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Château Lafite-Rothschild 2003
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Nachhaltiger Weinbau

Château Lafite-Rothschild 2003

1er cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 100
J. Robinson | 18
R. Gabriel | 20
Bettane & Desseauve | 19
Wine Spectator | 96
J. Suckling | 98
Vinous - A. Galloni | 96
Vinous Neal Martin | 94
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Bewertungen und Rating

100

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Der 2003 Lafite Rothschild kommt der Perfektion so nahe wie kaum einer der großen Lafites der letzten drei Jahrzehnte (1982, 1986, 1996, 2000, 2005, 2008, 2009 und 2010). Dieser sensationelle Wein liegt bei 12,7 % natürlichem Alkohol und ist im Stil eines großen Klassikers des Gutes, des 1959ers, vinifiziert. Zusammengesetzt aus 86 % Cabernet Sauvignon, 9 % Merlot und dem Rest Cabernet Franc und Petit Verdot, zeigt er eine dichte rubin-/purpurfarbene Robe bis zum Rand sowie ein luxuriöses Bouquet aus Zedernholz, Bleistiftspänen/Graphit, weißer Schokolade, Kakao und Cassis. Üppig, reich, opulent und vollmundig, mit niedriger Säure sowie verblüffender Verführungs kraft und Komplexität, besitzt dieser noble Wein einen großzügigen, berauschenden Stil. Er erreicht gerade sein Reifestadium, auf dem er sich 20–25 Jahre halten dürfte. Dies ist einer der Anwärter auf den Wein des Jahrgangs – daran besteht kein Zweifel. Dies sind zwei große Erfolge in diesem Jahrgang, die gut gealtert sind und mich durch ihre Intensität und Gesamtkomplexität überrascht haben.

96

/100

Wine Spectator

Subtile, komplexe Aromen von Beeren, Lakritz und Johannisbeeren. Vollmundig, mit gut integrierten Tanninen und langem Abgang. Sehr gut integrierter Wein. Wunderschön. Hervorragende Länge und Finesse. Am besten nach 2012. 20.000 Kisten produziert.

98

/100

James Suckling

Würzig und reich, mit Tabak- und Beerencharakter in Nase und Gaumen. Ich liebe die Nase. Vollmundig, mit weichen, samtigen Tanninen, die so viel geben. Das hört gar nicht auf. Jetzt sexy und aufregend, aber lassen Sie ihn fünf oder sechs Jahre reifen. Finden Sie den Wein

17

/20

Jancis Robinson

Julia Harding MW

Tiefes, leicht trübes Granatrot. Aromen von süßer Frucht und Gewürzen mit einem Hauch von Mokka. Auch etwas dunkles Toffee und Lakritz über der pflaumigen Frucht. Die Textur ist trockener als erwartet, aber nicht unausgewogen. Etwas Griff, doch die Frucht sorgt für Balance. Vielleicht beginnt der Abgang leicht auszutrocknen. Könnte länger halten, aber ich denke, der Genuss liegt eher in der nahen Zukunft. (JH)

94

/100

Vinous

Neal Martin

Der 2003 Lafite-Rothschild zeigt ein anziehendes, parfümiertes Bouquet mit Nuancen von Kampfer, die Brombeer- und Heidelbeerfrucht durchziehen. Ein Hauch von Mahagonischreibtisch ist erkennbar. Am Gaumen mittelkräftig mit würzigem Auftakt. Die prägnante Säure steht etwas im Widerspruch zur süßen, kandierten schwarzen Frucht, dazu Blutorange und weißer Pfeffer bis in das von Mokka geprägte Finale. Etwas Nachhall fehlt im Abgang, was meine zurückhaltendere Bewertung erklärt. Im Glas fügt er sich jedoch zusammen – Dekantieren wird helfen. Verkostet beim Dinner der Académie du Vin aus einer Ex-Château-Magnum.

99

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Es ist mehrere Jahre her, seit ich diesen Wein zuletzt probiert habe, und die Zeit ist ihm wohlgesonnen. Jetzt ist er geschmeidig, ostentativ, auffällig und zugleich reich an Schichten von reifen roten Beeren, Zedernholz, Kräutern, Tabakblatt und Gewürzen. Der Wein ist voll, tief und konzentriert, mit einem opulenten Finale, das sich heute großartig trinken lässt.

99

/100

Falstaff

Falstaff

Dunkles rubinrotes Granat, tiefer Farbkern, violette Reflexe, zum Rand hin aufhellend. Süße, attraktive Röstaromen, Einfluss von exotischer Eiche, Anklänge von Zedernholz, Vanille, Kaffee, Lakritz sowie Cassis und kandierten Veilchen. Am Gaumen vielschichtig, dunkle Beerenfrucht, lebhafte, aber seidige Tannine, reich strukturiert und doch fein. Ein höchst eleganter Wein voller jugendlichem Charme, angenehme Karamellnoten im Abgang, enorme Länge, bereits sehr einladend, mit guter Entwicklungsperspektive.

