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Château Angelus 2014
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Nachhaltiger Weinbau

Château Angelus 2014

1er grand cru classé "A" - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 94+
J. Robinson | 17.5
R. Gabriel | 18
Decanter | 95
Wine Spectator | 95
J. Suckling | 94
Vinous - A. Galloni | 96
The Wine Independent | 95
Vinous Neal Martin | 92
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Bewertungen und Rating

93

/100

Robert Parker

Neal Martin

Der Angelus 2014 hat während der Fassreife an Esprit gewonnen und zeigt nun in der Flasche attraktive Aromen von Brombeere, Dornstrauch und Vanilleschote, wobei das Holz elegant eingebunden ist. Es ist nicht das kraftvollste Bouquet, das Hubert de Boüard de Laforest je betreut hat, doch es bietet Präzision und Fokus. Am Gaumen ist er mittelkräftig mit feinem Tannin, einer frischen Säurelinie, recht kompakt und linear, mit einer subtilen Austernschalennote, die die dunkle Frucht bis in den anhaltenden Abgang prägt. Kein Paukenschlag, aber hier zeigen sich Handwerk und Terroirausdruck, und er sollte sich über zwei Jahrzehnte gut trinken.

95

/100

Wine Spectator

James Molesworth

Ein dichter, muskulöser Kern aus warmen Aromen von Brombeere, Schwarzer Johannisbeere und Feigenpaste, verhüllt von einem Mantel aus Tabak und Humus. Nicht schüchtern beim Toasting und ausbalanciert von einer ausgeprägten Ganache-Note; überhaupt nicht schwer, sondern eine hervorragende Ausdrucksform des muskulösen, humusgeprägten Stils. Am besten zwischen 2026 und 2040. 8.335 Kisten produziert.

95

/100

Decanter

Gebackene Kirschen, frische Pflaumen und einige süße Zedernnoten. Geschmeidig und angenehm agil am Gaumen. Ein saftiges Mittelstück mit viel Lebendigkeit; zum Ende hin zieht es sich etwas zusammen, wird fokussierter, mineralischer und straffer. Leicht trockene Tannine, etwas kreidig und pudrig, verleihen dem Finale Ernsthaftigkeit. Ein Hauch Wärme und Würze setzt Nuancen. Es wirkt, als fehle etwas mehr Konsistenz zwischen Anfang und Ende, doch es gibt hier vieles zu mögen.

94

/100

James Suckling

Reife Zwetschgen-, kandierte Orangen- und Gewürzaromen strömen aus dem Glas dieses reifen und großzügigen St.-Emilion. Beeindruckende Tanninstruktur hinter all dem Reichtum, mit Noten von Bitter-Schokolade und Espresso im warmen, langen Finale, die die reife Frucht sehr präzise unterstreichen. Noch so viel Leben und viele Jahre vor sich. Trinken oder lagern. Château Quintus Vertikalverkostung. SP.

94

/100

Vinous

Antonio Galloni

Der 2014er Angélus ist ein dunkler, kraftvoller Wein. Schwarze Kirsche, Veilchen, Schokolade, Leder, Torrefaktion und Nelken gehören zu den vielen Aromen und Geschmacksnoten, die dem Wein sein dichtes, stark extrahiertes Profil verleihen. An Intensität mangelt es heute nicht, doch die eigentliche Frage ist, ob genügend Frucht bleibt, sobald die Tannine weicher werden. Dennoch öffnet sich der 2014er mit der Zeit sehr schön, weshalb ich verhalten optimistisch bin.

96

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

In der Nase zeigen sich sofort Tabak, Minze, getrocknete Waldblätter, Schwarzkirschen, Rauch und Lakritz. Nase: Mittelkräftig, mit einem Hauch Mineralität, der am Gaumen vor der süßen Frucht ansetzt; dunkle Kirschen und Schokolade treten am Ende des Abgangs hervor. Trinkreife 2026–2044.

