Entdecken Sie Ihr 100% kostenloses Treueprogramm | Entdecken Sie
TrustMark
4.76/5
unchecked wish list
Château Margaux 2000
5 Bilder
5 Bilder
Von Sonderaktionen ausgeschlossen
Nachhaltiger Weinbau

Château Margaux 2000

1er cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 99
J. Robinson | 18+
R. Gabriel | 19
Decanter | 100
Wine Spectator | 98
J. Suckling | 100
The Wine Independent | 100
Vinous Neal Martin | 99
CHF 1’433.00 inkl. MwSt.
(
CHF 1’433.00 / Einheit
)
Verpackung : Flasche (75cl)
1 x 75CL
CHF 1’433.00

am Lager

  • Delivery
    LieferungLieferbare Weine: kostenlos ab CHF 350
    Rechtspfeil-Symbol
  • Produzenten
    HerkunftsgarantieDirekteinkauf beim Produzenten
    Rechtspfeil-Symbol
Bewertungen und Rating

100

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Bei zwei Verkostungen dieses Jahrgangs absolut fesselnd: Der 2000 Margaux besteht aus 90% Cabernet Sauvignon und 10% Merlot. Seine außergewöhnliche Verführungskraft, komplexe Aromatik und Reinheit lassen mich glauben, dass er sein Fenster der vollen Reife erreicht hat. Mittelgewichtig, mit Schichten von Konzentration, beeindruckenden blauen, roten und schwarzen Früchten, verwoben mit Frühlingsblüten, einer subtilen Dosierung neuen Eichenholzes und einer charakteristischen Persönlichkeit, die zugleich elegant, kraftvoll und substanzreich ist, handelt es sich um einen multidimensionalen Wein, der sich in beiden Verkostungen äußerst zugänglich und trinkfreudig zeigte. Die Farbe bleibt gesund, ja sogar opak blauviolett, doch es gibt keinen Grund, beim Trinken zu zögern. Er sollte sich weitere 30–40 Jahre entwickeln, es besteht also ebenfalls keine Eile.

98

/100

Decanter

Dieser mitreißende Wein aus einem mustergültigen Jahrgang ist dunkel gefärbt und zeigt ausgeprägte Aromen von reifer Maulbeere und Schwarzer Pflaume, untermalt von Anklängen an Gewürze und Rauch – die Aromen wirken jugendlich und zeigen noch einen gewissen Einfluss der Fassreife. Die Textur ist üppig und dicht, mit eher festen Tanninen, einem fülligen Mundgefühl und einer warmen, zugänglichen Art. Er besitzt die Substanz, um noch jahrzehntelang zu reifen. Im Glas erfüllt er in jeder Hinsicht das Versprechen des Millennium-Jahres.

98

/100

Vinous

Stephen Tanzer

Tief rubinrot. Durchdringende, stark duftige Aromen von saftigen dunklen Beeren, Veilchen und Mineralien; wirkt heute weniger holzbetont als der 2001er. Bietet eine fesselnde, mundfüllende Konzentration und Duftigkeit. Ein Wein von großer Kraft und Konstanz, mit einer prägnanten Mineralität, die auf dem nachhaltig haftenden Finale nachklingt. Er flacht erstaunlicherweise weder ab noch verengt er sich, selbst nachdem man geschluckt oder ausgespuckt hat. Lässt den 2002er im Vergleich fast trocken erscheinen. Stoff für den Wein des Jahrgangs.

100

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Jetzt sprechen wir die gleiche Sprache. Das ist ein atemberaubender Jahrgang von Margaux. Das Bouquet mit Lavendel, Flieder, Johannisbeeren, Pflaumen, Zedernholz und Tabak trifft einen unmittelbar. Doch die reiche, opulente, seidige, sinnliche, vielschichtige Mundfülle mit ihrem nahtlosen Finale stiehlt die Show. Jetzt trinken oder 2–3–4 Jahrzehnte reifen lassen!

100

/100

Falstaff

Falstaff

Kräftiges Rubin, leichte Aufhellung am Rand. Perfekte Nase, exotische Anklänge, feine Röstaromen, saftige dunkle Beerenfrucht, süße Kirsche, zarte Mandarinenzeste. Intensiv, fein würzig, seidige Tannine, großartige Schokoladennote, wunderbare Länge, mineralisch, Schwarzkirsche im Finish, vermittelt brillante Leichtigkeit und Finesse, wirkt fast ein wenig verspielt, große Länge, sicheres Potenzial. Reiner Margaux-Genuss. (2010).