19

/20

Weinwisser

Noch etwas verschlossenes Cabernet-Bouquet, dunkelwürzig mit noch deutlichen Röstnoten, Cassis, Rauch, getrocknete schwarzen Beeren, edle Pralinen und Hölzer. Im Mund ungemein engmaschig verwoben, typisch Lafite mit viel Noblesse und druckvollem Auftritt. Im Midpalate mit konzentrierter Süße, dunklen Beeren und royaler Rasse, ein bisschen an den 2022er erinnernd. Hat auch in der 2003er-Version deutlich mehr Röstnoten als Mouton, leicht adstringierendes Finish. Irgendwie sind sowohl Lafite als auch Mouton ein Abbild des ebenfalls heißen, aber andersartigen 2022er. Jedenfalls erinnerten sie mich in ihrem jeweiligen Stil an die 2022er- Primeur-Verkostung. Die beiden Rothschild- Güter bleiben sich also treu.

20

/20

René Gabriel

04: Fassprobe: Es ist das erste Mal, dass ich einer Fassprobe von Lafite die maximale Punktezahl attestiere. Dieser Jahrhundertwein besteht aus folgenden Komponenten: 86 % Cabernet Sauvignon (geerntet vom 15 bis 24. September), 9 % Merlot (geerntet vom 8. bis 12. September), 3 % Cabernet Franc (geerntet am 16. September) und 2 % Petit Verdot (geerntet am 16. und 23. September). Zeigte die tiefste Farbe aller drei präsentierten Domaine-Weine (Carruades & Duhart); sehr dunkles Granat mit schwarzen Reflexen. Völlig schwarzbeerig, rauchig, Trüffel, Teakholz, Darjeeling – noch nie habe ich einen Lafite mit einer derartigen Nasenkonzentration und Tiefe erlebt! Im Gaumen perfekt, eine traumhafte Cabernet-Süsse in der gaumenumfassenden Adstringenz zeigend, reife, angetrocknete Pflaumenschalen, Dörrbananen, ein Hauch Kokos und schwarze Pralinen, im langen Nachhall wieder diese enorme Konzentration ausstrahlend. Kann dies einer der allerbesten Lafites sein, die ich je verkostet habe? Auf alle Fälle wird dieser Wein in ein paar Jahrzehnten ein Erlebnis bieten, wie es vielleicht heute der 59er tut. (20/20). 06: Im Dezember in der Coburg in Wien. Verhaltenes Bouquet, viel Rauch, Edelhölzer, Trüffel, nobel und erhaben. Im Gaumen kompakt, viel pfeffrige Süsse in den Gerbstoffen, im Innern viel Cassis, geballtes Finale. Ein Power-Lafite auf allerhöchstem Niveau. 08: Sattes, dunkles Purpur, lila Schimmer. Wohlig warmes Cabernet-Terroirbouquet, Glutamat und Malznoten, Leder, Tabak, Korinthen und schwarze Beeren, ausladend mit Noblesse. Im Gaumen süss, füllig, viel Charme zeigend, dunkle Pralinen, Cassis und Tahitivanillstängel, malziges Finale mit Rhumtönen, einfach berauschend und voller Harmonie! Unlogischerweise schon einen erster Genuss bietend. Oder ist es nur ein Zwischenhoch? Im Innern ganz klar ein Jahrhundertwein. Momentanwertung: 19/20. Potentialwertung: 20/20. 13: Sattes Rubin-Granat mit lila Reflexen. Das Nasenbild ist betörend und beruhigend zugleich, gebrannte Mandeln, Milchkaffee, Cassis, Dammasinepflaumen, floraler Schimmer mit einem berauschenden Blütenparfüm. Im Gaumen mit unendlich vielen Finessen, die Tannine sind zart und schmelzen nur so dahin über dem eleganten, sehr langen Gaumenfluss. Es war fraglos des allerbeste Wein von diesem unvergesslichen Frutt-Wein-Wochenende. Ich nahm die Flasche bei Seite zum Fotografieren und auch … um mir einen schönen zweiten Schluck einzuschenken. Danke Ruedi. Du hast mir mit diesem Erlebnis eine ziemlich hohe Messlatte für das noch junge Weinjahr beschert. (20/20). 