
Château Troplong Mondot 2013
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16
/20
Vinum
Von mittlerer flüssiger Statur, die ihn dadurch bekömmlicher macht als üblich; würzig fruchtig, herbes frisches Tannin; zeigt aber auch gewisse Rasse und Charakter. Ein Jahr, in dem Troplong seine Karten ausspielen kann. Erfreulich.
90
/100
Wine Spectator
James Molesworth
Lebhafte Frucht mit Aromen von Heidelbeer-, Himbeer- und Pflaumencoulis, die sich über eine frische Säure bis in ein anisbetontes Finale ziehen. Zeigt am Ende mehr Reinheit als Dichte. Jetzt bis 2022 trinken. 5.000 Kisten produziert.
93
/100
James Suckling
Ein dichtes und wunderschönes Wein mit Aromen von Blaubeeren, Brombeeren, Mineralien und Gewürzen. Voll- bis mittelkräftig, straff und kraftvoll. Präzise und außergewöhnlich gut gemacht.
16
/20
Jancis Robinson
Julia Harding MW
Blind verkostet. Sehr dunkel. Süßes Eichenholz, aber sonst nicht viel in der Nase. Ziemlich aggressive Tannine, kautsig, hält die Balance gerade noch. Dichte Textur. Hart, könnte sich aber noch fangen.
92
/100
Jeff Leve
Leve Jeff
Einer der besseren Weine dieses schwierigen Jahrgangs. Direkt geöffnet und eingeschenkt zeigt sich der Wein rund und weich und liefert mühelos sein mittelkräftiges Profil mit Noten von Lakritz, Espresso, schwarzer Kirsche und erdigen Anklängen in Nase und Gaumen. Kein Dekantieren nötig – einfach öffnen, einschenken und genießen.
92
/100
Andreas Larsson
Andreas Larsson
Dies ist eine jugendliche, sehr intensive rubinrote Farbe, die das Glas wirklich färbt. Die Nase ist ebenfalls sehr jugendlich und intensiv, pur, mit einem recht modernen Stil. Es gibt einen großzügigen Holzeinsatz, der leicht rauchige Aromen und Vanille bringt. Dunkle Frucht, wirklich reife Frucht wie Pflaume und Brombeere. Am Gaumen ein sehr schöner Biss. Mir gefällt diese Kombination aus Konzentration und Frische. Es gibt viel üppige Frucht, diese dunklen Beerennoten mit einigen Anklängen von Schokolade. Das Holz wirkt sehr dezent, am Gaumen kaum spürbar. Im Finale zeigen sich einige röstige Noten. Vor allem sehr üppige und genussvolle Frucht. Das Ganze wird von reichlich Tannin unterlegt, ziemlich körnig, recht fein, noch deutlich jugendlich. Sie sind wirklich energisch und präsent, doch insgesamt ist die Balance stimmig. Der Fokus liegt erneut auf der üppigen dunklen Frucht. Zweifelsohne ein junger Wein, der mit weiterer Reife mehr Komplexität entwickeln sollte. Ich finde, die Balance passt. Nichts Hartes oder Herbes. Guter Frischegrad, der der modernen dunklen Frucht Auftrieb verleiht. Das Holz ist gut eingebunden, wirklich gute Länge, gute Fruchtpurheit. Ein Wein, der sich definitiv gut weiterentwickeln wird. Wer diesen Stil in seiner Jugend schätzt: zwanzig Minuten in der Karaffe, dazu ein großes Stück Steak – das sollte passen.
17
/20
Weinwisser
90 % Merlot, 10 % Cabernet Franc. Sattes Purpur-Granat. Intensives Bouquet von Waldbeeren, Amarenakirschen und Kokosnoten, unterlegt mit schwarzer Schokolade. Im Gaumen sehr aromatisch, fleischig, verlangende, leicht körnige Tannine, hat Charakter. Die Gerbstoffrechnung könnte aufgehen, wenn noch etwas Fett von der Barrique dazukommt. Leider ist diese Primeurprobe auf Troplong mit einer gewissen Trauer und mit grossem Respekt verbunden, denn die Besitzerin Christine Valette ist in der Primeurwoche einem langjährigen Krebsleiden erlegen.