100

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Aus der Magnum verkostet ist der 2000 Château Margaux ein grandioser, makelloser Wein, der die Eleganz und verführerische Handschrift des Weinguts mit unglaublicher Dichte, Tiefe und Fülle verbindet. Seine noch rubin-/violette Farbe wird von sensationellen Noten von Crème de Cassis, Frühlingsblüten, Bleistiftmine und Sandelholz begleitet, die sich im Glas mit der Zeit wunderschön entfalten. Mittel bis vollmundig, opulent und nahtlos, mit einer multidimensionalen, vielschichtigen Textur, zeigt er eine massive Mitte im Gaumen, süße Tannine und ein nicht enden wollendes Finale. Er trinkt sich heute großartig, und es gibt gewiss keinen Grund, das Vergnügen hinauszuzögern, doch wird er sich noch weitere 3–4 Jahrzehnte weiterentwickeln. Bordeaux (oder Rotwein überhaupt) wird nicht besser. Der 2000er ist eine Cuvée aus 90 % Cabernet Sauvignon und 10 % Merlot, ausgebaut in neuen Fässern.

19

/20

Weinwisser

Sattes, dichtes Rubinrot, nur leicht aufhellende Ränder. Volles, laszives Bouquet mit enorm jugendlicher Frucht, facettenreicher Würze und zarter Röstaromatik. Weitgefächerte Vielschichtigkeit, in der Cassis, blaue Beeren und eine aparte Minzenote den Ton angeben. Am Gaumen mit delikater Saftigkeit superber Balance punktend, die zart cremige Textur fördert den hedonistischen Trinkfluss, wirkt gerade enorm zugänglich, pure Trinkfreude, grosser Wein. 19+/20