17: Magnum. Die Farbe ist fast schwarz. Mag auch daran liegen, dass da – Dank Magnum – recht viel Wein im Gabriel-Gold-Glas drin war. Die Nase gibt viel Power frei, Rauch, Lakritze, Pumpernickel, Spitzwegerich. Wäre da nicht Lafite auf dem Etikett gestanden hätte ich ihn nasal einen Latour zugeordnet. Im Gaumen perfekt, eine Mischung von Konzentration und Finesse zeigend, schwarzes Pfeffermehl, Vanilleschoten, enorm konzentriertes Extrakt, gigantische Länge. Ein dramatischer Wein, den man vielleicht nicht einem grossen Lafite zuordnen kann. Auch nicht einem typischen Pauillac und schon gar nicht einem Bordeaux. Aber ein Prädikat verdient er ganz sicher: Weltklasse! (20/20). 18: Mitteldunkles Granat, sanft aufhellend am Rand, aber noch keine Reifetöne zeigend. Das Bouquet ist immer noch dunkelbeerig und somit sehr fruchtig, gleichzeitig drängeln sich feine, erste Terroirwürznoten in Form von Zedernnuancen und Sommertrüffeln ins vielschichtige Nasenbild. Er zeigt eine grossartige, nasale Grösse an. Im Gaumen elegant, hoch fein mit einer dunkelbeerigen Frucht (Brombeeren und Cassis) begleitet. Wenn man ihn schlürft, dann entwickelt er das autochthone Lafite-Parfüm. Das Finale ist lang und sehr konzentriert und somit auch gewaltig nachhaltig. Er wirkt gegenüber anderen 2003er zu Beginn fast etwas diskret. Bei einem Lafite ist dies aber kein Makel, sondern ein klassischer Vorteil. Ich war hin und weg beim Degustieren und brachte es nicht übers Herz diesen Wein auszuspucken. Gut geschluckt ist irgendwie auch gespuckt! Lebensgarantie: 40 Jahre+. (20/20). 20: Tiefes Granat-Purpur, satt in der Mitte. Schon beim allerersten Nasenkontakt liefert dieser wunderschöne Pauillac einen enorm süssen Reigen ab. Sandelholz, Kirmesmandeln, Sultaninen, helles Malz, Caramel und eine Fruchtpräsentation von blau bis schwarzbeerig. Durch die hohe Reife der Trauben findet man auch Rosinen und einen schier buttrig wirkenden Ansatz. Der Gaumen gibt sich burgundisch. Innen merkt man die Konzentration aber auch die Hitze dieses «tropischen» Bordeauxjahres. Das Finale ist betörend und enorm süss. Ein berauschender Drogen-Lafite. Hier weiss man nicht so recht, ob man warten soll. So schlecht kann die Idee nicht sein, denn weise viele Parallelen zu seinem eigenen 1959er auf. (20/20). 21: Sattes Weinrot mit schwarzer Mitte. Umwerfendes Powerbouquet; Cassis, Lakritze, Rauch, Trüffel, Edelhölzer und dominikanischer Tabak. Im zweiten Ansatz wirkt er parfümfiert und zeigt einen restlichen Hauch von Kokos, Vanille und Sandelholz. Bereits nasal ein bewegendes Erlebnis. Ich gönnte mir mehrere «Rhino-Inhalationen» bevor ich den Wein zum Gaumen führte. Im Gaumen die Komplexität schlechthin, ausgeglichene, schon recht charmante und doch noch fordernde Adstringenz. Die Balance ist superb. Das Finale, welches nach dunklem Caramel, Kandis, schwarzen Beeren und nach Earl-Grey schmeckt klingt unendlich lange nach. Eine Pauillac-Delikatesse mit Saft und Kraft. Betörend, ausufernd, unvergesslich. Ich hatte am Tage danach die Chance den Lafite 1959 im Glas zu haben. Ich glaube, dass er ihm irgendwann ziemlich ähneln wird. Wann dies eventuell der Fall sein wird, scheint ausserhalb meiner Lebenserwartung. (20/20). 22: Sattes Purpur mit schwarzen Reflexen. Umwerfend süsses Bouquet. Im Ansatz kompottig mit manigfaltigen Fruchtaromen, so Kirschen, Pflaumen, Honig, Malaga-Rosinen, Kokos und Gianduja-Schokoladen. Ein nasale Berauschung Sondergleichen. Einerseits die typisch heissen 2003er Aromen zeigend. Andererseits hofft man auf die kommende, welche sich darunter noch verbirgt. Im Gaumen fliesst er über die Zunge wie ein Chambertin, weich, samtig anmutig und elegant füllig. Das Finale bündelt sich mit einer dramatischen Komplexität und einer beindruckenden Länge. Gab es mehr Pauillac Erotik im Glas. Auf Mouton sicherlich schon oft. Aber auf Lafite – in dieser genialen Form – noch gar nie! (20/20).