17
/20
René Gabriel
90 % Merlot, 10 % Cabernet Franc. Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Intensives Bouquet von Waldbeeren, Amarenakirschen und Kokosnoten, unterlegt mit schwarzer Schokolade. Im Gaumen sehr aromatisch, fleischig, verlangende, leicht körnige Tannine, hat Charakter. Die Gerbstoffrechnung könnte aufgehen, wenn noch etwas Fett von der Barrique dazu kommt. Leider ist diese Primeurprobe auf Troplong mit einer gewissen Trauer und mit grossem Respekt verbunden, denn die Besitzerin Christine Valette ist in der Primeurwoche einem langjährigen Krebsleiden erlegen.
17
/20
André Kunz
(90% Merlot, 10% Cabernet Franc) Üppiges, samtenes, fruchtiges Bouquet, Schokolade, schwarze Brombeeren, Mocca, Tabak. Samtener, mittelkräftiger Gaumen mit kräftiger, süsser Frucht, feinsandigem Tannin, süsser Aromatik, molliger Struktur, feinherber Abgang. 17/20 2019 - 2032
87
/100
Jane Anson
Jane Anson
Reife rubinrote Kirschfarbe, für den Jahrgang intensiv, ein Spiegel der natürlichen Kraft der Böden von Troplong – zweifellos unterstützt durch 100 % neues Holz sowie die malolaktische Gärung in Fässern (228 l und 500 l). Das Holz dominiert und schnürt ein, mit Noten von Sandelholz und geröstetem Teer, die überwiegen, weil es an ausreichender Fruchttiefe fehlt. Ein 2013er, der sich sehr bemüht, den Jahrgang zu übertreffen, dafür jedoch seine Weinbereitungsformel hätte ändern müssen. Michel Rolland Berater.
91
/100
The Wine Independent
Lisa Perrotti-Brown
Der 2013 Troplong Mondot zeigt eine mittlere granatrote Farbe mit einem Hauch von Ziegel. Er entfaltet reife Anklänge von Cherry Cordial, getrockneten Cranberries und schwarzem Tee, gefolgt von Nuancen von Anis, Tabakblatt und staubiger Erde. Am Gaumen mittelgewichtig, mit beeindruckender Konzentration an Aromen von leuchtend roten Beerenkonfitüren, fester, leicht körniger Textur und duftigem Finale. Sehr gelungen!
16
/20
Bettane+Desseauve
Sinnliche Intensität mit einer willkommenen Geschmeidigkeit im Jahrgang.
93
/100
Le Figaro Vin
Die Farbe ist dunkel und die Nase holzbetont. Am Gaumen ist der Wein dicht, ziemlich straff, mit schöner Länge.
90
/100
Yves Beck
Granatrot mit purpurnen Reflexen. Angenehmes, fruchtiges Bouquet, geprägt von Beerennoten und Ausbau. Schmackhafter, angenehmer, zugänglicher Auftakt am Gaumen. Der Wein ist saftig, leicht zu trinken, sympathisch. Attacke!
91
/100
Jean-Marc Quarin
Jean-Marc Quarin
Dunkle, intensive und schöne Farbe. Nase mit reifem, trüffeligem Fruchtaroma. Sanft am Auftakt, der Wein baut auf, sehr, sehr fruchtig in der Mitte, saftig, aromatisch und endet lang und sehr gut. Ein Genuss. Das ist Troplong Mondot!
86
/100
Vinous
Neal Martin
Der 2013 Troplong Mondot besitzt eine duftige Nase: Brombeersträucher- und leichte Brombeeraromen, Tabak und Unterholz. Nicht komplex, aber mit mehr Präsenz als der Canon. Am Gaumen mittelgewichtig mit kräftigen Tanninen. Gutes Volumen im Mund, doch es fehlt offenbar an Spannung und Finesse. Auch hier ist das Finale eher eintönig und verliert schnell an Ausdruck. Verkostet bei der 10-Year On Verkostung von Bordeaux Index.
93
/100
Wine Enthusiast
Roger Voss
Ganz im Stil der unverkennbaren Handschrift des Weinguts ist dies ein kraftvoller, üppiger Wein. Er zeigt reife Pflaumen- und Beerenaromen, getragen von dunklen, festen Tanninen in mehreren Schichten. Dazu kommen eine saftige Note sowie Aromen von schwarzem Kaffee, die vom großzügigen Holzeinsatz stammen. Geben Sie ihm Zeit, sich harmonisch zu integrieren, und trinken Sie ihn ab 2022.