19

/20

René Gabriel

01: Fassprobe (19/20): 80 % Cabernet Sauvignon, 10 % Merlot, 7 % Petit Verdot, 3 % Cabernet Franc: Dunkles, sattes Purpur mit lila Reflexen. Reifes, komplexes Maulbeerenbouquet, sehr verschlossen und schwer anzugehen, zeigt aber im zweiten Ansatz eine gebündelte, dichte Aromatik, noble Hölzer, dominikanischer Tabak, Teernoten, Walnussaromen, jedoch thront über allem diese sehr reife Frucht von kleinen roten und schwarzen Beeren. Seidiger, erhabener Gaumen mit feinsten Tanninen, die sich aber in dieser Dichte zu einer gaumenumfassenden Adstringenz kumulieren. Auf den ersten Anblick scheint dieser Margaux einfach fein und genial zu sein. Geht man näher und subtiler an diesen Premier heran und schlürft man bedächtig, um diesem essenzartigen Wein das Parfüm zu entziehen, so versteckt sich darunter eine Margaux-Klasse, die wohl erst dann so richtig zum Tragen kommt, wenn der Wein in zehn, vielleicht erst fünfzehn Jahren seine wirkliche erste Genussreife erreicht hat. Alles ist so perfekt, dass man kein Wahrsager sein muss, um zu wissen, dass hier ein möglicher Jahrhundertwein heranschlummert. Es fehlt im noch ein Quentchen Ausdruck und Aromatik, um dies jetzt schon zu beweisen (19/20). Im März 2001 hatte man sich noch nicht entschieden, ob man bereits im August direkt nach dem Pavillon füllen wird oder evtl. – aufgrund des Potentials des Weines – bis November zuwartet: Das Bouquet ist gewaltig, zeigt eine berauschende Süsse mit Dörrbananen, Maulbeeren und Amarenakirschen, feinduftig mit Kaffee unterlegt, nobel und extrem vielschichtig. Im Gaumen bleibt der Wein trotz seiner Fülle delikat und fast verspielt, herrlich süsse Beerigkeit im sanft malzigen Extrakt, perfekt balanciert, von noblen Hölzern, Caramel und gewissen Sandelholzaromen begleitet, kurioserweise zeigt sich im Finale eine gewisse Barbera-Affinität aufgrund der herrlichen Amarenatöne, was nicht abwertend zu betrachten, sondern eher als versuchter zusätzlicher Aromenbeschrieb zu werten ist, die typische leicht dominierende Säure über dem Extrakt zeigt die Typizität des 2000er Jahrganges und gibt ihm eine sensationelle Länge. Ein grosser, beeindruckender Margaux (letztendlich blieb er 24 Monate im Fass). 03: Absolut verführerisches Bouquet, vielschichtig, warm, komplex mit einer gebundenen, sogar dezent buttrigen Wachsnote darüber, darunter Cassis, Brombeeren, Pflaumen, Minzetöne, Orangeat oder andere kandierte Früchte und Caramel. Im Gaumen saftig, fein, delikat und ein jetzt schon enorm süffig wirkender Weintraum; feminin zart, cremig und superb balanciert, perfekt eingebundene Eiche, die ihm Frische und Dynamik verleiht. Ein legendärer, grosser Wein, welcher Degustatoren reihenweise zu betören vermag und sein immenses Potential ohne jegliche Arroganz wegsteckt (19/20). 04: Der erste Wein an der grossen Blindprobe im Ritz Carlton in Berlin. Ich bin immer wieder zu ihm zurück gegangen, aber die anderen Weine waren diesem hier doch recht fein und fast etwas oberflächlich daherkommenden Wein haushoch überlegen: Dunkles Rubin-Granat. Schlankes Bouquet, Preiselbeerentouch, zarte Rösttöne, vielschichtig, aber doch etwas zaghaft. Delikater, tänzerischer Gaumen, auch hier wieder rote Johannisbeeren. Irgendwie fehlt trotz der angezeigten Klasse der Druck und die Ausstrahlung. Kann es sein, dass der sehr lange Fassausbau die Aromatik doch ein bisschen gekillt hat? Die Fassprobe überzeugt mich mehr als die nachfolgenden Verkostungen und somit nehme ich ihn in der Momentanwertung um einen Punkt zurück. (18/20). In eine Blindprobe wieder mit 18/20 bewertet. Entweder ist er sehr verschlossen was seine Grundaromatik redimenstioniert, oder er konnte seine Versprechen der ersten Fasseindrücke nicht in die Flaschen bringen. Da das Alterungspotential aber nach wie vor riesig ist, wird er sich wohl in 5 wenn nicht erst auch 10 Jahren wieder nach oben bewegen. Wer ihn jetzt schon öffnet trinkt zwar teurer aber nicht sensationell. Potentialwertung: 19/20. 15: Dunkles Purpur, wenig gereift. Geniales, sehr vielschichtiges Bouquet, viel süssliche Noten, Rosinen, helles Leder, die Frucht ist langsam am Abklingen und das grossartige Terroir übernimmt. Im Gaumen cremig, saftig und sehr dicht, auch hier wieder ein berauschende, aber delikate Süsse zeigend, gebündeltes Finale. Das wird ein feiner, eleganter Château Margaux. Was heisst da wird? Er ist jetzt schon bewegend und zeigt einen fraglosen ersten, ganz grossen Genuss. (19/20). 16: Sehr dunkles Granat-Purpur, fast noch schwarze Reflexe in der Mitte zeigend. Schon der allererste Nasenkontakt wirkt dramatisch tief, Rauchnuancen zeigend seine Tiefe an, Trüffelspuren, also mit einem extremen Fundament aufwartend. Trotz der nasalen Reduktion kann man eine solide Prognose für ein sehr langes Leben stellen. Im Gaumen massig, markant, fleischig und doch mit angerundeten Gerbstoffen, welche sich positiv entwickeln, im Finale dann fast nur noch schwarzbeerig, dunkles Malz, Kaffee. Ein Margaux-Mammut. Es könnte sein, dass hier in der weiteren Entwicklung 20-Punkte winken. (19/20). 16: Wunderschönes Rubin-Purpur, aufhellender Rand, immer noch ganz klar in der Farbe. Das Bouquet zeigt noch viel primäre Frucht, Himbeeren, Preiselbeeren, Maulbeeren, alles begleitet von eine ganz delikaten Süsse und einer zart pfeffrigen Note. Im Gaumen stoffig, ziemlich sattes Konzentrat, die Tannine sind traumhaft geformt und lassen so die ganze grosse Margaux-Eleganz erstrahlen. Er ist noch derartig fruchtig, dass ich annehme, dass er sich nochmals verschliessen wird und seine richtige Genussphase erst etwa in 10 Jahren zu erwarten ist. (19/20). 17: Intensiv mit ganz vielen Schichten. Und schon recht zugänglich. Getrunken auf Melchsee-Frutt bei Ruedi Bewert. (19/20). 17: Extrem dunkle Farbe, immer noch violett mit schier schwarzen Reflexen in der Mitte. Ätherisches, zu Kopf steigendes Bouquet, also wuchtig im Ansatz und mit einem breit gefächertem Aromenbild. Die Frucht von rot- bis schwarzbeerig. Er zeigt erschlagenden nasalen. Power. Im Gaumen ein Konzentrationsbündel, im Extrakt eine beerige Essenz aufweisend, im Nachklang dunkle Edelhölzer, Milchkaffe und viel schier erschlagendem Power im Finale vermittelnd. Ganz grosser 2000er mit solider Zukunftsbasis. (19/20).