20

/20

André Kunz

Konzentriertes, komplexes, samtenes, elegantes, dunkles Bouquet, Cassiscreme, Pflaumen, Edelhölzer, Schwarztee, Minze. Konzentrierter, vielschichtiger, eleganter, super Gaumen mit viel feinem Tannin, dichter, eleganter, sensationeller Struktur, dichter, dunkler Frucht, konzentrierter Aromatik, sehr langer, dichter, vielfältiger Abgang. 20/20 trinken - 2050

19

/20

Bettane+Desseauve

Eine Textur von offensichtlicher Noblesse, große Länge, komplexe Tannine, ein üppiges Finale – sie zeigt das Maß des Jahrgangs in Pauillac.

96

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: Problem Dunkle, intensive Farbe mit leichter Reife. Sehr schöne, intensive Nase, subtil, edel und komplex. Nuancen von Früchten, Kaffee und Kakao. Zart am Gaumen, schmelzend und luftig in der Entwicklung, sehr duftig, verliert der Wein jedoch am Finale an Intensität. Konfiguration ziemlich ähnlich wie bei château Margaux 2000.

97

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

Dies ist ein großartiger Wein. Ja, er ist kraftvoller als die üblicherweise aristokratischen Lafites, bewahrt sich aber dennoch eine besondere Aura großer Eleganz und Präsenz. Die Frucht ist dunkel, die Tannine sind immens kraftvoll, die Aromen erinnern an schwarze Feigen, Datteln und Kakao. Im Abgang zeigt sich eine vibrierende Säure, die diesem großen Wein ein langes Leben verspricht. Importiert von Diageo Chateau & Estates.

Beschreibung

Charakeristika und Verkostungstipps für Château Lafite-Rothschild 2003

Verkostung

Robe
Die Robe ist purpur und tief.

Nase
Kraftvoll und ausdrucksstark: die Nase verbindet geröstete Noten und rote Früchte.

Gaumen
Repräsentativ für den Stil und die Eleganz des Weinguts, auch in einem extremen Jahr, offenbart der Gaumen elegante Aromen von Zeder, Graphit und Kakao.

Die Intensität und Komplexität eines großen Pauillac-Weins

Der Produzent

Château Lafite-Rothschild, erster unter den Bordeaux Premier Cru Classé aus dem Jahre 1855, verfügt über beste Böden mit tiefgründigem Kies. Mit einer langen Weinbautradition, die 1620 begann, hat es sich im Laufe der Jahrhunderte als wahres Aushängeschild der Appellation Pauillac am linken Bordeaux-Ufer etabliert. Tatsächlich sind von Kardinal Richelieu bis zum damaligen US-Präsidenten Thomas Jefferson große Persönlichkeiten dieser Welt dem Charme dieser großen Weine mit ihrer einzigartigen Seele und unvergleichlichen Raffinesse erlegen.

Der Weinberg

Château Lafite-Rothschild profitiert von einer außergewöhnlichen Lage mit einem Weinberg, der in drei große Bereiche von Pauillac unterteilt ist. Von den Hügeln, die das Schloss umgeben, über das Plateau des Carruades im Westen bis hin zu einem Grundstück in der Nachbargemeinde Saint-Estèphe, überwacht Château Lafite-Rothschild insgesamt 112 ha Weinberge, die auf tiefgründigen Kiesböden mit Sand an der Oberfläche gepflanzt sind, während der kalkhaltige Untergrund eine hervorragende Drainage ermöglicht.

Der Jahrgang

Der Jahrgang 2003 wird aufgrund der Hitzewelle, die Bordeaux heimsuchte, mit Temperaturen über 40°C im August und geringen Niederschlägen im Laufe des Jahres, unvergesslich bleiben. Trotz dieser extremen Bedingungen blieben die Böden kühl, so dass die Reben nicht unter Wassermangel litten. Die Weinbaupraktiken wurden angepasst, insbesondere durch die Begrenzung des Entblätterns zum Schutz der Trauben. Der moderatere September begünstigte eine vollständige Reifung. Die Ernte, früh und schnell, fand vom 8. bis 24. September statt, mit geringeren Erträgen aufgrund der kleinen Traubengröße. Das Ergebnis ist spektakulär: kraftvolle Weine mit bemerkenswerten Tanninen und großer Finesse, was 2003 zu einem atypischen und außergewöhnlichen Jahrgang macht.

Vinifikation und Reifung

Parzellenweise Vinifikation in Holz-, Edelstahl- oder Zementtanks. Alkoholische Gärung mit regelmäßigem Umpumpen. Mazeration von etwa 22 Tagen je nach Jahrgang. Nach der malolaktischen Gärung wird der Wein in französische Eichenfässer aus der hauseigenen Küferei gefüllt. Individuelle Verkostung der Fässer zur Auswahl der qualitativ hochwertigsten für die endgültige Assemblage.

Assemblage

Cabernet Sauvignon (86%), Merlot (9%), Cabernet Franc (3%) und Petit Verdot (2%).

Château Lafite-Rothschild 2003
2.0.0