
Château Angelus 2013
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18
/20
Vinum
Einer der ausgewogensten Angelus, bei dem ausnahmsweise nicht der Alkohol dominiert; engmaschiges, festes Tannin, die Extraktion bestens beherrscht. Große Klasse.
91
/100
Wine Spectator
James Molesworth
Dunkel und mit erdigen Anklängen, großzügig in den Schichten von warmer Feigenpaste, Brombeer-Coulis und Pflaumensauce, schnell gefolgt von schwelendem Tabak und bittersüßen Kakao-Noten. Das teerig wirkende Rückgrat verleiht dem Ganzen eine muskulöse Ausstrahlung. Mehr Kraft als Reinheit, aber es funktioniert. Am besten zwischen 2018 und 2025. 6.667 Kisten produziert.
90
/100
James Suckling
Leuchtende rote Johannisbeeren mit Anklängen von Schwarzen Johannisbeeren, Zitronenzeste und Minze. Schlank und präzise, aber mit gutem Rotbeerfruchtkern. Eine kräuterige Linie zieht sich konsequent hindurch. Am Gaumen moderat trocken, im Abgang jedoch leicht austrocknend, die Tannine etwas kantig. Trinken oder lagern. Château Quintus Vertikalverkostung. SP.
93
/100
Jeff Leve
Leve Jeff
Mittelkräftiger, zugänglicher Wein, der sich auf einen Kern aus frischen, süßen roten Beeren konzentriert, mit Noten von Karamell, Rauch, Thymian, frischen Kräutern, Blumen und Kirschen. Wenn Burgund Bordeaux machen würde, würde es wahrscheinlich so schmecken.
92
/100
Andreas Larsson
Andreas Larsson
Fein geröstete Noten, Gewürze, Tabak, neues Holz und dunkle Beeren. Am Gaumen dicht und kaubedürftig, mit einem Kern aus dunkler Frucht, körnigem Tannin, frisch und lebendig, mit langem und konzentriertem Abgang.
17
/20
René Gabriel
62 % Merlot, 38 % Cabernet Franc. Produktion: 55'000 Flaschen, also fast eine halbe Ernte. Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Intensives, zu Beginn leicht leimiges Bouquet, milchig-laktische Noten, dann gekochte schwarze Kirschen, Cassis, Kokos und dunkle Pralinen. Am Gaumen füllig mit saftigen, abgerundeten Tanninen. Er gibt sich diesmal eher elegant und man hat nicht das Gefühl, dass die Grenzen ausgelotet wurden. Also auf Englisch gesagt ein «catch of the sound of this vintage!». Eine verstandene Jahrgangsmelodie also. Als neuer Premier A wird dies aber ein teures Verlangen nach dieser milderen Angélus-Variante.
17
/20
André Kunz
(62% Merlot, 38% Cabernet Franc) Tiefes, samtenes, dichtes, aromatisches Bouquet, Damassinepflaumen, schwarze Kirschen, fein Eukalyptusöl, schwarze Schokolade, Tabak. Dichtverwobener, kräftiger, ausgewogener Gaumen mit kräftiger, süsser Frucht, viel gutem Tannin, dichter, gut muskulöser Struktur, vielfältiger, dichter Aromatik, sehr langer, kräftiger Abgang mit vielen Rückaromen. Kann noch zulegen. 17/20 2020 - 2036
90
/100
The Wine Independent
Lisa Perrotti-Brown
Der 2013 Angelus zeigt eine mittlere granatrote Farbe. Aus dem Glas steigen Anklänge von Holzrauch, Tabakblatt und zerstoßenem Gestein auf, die zu einem Kern aus eingekochten roten und schwarzen Pflaumen sowie Anis führen. Am Gaumen ist er mittelgewichtig, lebhaft und weich in der Textur, mit vielen Schichten heller roter und schwarzer Beeren und einem erdigen Finale.
92
/100
La RVF
Weit entfernt von seiner gewohnten Fülle ist der 2013er ein zurückhaltender, vorsichtiger Angélus, der sich nach und nach einfindet.
95
/100
Le Figaro Vin
Ein schöner, dichter und geschmeidiger Wein, mehr Merlot als üblich, mit Charme und feinen Tanninen. 62% Merlot, 38% Cabernet Franc.
93
/100
Yves Beck
Granatrot mit purpurnen Reflexen. Subtiles Bouquet mit Noten von schwarzen Beeren und Lakritze. Pfeffrige Note. Filigraner Auftakt am Gaumen. Ausgewogener und saftiger Charakter am Gaumen, schöne Symbiose zwischen den einzelnen Komponenten. Ein Wein, der sich durch Finesse und Delikatesse auszeichnet, aber auch durch seine Entwicklungsfähigkeit. Die Tannine sind elegant und offenbaren sich langsam. Sie haben Körnung und eine Kraft, die man zunächst nicht unbedingt erkennt. Ihre Fähigkeit, der Säurestruktur standzuhalten, ist überraschend. Nur der Abgang tut sich noch schwer, sich zu zeigen, doch das dürfte nicht mehr lange dauern.
96
/100
Vertdevin
Ein raffinierter, eleganter und komplexer Wein. In der Nase zeigen sich Noten von Schwarzer Johannisbeere, Brombeere und Gewürzen (insbesondere Pfeffer und hellem Tabak). Am Gaumen ist er samtig, vollmundig, köstlich, mit schöner Substanz und großer Eleganz. Er entfaltet perfekt definierte, präzise und reine Noten reifer schwarzer Früchte, verbunden mit Anklängen von Kirsche, Himbeere, feinen Gewürzen und zarter Kakao-Note.
92
/100
Jean-Marc Quarin
Jean-Marc Quarin
Logo auf der Kapsel: umgekehrtes T (Trescases) Dunkle, intensive und schöne Farbe. Feine Nase mit reifer, reiner Frucht. Schmelzige, sehr fruchtige, schmackhafte und duftige Gaumenmitte, die den Gaumen mit normaler Länge umschmeichelt. Durch Dekantieren gewinnt er in der Mitte und im Finale an Leichtigkeit.
95
/100
Wine Enthusiast
Roger Voss
94–96. Fassprobe. Dies ist ein sehr feiner Wein, reich strukturiert und konzentriert. Die Säure ist präsent, wird jedoch harmonisch eingebunden und von der reichen, reifen Fruchtfülle abgefedert.





