-Estèphe Rotweins ist reich, voll und hat Rasse und Charakter. Die Tanninstruktur ist reich an feinem Korn, aber von großer Dichte. Der Wein hat Volumen, Saftigkeit, Frische. Cos d'Estournel 2009 ist ein großer Wein, der problemlos über Jahrzehnte hinweg weiter reifen kann.

Château Cos d'Estournel 2009
2.0.0