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Château Margaux 2001
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Nachhaltiger Weinbau

Château Margaux 2001

1er cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 94
J. Robinson | 18
R. Gabriel | 19
Bettane & Desseauve | 17.5
Wine Spectator | 95
Vinous Neal Martin | 94
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Bewertungen und Rating

93

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Aus der Flasche präsentiert sich der 2001er von Chateau Margaux, der etwas an 1985 und 1999 erinnert, als eleganter, nahtlos gebauter Wein mit tief rubin‑/purpurfarbener Tönung und einem wunderschönen Duft nach Blumen, Crème de Cassis, Brombeeren und Zedernholz. Die Cuvée aus 82% Cabernet Sauvignon, 7% Merlot, 7% Petit Verdot und 4% Cabernet Franc zeigt sich zugänglich und opulent; sie kann jetzt genossen oder 15–20 Jahre gelagert werden. Dies ist einer der elegantesten Weine des Jahrgangs.

95

/100

Decanter

Der Jahrgang 2001 wurde leider vom vorausgehenden überstrahlt. Dieser großartige Wein zeigt zurückhaltende, elegante Cassisaromen, untermalt von Gewürz- und Blütennoten sowie einem Hauch von Bleistift/Graphit. Die Textur ist seidig, ohne es an Struktur oder Körper fehlen zu lassen. Der Wein ist noch jugendlich, und die reichhaltige Substanz verspricht eine wunderbare Zukunft im Keller. 35 % der Ernte gehen in den Grand Vin. Untypisch besteht der Wein nur zu 82 % aus Cabernet Sauvignon, 7 % Merlot, 7 % Petit Verdot und 4 % Cabernet Franc.

93

/100

Vinous

Stephen Tanzer

Verführerische Aromen von Boysenbeere, Zedernholz, Espresso und gerösteter Eiche. Süß, üppig und weit am Gaumen, mit saftigen Beeren- und Espressoaromen. Dies bietet die geschmeidige Textur und die nahezu perfekte Balance der besten Beispiele des Jahrgangs. Das Finish zeigt einen feinen Hauch von Tanninen. Wie so viele 2001er ist er heute leicht zu genießen, könnte sich jedoch im kommenden Jahr oder so verschließen. „Der 2001er ist ein fröhlicher Wein“, sagt Pontallier, „während der 2002er, heute noch etwas straff, mehr Kraft und ein ausgezeichnetes Reifepotenzial besitzt. Aber keiner gehört zu unseren größten Jahrgängen.“

93

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Verschlossener als bei meiner letzten Verkostung zeigte der Wein mit etwas Geduld seine seidigen, raffinierten, frischen, süßen roten Früchte. Anklänge von floralen Noten, Tabak und Kirsch sowie feuchte Erde erhöhen die Komplexität. 90 Minuten Luft würden dem Wein heute sehr gut tun.

19

/20

Weinwisser

Deutlich aufhellendes, leuchtendes Rubin-Granat. Zeigt gleich zu Beginn ein geniales Fruchtbouquet: rote Kirschen, Waldhimbeeren, Preiselbeeren und dies alles verpackt mit einer hellen, fein röstigen Edelholznote. Nasal schon eine parfümierte Delikatesse. Im Gaumen feinstoffig, verführerisch mit einer superben, fast tänzerischen Balance. Das ist ein Premier für Finessen-Geniesser. Da stimmt alles. Einzig hat er – für einen legendären Margaux – zu wenig Power. Mir passt das absolut. Man kann sich hier beim Genuss erholen und freut sich riesig auf den zweiten Schluck, falls vorhanden.

