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Château Haut-Bailly 2000
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Nachhaltiger Weinbau

Château Haut-Bailly 2000

Cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 91
J. Robinson | 17,5
R. Gabriel | 18
Wine Spectator | 92
CHF 180.00 inkl. MwSt.
(
CHF 180.00 / Einheit
)
Verpackung : Flasche (75cl)
1 x 75CL
CHF 180.00
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CHF 360.00

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Bewertungen und Rating

91

/100

Robert Parker Wine Advocate

Robert M. Parker, Jr.

Ein klassischer Wein: Der 2000 Haut-Bailly zeigt Noten von Bleistiftmine, Himbeeren, schwarzen Johannisbeeren und lehmigem Erdreich. Zarte Anklänge von Erde und Rauch finden sich ebenfalls in diesem mittelkräftigen, eleganten, sehr ausgewogenen und reinen Wein, der Zurückhaltung und Anmut mehr betont als Kraft und spektakuläre Intensität. Er hat sein Reifeplateau erreicht und dürfte dort noch weitere fünfzehn Jahre bleiben.

92

/100

Wine Spectator

Wunderbare Finesse und Länge bei diesem Wein. Viel Pflaume und Beerenfrucht, mit einem Hauch Himbeere. Vollmundig, mit einem soliden, samtigen Kern aus reifer Frucht und Tanninen. Langer Abgang. Einer der wenigen Pessacs, die 2000 besser sind als 1998. In amerikanischem Besitz. Am besten nach 2010. 6.665 Kisten produziert.

96

/100

Decanter

Ein großartiger Wein, der noch immer seine Muskeln spielen lässt, mit kontrollierter Brillanz und nahezu makelloser Präzision. Die Tannine sind perfekt eingebunden und zugleich voller Leben, die Frucht wirkt herzhaft mit herbstlichen Noten von Brombeere und Heidelbeere, unterlegt von gerösteter Zeder, kühler Asche und feinen Akzenten von schwarzem Pfeffer. Insgesamt bleibt der Wein konzentriert, mit kaum einem Hauch tertiärer Aromen, noch fest in sich ruhend und mit einem langen Leben vor sich. Eine langgezogene Lese vom 13. September bis zum 11. Oktober, die viel Zeit ließ, bei voller Reife zu ernten.

94

/100

James Suckling

Noch sehr jugendlich, beginnt aber bereits, seine wunderbare Tiefe, Struktur und Komplexität zu zeigen. Vollmundig, mit seidigen Tanninen und einer schönen Frucht, die von Johannisbeeren bis zu süßlicher Erdigkeit reicht. Ein Wein, den man jetzt und auch in Zukunft genießen kann.

91

/100

Vinous

Stephen Tanzer

(ungefähr eine 50/50-Cuvée aus Merlot und Cabernet Sauvignon) Schönes, leuchtendes Rubinrot. Tiefe, rauchige Aromen von Pflaumensirup, Himbeere, Tabak, Eisen und gerösteten Nüssen. Üppig, seidig und süß, wobei eine unterschwellige Vinosität die intensiven Pflaumen- und Tabaknoten frisch und klar konturiert hält. Die geschmeidigen Merlot-Tannine breiten sich aus und überziehen den gesamten Gaumen. Deutlich stärker vom Merlot geprägt als der 2001, der zu 65 % aus Cabernet Sauvignon besteht.

92

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Der Wein kommt schön in Form und ist fast bereit, jetzt getrunken zu werden. Elegant in der Textur, die Frische der Frucht sticht hier besonders hervor. Die Tannine sind seidig, und Nuancen von Rauch, Tabak und Zigarrenkiste bereichern das Gesamterlebnis. Ein paar weitere Jahre im Keller werden noch mehr Sekundäraromen sowie zusätzliche Weichheit im Abgang bringen.

95

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Der Château Haut-Bailly 2000 ist im Vergleich zu 1998 und 1999 ein deutliches Upgrade und bietet mittelkräftigen bis vollmundigen Reichtum sowie eine wunderbare Reinheit in seinen Aromen und Geschmacksnoten von dunklen Johannisbeeren, Tabak, Schokolade und Graphit. Er ist konzentriert und kraftvoll, dennoch ist der Großteil des jugendlichen « Babyfettes » bereits verschwunden. Das ist ein klassischer Haut-Bailly (trotz einer stärker auf Merlot ausgerichteten Cuvée) mit reifen, geschliffenen Tanninen, einem nahtlosen Mundgefühl und einem großartigen Abgang.

18

/20

Weinwisser

Sehr dunkles Rubin-Purpur. Frisches, würzig-florales Bouquet, tintige Würze, Backpflaumen. Sattes, dichtes Extrakt, wiederum viel Würze, Lakritze, Tabak, schwarze Kirschen, nachhaltige Adstringenz, noch sanft aufrauhend, tolles Potential.