20

/20

André Kunz

Konzentriertes, tiefgründiges, mineralisches, komplexes Bouquet, schwarze Beeren, Feuerstein, Korinthen, Trüffel, Maulbeeren. Konzentrierter, vielschichtiger, kraftvoller, eleganter Gaumen mit viel feinem Tannin, konzentrierter, dunkler Aromatik, sehr langer, dichter Abgang. 20/20 trinken - 2050

100

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Der 2000er Chateau Margaux zeigt ein tiefes Granatrot mit einem Hauch von Ziegelrot. Er springt förmlich aus dem Glas mit eindringlichen Aromen von Pflaumenkompott, Brombeerkuchen und Johannisbeergelee, gefolgt von Anklängen getrockneter Lavendel, gemahlenem Zimt und Tabakblatt, mit einem Hauch zerstoßener Steine. Am mittelkräftigen Gaumen zeigen sich schwarze Früchte und würzige Nuancen, mit samtiger Textur und nahtloser Frische, die in ein perfekt ausbalanciertes, anhaltend duftiges Finish münden. Anmut, makellose Vollkommenheit.

19

/20

Bettane+Desseauve

Ein vollendeter Jahrgang mit großer Substanz, die durch die Vinifikation perfekt gezähmt wurde und die ganze Eleganz des Terroirs trägt. Sehr edles Tannin.

100

/100

La RVF

Der raffinierteste aller Margaux. Von atemberaubender Präzision, mit einem äußerst komplexen und tiefgründigen Bouquet. Am Gaumen entfaltet er Wellen fruchtiger Aromen von unglaublicher Strahlkraft, mit einem endlos langen Finale auf wunderbar seidigen Tanninen. Er wirkt unsterblich, auch wenn er schon jetzt unwiderstehlich ist.

97

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: umgekehrtes T (Trescases) Dunkle Farbe, intensiv und leicht gereift. Intensives Bukett, sehr fruchtig, reif und cremig. Sanfter Auftakt, sehr saftig in der Entwicklung, luftig in der Mitte des Gaumens und schmelzend, nervig und kraftvoll; der Wein nimmt im Finale Fahrt auf, aufsteigend, komplex, ohne Säure, duftig und sehr lang. Ein Wein, den man nicht ausspucken kann.

Beschreibung

Ein großer Margaux-Wein, konzentriert und von großer Süße

Der Produzent

Mit Ursprüngen, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, gehört das Château Margaux zu jenen Grand Crus, die die Legende der großen Bordeaux-Weine weltweit geprägt haben. Im Jahr 1855 erhielt das Schloss den Titel Premier Grand Cru Classé und war das einzige der vier vorgestellten Schlösser, das die Note zwanzig von zwanzig erhielt. Mit dem Erwerb des Anwesens im Jahr 1977 durch André Mentzelopoulos schrieb Château Margaux ein neues Kapitel seiner Geschichte. Er hob den Grand Vin von Château Margaux auf das höchste Niveau und führte den Zweitwein des Schlosses, den Pavillon Rouge du Château Margaux, der 1908 eingeführt wurde, wieder ein. Nach dem vorzeitigen Tod ihres Vaters trat Corinne Mentzelopoulos in seine Fußstapfen und übernahm mit Energie und Leidenschaft die Leitung. Château Margaux ist zu einer der absoluten Top-Referenzen im Bordeaux geworden und an seiner neopalladianischen Erscheinung leicht zu erkennen. Jahrgang für Jahrgang gehören die Weine des Weinguts zu den größten Weinen der Welt.

Der Weinberg

Der Weinberg von Château Margaux verdankt seine Besonderheit seinem seltenen und einzigartigen Terroir, das auf einem Kieshügel liegt. Die Rebsortenbestand des Anwesens gibt der Haupt-Rebsorte der Region, dem Cabernet Sauvignon, den Vorzug, ohne den Merlot, den Petit Verdot und den Cabernet Franc zu vergessen. Die kalkhaltigen Lehmböden des Anwesens bringen legendäre Weine hervor, die rassig und sinnlich sind und so repräsentativ für die großen Weine von Margaux sind.

Der Jahrgang

Ein warmer und regnerischer Frühling begünstigte den Mehltau, der schnell durch einen sehr trockenen Sommer gestoppt wurde. Der Mangel an Regen im August und Anfang September ermöglichte eine optimale Reifung und eine schöne Konzentration der Trauben. Einige schwache Niederschläge zu Beginn der Ernte haben diesen außergewöhnlichen Jahrgang in keiner Weise beeinträchtigt.

Rebsortenbestand

Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot.

Charakteristika und Verkostungstipps für den Château Margaux 2000

Verkostung

Einer der größten Jahrgänge des späten 20. Jahrhunderts... Der Château Margaux 2000, der reich an Cabernet Sauvignon ist, präsentiert einen Gaumen voller Süße und Eleganz, der an die Jahrgänge 1990 und 1996 erinnert. Obwohl der Bordeaux eine etwas straffere Textur als seine vorherigen Jahrgänge hat, behält er dennoch ein süßes und sehr langes Finale. Der Château Margaux 2000 ist ein außergewöhnlicher Wein.

Château Margaux 2000
2.0.0