18

/20

Weinwisser

50 % Merlot, 50 % Cabernet Franc. Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Im Ansatz ist das Bouquet ziemlich wuchtig, man spürt die reifen, noch leicht floralen Cabernets. Wobei die Mehrzahl eigentlich falsch ist, denn im Blend sind ja nur die Francs. Der Cabernet Sauvignon (3 % Pflanzungsanteil) wurde in den Carillon deklassiert. Das Nasenbild ist nobel, schön ausgelegt und deutet eine versprechende Tiefe an. Im Gaumen verlangend, die Tannine weisen leicht sehnige Muskeln auf, die Aromatik ist hier mit Cassis und schwarzen Kirschen bestückt, das Finale zeigt feine Rauchnoten und Lakritze. Der Rohbau ist sehr gut. Jetzt braucht es das Fett der Barrique, um ihm die nötige Ummantelung zu garantieren. Preislich gibt es da leider immer mehr Alternativen. Und das ärgert mittlerweile auch die eingefleischtesten Angélus-Fans.

18

/20

René Gabriel

50 % Merlot, 50 % Cabernet Franc. Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Im Ansatz ist das Bouquet ziemlich wuchtig, man spürt die reifen, noch leicht floralen Cabernets. Wobei die Mehrzahl eigentlich falsch ist, denn im Blend sind ja nur die Francs. Der Cabernet Sauvignon (3 % Pflanzungsanteil) wurde in den Carillon deklassiert. Das Nasenbild ist nobel, schön ausgelegt und deutet eine versprechende Tiefe an. Am Gaumen fordernd, die Tannine weisen leicht sehnige Muskeln auf, die Aromatik ist hier mit Cassis und schwarzen Kirschen bestückt, das Finale zeigt feine Rauchnoten und Lakritze. Der Rohbau ist sehr gut. Jetzt braucht es das Fett der Barrique, um ihm die nötige Ummantelung zu garantieren. Preislich gibt es da leider immer mehr Alternativen. Und das ärgert mittlerweile auch die eingefleischtesten Angélus-Fans.

18

/20

André Kunz

(50% Merlot, 50% Cabernet Franc) Mineralisches, dichtes, tiefes, komplexes Bouquet, Heidelbeeren, schwarze Beeren, Tabak, Edelhölzer, Trüffel, Graphit. Dichter, eleganter, kraftvoller Gaumen mit samtener Frucht, viel feinem Tannin, vielfältiger, komprimierter Aromatik, sehr langer, dichter Abgang mit vielen Rückaromen. 18/20 2024 - 2040

96

/100

Jane Anson

Jane Anson

Einfach großartig: Es wird weicher und findet seine Ruhe, schält sich auf, um Tabak und schwarze Trüffel zusammen mit der rauchigen, gourmandigen Opulenz von Angélus zu zeigen. Brombeer- und Himbeeraromen breiten sich aus und füllen den Mittelgaumen, durchzogen von bitterer Orangenschale und wärmenden Gewürzen. Die Tannine üben weiterhin reichlich Kontrolle aus, verleihen Schub und Dynamik und zeigen gerade erst die allerersten Anzeichen eines Übergangs in tertiäre Noten – mit noch jahrzehntelangem Potenzial. Köstlich, einladend, anhaltend. Lese vom 2. bis 22. Oktober.

95

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Tief granat-ziegelrot in der Farbe, zeigt der 2014 Angelus kraftvolle Anklänge von gebackenen Pflaumen und Brombeerkonfitüre, gefolgt von Noten von Sandelholz, Zigarrenkiste und Kardamom. Am Gaumen mittel bis vollmundig, reich und geschmeidig, mit großartiger Spannung, die Frische bis in den langen, erdigen Abgang verleiht. Blind verkostet mit der Southwold Group in London im Februar 2024.

95

/100

La RVF

Im Jahr 2014 bringen die Cabernet Francs, die die Hälfte der Cuvée dieses großen Weins ausmachen, zugleich eine frische Brise und einen langgezogenen, tanninbetonten Impuls ein und bieten so einen brillanten Kontrast zur sphärischen Fülle des Gaumens. Das aromatische Spektrum aus schwarzen Früchten, süßen Gewürzen und Bleistiftmine wirkt zunehmend rassig. Zweifellos ist dies einer der größten Weine des Jahrgangs.