18

/20

René Gabriel

01: Sehr dunkles Rubin-Purpur. Frisches, würzig florales Bouquet , tintige Würze, Backpflaumen. Sattes, dichtes Extrakt, wiederum viel Würze, Lakritze, Tabak, schwarze Kirschen, nachhaltige Adstringenz, noch sanft aufrauhend, zeigt aber ein tolles Potential. Der Erfolgskurs scheint wieder eingeleitet. (18/20). 13: Sehr dunkel, noch wenig Reifetöne. Das ist Bordeaux! Fantastische Nase, sehr tiefgründig, schwarze Pflaumen und Trüffel, also grossartiges Terroir zeigend. Im Gaumen spürt man die Wärme, respektive die Cabernetreife des Jahrganges, noch jung aber jetzt die richtig herrliche, allererste Genussreife einläutend. Er kann sogar nochmals zulegen. (18/20). 20: Aus einer Magnum in Bad Homburg. Immer noch kräftig von den Tanninen her. Der Gaumen ist jedoch mittelgewichtig. Jetzt in voller Reife und zu den ziemlich grossen 1982er gehörend. Auch wenn es halt noch bessere gibt. (18/20). 21: Mittleres Weinrot mit ersten Anzeichen von Reife. Offenes, feinwürziges Bouquet. Nicht besonders druckvoll, aber sehr elegant. Dies ermöglicht diesem Wein, viele Schichten anzuzeigend mit facettenreichem Duft. Erdig, nussig, Zedernduft und andere Edelhölzer. Im zweiten Ansatz dezent laktisch, was ihm zu einer sanften Fülle verhilft. Auch im Gaumen dokumentiert er eine schöne Reife, die Frucht wirkt süsslich und zeigt Nuancen von Rosinen und Backpflaumen. Ich würde ihm etwas mehr initiale Kraft wünschen. Er wirkt allgefällig und ist auch sehr gut. Leider kann er aber so bei den Topweinen dieses Jahrganges nicht ganz mithalten. (18/20).

19

/20

André Kunz

Kräftiges, dunkles, samtenes, fruchtiges Bouquet, Pflaumen, Minze, Kräuter, Tabak, Black Currant. Ausgewogener, dichter, kraftvoller, eleganter Gaumen mit vielschichtiger, fein muskulöser Struktur, viel feinem Tannin, vielfältiger, dunkler Aromatik, sehr langer, aromatischer Abgang. 19/20 trinken - 2045

97

/100

Jane Anson

Jane Anson

Die rubinrote Farbe bewahrt einen lebendigen Kern; in der Aromatik schwingen bereits tertiäre Anklänge mit: sanfte Himbeere und brombeerige Waldnoten, dazu Lagerfeuer sowie Rauch von gegrillter Zeder. Das Ganze wirkt ausgewogen und mühelos, gewinnt im Glas jedoch an Konzentration und baut sich Schicht um Schicht auf, mit Impulsen von schwarzem Pfeffer, Rosmarin, Austernschale, Granatapfel und Mandarine. Der Jahrgang 2000 brauchte Zeit, ist jetzt aber klar auf der Höhe. Lese vom 13. September bis 11. Oktober. Denis Dubourdieu als Berater, Véronique Sanders seit diesem Jahrgang Generaldirektorin und CEO. 50 % neues Eichenholz.

96

/100

La RVF

Noch leicht zurückhaltend, mit einem Gaumen, der dicht und tief wirkt, und einer schönen Fruchtreife. Sehr lang und von großer Finesse.

98

/100

Le Figaro Vin

Eine frische, immense Nase, die mentholige und würzige Noten mit Aromen von frischem Tabak verbindet. Eine schöne Präsenz am Gaumen mit einer magischen, betörenden Frische.

93

/100

Yves Beck

Der Jahrgang 2000 profitierte von großzügigen Witterungsbedingungen, mit Temperaturen, die 2 °C über dem Durchschnitt lagen, und neun Tagen extremer Hitze, die für die Entwicklung der Trauben entscheidend waren. Dicke Schalen und eine gute Beerenkonzentration prägten das Lesegut dieses Jahrgangs. Die Lese fand zwischen dem 13. September und dem 11. Oktober statt. Gestartet wurde am 13. September mit einer Parzelle junger Merlot-Reben, doch mit der Ernte der Cabernets wartete man bis zum 3. Oktober. In der Nase zeigt Haut-Bailly 2000 eine schöne olfaktorische Balance, in der alle Bestandteile zur Geltung kommen – Terroir, Rebsorten und Ausbau gleichermaßen. Eine schöne Komplexität mit Noten von Graphit und Schwarzer Johannisbeere, aber auch von Trockenpflaume und schließlich Eukalyptus. Am Gaumen präsentiert sich der Wein in guter Verfassung. Er verfügt über ein zuverlässiges, tragendes Gerüst, getragen von einem perfekten Zusammenspiel aus Tanninen und Säure. Der aromatische Ausdruck ist intensiv, vom Auftakt bis in den Abgang. Ein Wein mit Charakter, der zwar seinen Höhepunkt erreicht hat, aber dennoch noch viel Zeit vor sich hat.

93

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: AL Dunkle Farbe, mäßig intensiv, jugendlich und schön. Intensives, fruchtiges Bukett, leicht reduktiv, mit einer Honignote. Weich im Antrunk, dann voll am Gaumen, entwickelt sich der Wein zugleich tanninbetont und kräftig. Der Abgang ist kraftvoll, lang und etwas fest.

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Zum Schutz der Jugend verbietet das Gesetz den Verkauf von Wein, Bier und Apfelwein an unter 16-Jährige sowie den Verkauf von Spirituosen, Aperitifs und Alcopops an unter 18-Jährige.
2.0.1