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Château Coutet 2010
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Château Coutet 2010

1er cru classé - - - Weiss - Einzelheiten
Parker | 91
J. Robinson | 16
R. Gabriel | 18
Wine Spectator | 95
J. Suckling | 94
Vinous Neal Martin | 94
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Bewertungen und Rating

95

/100

Wine Spectator

James Molesworth

Bietet einen strahlenden Kern mit Aromen von Geißblatt, Ananas, Sternfrucht und weißem Pfirsich, derzeit umhüllt von Noten nach Heidehonig, Marzipan und Mango. Bis ins Finale frisch und rassig, eine elegante Schönheit mit beeindruckender Spannung und Präzision. Am besten von 2015 bis 2030. 3.166 Kisten erzeugt.

94

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

93-95 Kraftvoller, sehr konzentrierter, opulenter Wein mit einer hervorragenden Balance zwischen Säure sowie Honig- und Aprikosenaromen. Reich und zugleich fein.

94

/100

James Suckling

Ein Süßwein mit Honig- und Apfelnoten, begleitet von einem Hauch Zitrone. Vollmundig, mittel-süß und mit einem strahlenden Finale. Vielschichtig und faszinierend. Sehr würzig, mit Botrytis und Anklängen von getrocknetem Pilzpulver. Wird cremig. Jetzt trinken oder lagern.

94

/100

Vinous

Neal Martin

Der Coutet 2010 brauchte – wie der 2009er – etwas Zuwendung, bevor er schließlich sinnliche Aromen von Geißblatt, Jasmin und Quitte entfaltet, auch wenn ich finde, dass der 2009er präsenter ist. Am Gaumen mittelgewichtig mit knackiger Säure, frisch und fokussiert, mit lobenswerter Substanz. Dazu kommt ein feiner Hauch von Gewürz und eine hervorragende Spannung im Abgang – ein Coutet wie aus dem Lehrbuch. Verkostet aus einer Ex-Château-Flasche, die auf dem Weingut serviert wurde.

94

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Auch wenn dieser Wein noch in den Kinderschuhen steckt, erkennt man sofort, was für eine Schönheit er ist: In der expressiven Nase zeigt er genau das richtige Maß an reifen bis überreifen tropischen Früchten, dazu Honig, Vanille, Orangenschale und Aprikose. Süß, reich und zugleich mit einer gelungenen Balance aus Frische und Intensität ist er schon jetzt sehr gut. In zehn Jahren wird er noch besser sein, wenn die herrlichen Karamellnoten und andere sekundäre Aromen ins Spiel kommen.

94

/100

Falstaff

Falstaff

Mittelgelb mit grünlichen Reflexen. Gelbe Tropenfrucht, unterlegt von feiner, kräutrig-würziger Note, ein Hauch Orange und zarte rote Beeren. Kraftvoll und mineralisch, reife Banane, ein subtiler Eichenholzton, salzige Mineralität; mit guter Länge und einer süßen Mandarinen-Note im Abgang, vielschichtig und anhaltend. Kraftvoll und lang, mit eindeutigem Reifepotenzial.

96

/100

Andreas Larsson

Andreas Larsson

Sehr feines, elegantes Bouquet mit Noten von Orangenblüte, Honig, Steinobst und gut eingebundener Eiche; ausgezeichnete Struktur, Fülle und Reichtum, schöne Frische und Komplexität, ein wirklich langer, anhaltender und harmonischer Abgang; sehr gut und kraftvoll.

18

/20

Weinwisser

Recht intensives Gelb. Faszinierend lebhafte Botrytis, gelbe Frucht, Reineclauden und frisch gepflückte Kamille. Viel Aromendruck im vollsüssen Gaumen, feine Säure, gebundenes Finale, ein sehr cremiger Coutet.

18

/20

René Gabriel

Mitteldunkles Gelb, somit recht intensiv, leuchtender Rand. Faszinierende, lebhafte Botrytis, viel gelbe Frucht, Reineclauden und frisch gepflückte Kamille. Viel Aromendruck im vollsüssen Gaumen, der aber genügend, feine Säure hat um diese Prozedur auszugleichen, gebundenes Finale. Ein sehr cremiger Coutet.

18

/20

André Kunz

Frisches, mineralisches, kräftiges Bouquet, Dörraprikosen, kandierter Honig, Schiefer. Samtener, opulenter, cremiger Gaumen mit üppiger Süsse, molliger Struktur, verdeckter Säure, kräftiger Aromatik, sehr langer, üppiger Abgang. Kann noch zulegen. 18/20 2018 - 2040

15

/20

Bettane+Desseauve

Zartheit und Cremigkeit für einen Zweitwein. Gelungen im Coutet-Stil.

94

/100

Le Figaro Vin

Mit strohgelber Farbe zeigt die Nase deutlich kandierte Früchte. Am Gaumen ist der Auftakt voll, die Mitte großzügig und voluminös; der Abgang wirkt derzeit leicht bitter, doch insgesamt von großer Fülle. Die Eleganz wird mit der Zeit kommen. Die Balance liegt bei 14 % Alkohol und 156 g/l Restzucker.

96

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Gelbgrüne Farbe. Intensive, feine, fruchtige Nase mit dem schönen Limetten-Duft, so typisch für Barsac. Am Gaumen luftig, schmelzend, reich und kraftvoll, mit einem extrem leichten Mundgefühl. Saftig, entwickelt der Wein Vanillenoten und ist unmöglich auszuspucken. pH: 3,7, Restzucker: 160 g/L.

95

/100

Robert Parker Wine Advocate

Neal Martin

Chateau Coutet 2010 war bereits aus dem Fass ein wahrer Genuss, mit seinen 154 g Restzucker, und nach einem Jahr auf der Flasche ist er tatsächlich einer der überzeugendsten Süßweine des Jahrgangs. In der Nase zeigt er enorme Klarheit, das Holz ist derzeit noch etwas präsent, wird sich jedoch mit weiterer Flaschenreife integrieren. Am Gaumen ist er sehr ausgewogen, getragen von einer feinen Säurelinie. Hier zeigt sich eine fesselnde Spannung, echter Zug und Mineralität bis ins Finale – wie ein Cousin von Doisy-Daene, nur mit etwas mehr Bravour. Dieser Sauternes 2010 wirkt zielstrebig, mit einem anhaltenden Nachhall, der Lust auf den nächsten Schluck macht. Bravo! Trinkreife: jetzt bis 2030+.

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Zum Schutz der Jugend verbietet das Gesetz den Verkauf von Wein, Bier und Apfelwein an unter 16-Jährige sowie den Verkauf von Spirituosen, Aperitifs und Alcopops an unter 18-Jährige.
2.0.1