95

/100

Le Figaro Vin

Eine faszinierende, kontemplative Nase von Spät­sommerblüten, warmer Erde und Olive­nkern; am Gaumen dann ein berauschender Fruchtkern, frisch, intensiv, vibrierend vor Säure und aromatischer Konzentration. Dieser Wein hat ein langes Leben vor sich.

96

/100

Yves Beck

Granatrot. Ein Bouquet von schöner Intensität mit Aromen von Schwarzer Johannisbeere und Sauerkirsche, mit einer Note von Karamell und Zartbitterschokolade. Der Antrunk ist angenehm und seidig. Der Körper besitzt eine schöne Dichte, die ihm eine cremige und geschmeidige Textur verleiht. Die Tannine treten sehr langsam im Abgang hervor. Sie haben genügend Substanz, um sich mit der Säurestruktur zu verbinden. Der Wein braucht Zeit, um sich zu entfalten, zeigt aber schon jetzt großes Potenzial. Anhaltendes Finale. Sehr gelungener Wein. Bravo.

96

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Dunkle, intensive und schöne Farbe. Große, komplexe, kraftvolle Nase, fruchtig und leicht rauchig, die an Mouton erinnert. Sehr originelle florale Note für den Cru. Schmelziger, luftiger, saftiger und nobler Gaumen, sowohl im Eindruck als auch in der Textur. Der Wein schmilzt in einen langen Abgang mit fast buttrigen Noten. Erstaunlicher und ziemlich magischer Ablauf, mit viel Geschmack. Neu ist, dass dieser Wein auf floralen Noten endet. Ausbauzeit: 21 Monate. Ein großer Erfolg. Zu beachten: Das Dekantieren verleiht ihm mehr Fülle.

97

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

96–98. Fassprobe. Ein wunderschön duftender Wein, der Stil und Eleganz ebenso zeigt wie eine reiche, kraftvolle Brombeerfrucht. Die Cuvée mit 50 % Cabernet Franc verleiht eine straffe, dunkle Struktur sowie aromatischen Charakter. Ein großer Wein, aber mit Frische und Stil.

Beschreibung

Ein Saint-Émilion Premier Grand Cru Classé, ausdrucksstark und von großer Eleganz

Der Produzent

Dieser Premier Grand Cru Classé trägt seinen Namen „Château Angélus“ von den Winzern, die beabsichtigten, gleichzeitig die drei Kirchen im Herzen der berühmten mittelalterlichen Stadt Saint-Émilion läuten zu lassen. Dieses mythische Anwesen der Appellation wurde 1782 gegründet und seit acht Generationen bewahrt die Familie de Boüard de Laforest dieses außergewöhnliche Erbe am rechten Ufer von Bordeaux.

Der Weinberg

Château Angélus ist ein Saint-Émilion-Wein, der aus einem außergewöhnlichen Terroir stammt, dessen im Durchschnitt 38 Jahre alte Rebstöcke an den südlichen Hängen von Saint-Émilion stehen. Dieses Terroir erstreckt sich auf tonkalkhaltigen Böden im oberen Teil und ton-sand-kalkhaltigen Böden an den Hanglagen.

Jahrgang

2014 ist ein Jahr, das von einem unbeständigen Frühling und Sommer geprägt war, bis sich ab dem 25. August allmählich schönes Wetter im Weinberg einstellte. Die warmen und sonnigen Bedingungen im Oktober waren ideal, um die Reife bis zur Lese zu perfektionieren.

Assemblage

Merlot (50%)
Cabernet Franc (50%)

Charakeristika und Verkostungstipps zum Château Angélus 2014

Verkostung

Nase
Die Nase offenbart einen eleganten Wein von großer Reinheit.

Gaumen
Der Auftakt ist präzise. Kraftvoll und strukturiert offenbart der Gaumen ein schönes Gleichgewicht zwischen Tanninen und Frische. Das Tanningerüst wird von einer subtilen Eleganz sowie einer schönen Komplexität getragen, die bis in ein langanhaltendes und aromatisches Finale reicht.

Château Angelus 2014
2.0.0