19

/20

René Gabriel

02: Fassprobe (18/20): Nur 38 % der Ernte wurde für den Grand Vin selektioniert. 82 % Cabernet Sauvignon, 7 % Merlot, 7 % Petit Verdot, 4 % Cabernet Franc: Dunkles Rubin-Purpur, satt in der Mitte. Dichtes, mit Rosentönen und rotem Holunder durchsetztes Bouquet, der Cabernet zeigt viel Tabakaromen und die kleine Portion Cabernet Franc gibt eine florale Würze, schwarze Pfefferkörner vom Petit Verdot, eigentlich sehr aromatisch, aber wie beim Pavillon fehlt diesem Margaux etwas die Wärme und die reife beerige Note im Nasenbild. Fein gewobener Körper, stoffig, aber von der Statur her eher mittelgewichtig, tintige Spuren und eine noble Bitterkeit im Extrakt, Zwetschgenschalen, Lorbeeren und Tabak im langen Finale. Der Barriquenausbau muss jetzt mithelfen, diesem Wein mehr Fülle und Süsse zu verleihen. Man weiss aus Erfahrung, dass dieses Terroir die Klasse zu einer guten Qualität mitbringt und zu einem momentan nicht gerade offensichtlichen Potential verhelfen wird. Die Degustation liess aber nicht verheimlichen, dass es sich hier um einen doch eher enttäuschenden Margaux handelt. Vielleicht wurde man hier in letzter Zeit etwas allzu sehr verwöhnt. Auf alle Fälle ist meine Fassbewertung nahe bei der nächst tieferen Punktgrenze. Wenn er bis zur Flaschenabfüllung nicht einen positiveren Eindruck hinterlässt, so wird dieser teure Premier Cru bei nicht gerade berauschenden 17/20 Punkten landen. Kurz vor der Abfüllung: Erstaunlich helle Farbe. Delikates, nussiges Bouquet, Parisette-Toastnoten, Caramel, Dörrfrüchte, eher zart und defensiv, aber in der Nase schön parfümiert. Saftiger, sehr schlank anmutender Gaumen, seidige, feinstgliedrige Tannine, rote Kirschen, Himbeeren, delikat und tänzerisch, im Finale wieder eine wunderschöne Süssnote. Wird sicherlich schon relativ früh Freude machen, weil die Gerbstoffe bereits recht weich sind und der Wein jetzt schon eine deutliche primäre Fruchtausstrahlung hat. Doch all diesen freudigen Worten zum Trotz, scheint er doch etwas zu leicht. Kann wieder auf 18/20 Punkte zulegen? Momentanwertung: 17/20. Blindprobe in Berlin: Aufhellendes Rubin-Granat. Feines, elegantes Bordeaux-Bouquet, delikate, leicht rotbeerig wirkende Cabernet-Süsse, zarte Nuss- und Sandelholztöne, rotes Cassis. Im Gaumen seidige Textur, sehr schöne Balance, traumhafte, delikate Süsse im Finale mit einer gewissen Tempranillo-, Pralinenaffinität. Ein zarter, eleganter Wein mit sehr viel Finessen, der schon bald seine erste Fruchtreife zeigen wird. (18/20). 09: Aufhellendes Rubin-Purpur. Süsses, fein röstiges Bouquet, ein Hauch reife Bananen und Walderdbeeren, mittelschlank, aber recht intensiv im Duft und durch seine Wachs-Butternote recht füllig. Feiner, eleganter Gaumen, die Gerbstoffe sind silkig und bergen eine feine, delikate Süsse in sich drin. Vom Stil er eine reifere Variante vom 1985er Margaux. (19/20). 15: Wir öffneten für knapp 50 Leute vier Magnumflaschen. Das war ein Fest! So delikat, fein und süss mit seidigen Tanninen. 16: Neben dem Giscours und Palmer war wirkt er noch sher verschlsosen. Er liegt eher im rotberigen Richgebourgbereich! (19/20). 16: Deutlich aufhellendes, leuchtendes Rubin-Granat. Zeigt gleich zu Beginn ein direktes, geniales Fruchtbouquet, rote Kirschen. Waldhimbeeren, Preiselbeeren und dies alles verpackt mit einer hellen, fein röstigen Edelholznote. So richtig eine nasale, schier parfümierte Delikatesse. Im Gaumen feinstoffig, verführerisch mit einer superben, fast tänzerischen Balance. Das ist ein Premier für Finessengeniesser. Das stimmt alles. Einzig hat er – für einen legendären Margaux – zu wenig Power. Um mir passt das absolut. Man kann sich hier beim Genuss schier erholen und freut sich emphatisch auf den zweiten Schluck, falls vorhanden. (19/20). 17: Fein aufhellendes Granat. Offenes Bouquet, gegenüber älteren Margaux’ welche wir degustiert haben war dieser unglaublich zugänglich. Feine Zedernholznoten und dominikanischer Tabak, ein Hauch von Rosinen und hellem Malz. Im Gaumen mittelgewichtig, fein stützende Säure, die Tannine sind angerundet und noch leicht mürbe, hat hier mehr Kraft als in der Nase. Mit Dekantieren ist er nicht weit von der ersten Genussreife entfernt. Diese Flasche - verglichen mit anderen grossen Jahrgängen. (18/20). 22: Magnum. Immer noch sattes, wenig gereiftes Purpur. Die recht intensive Nase liefert einen herrlichen Cocktail von verschiedenen roten Beeren, wirkt dabei defensiv süss, mit pfeffrigem geradlinigem Ansatz. Er legt mit Luftzutritt permanent zu. Im Gaumen feinfleischig mit noch etwas mehligen Tannine über der Zunge. Auch von den präzisen Gerbstoffen her zeigt er deutlich auf, dass er noch über markante Reserven verfüget. Trotzdem gibt er sich schon recht kommunikativ und vermittelt eine erste Genussreife. Diese wird wohl noch gut über Jahrzehnte anhalten. (19/20).

18

/20

André Kunz

Elegantes, seidenes, tiefgründiges, frisches Bouquet, Tabak, Edelhölzer, Heidelbeeren, Röstaromen, Minze. Ausgewogener, dichter, vielschichtiger, eleganter Gaumen mit feinem Tannin, kräftiger, süsser Aromatik, dichter Struktur, sehr langer, frischer Abgang. Kann noch zulegen. 18/20 trinken - 2035

96

/100

La RVF

Dieser 2001 ist eher raffiniert und elegant als kraftvoll. Es ist ein Wein mit feinen Tanninen und zarter Textur, der sich jedoch nicht vollständig offenbart. Nach langem Dekantieren entfaltet er schöne, komplexe Noten von dunklen Früchten und frischer Minze und endet mit einem würzigen, anregenden Akzent. Unter dem 2000.

89

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: umgedrehtes T (Trescases) Schlechte Flasche Dunkle, intensive, gereifte Farbe. Mäßig aromatische Nase. Die Frucht ist reif. Rauchige Note. Der Antrunk ist einen Tick lebhaft, dann entwickelt sich der Wein schmeichelnd, fruchtig, aromatisch, endet jedoch mit einem etwas festen Finale, als ob zu viel Holz im Spiel wäre. Das ist bei diesem Cru nie der Fall. Es handelt sich um eine schwächere Flasche.

97

/100

Wine Enthusiast

R.V.

„Für mich ist dieser Jahrgang das, was Margaux besonders macht“, sagt der Margaux-Winemaker Paul Pontallier. Er hat recht: Mit seiner Dichte, seiner Würze, Aromen von schwarzen Johannisbeeren, unterlegt von Trockenheit und frischer Säure, ist dies ein gewaltiger, beeindruckender Wein, der nie vergisst, dass er Margaux ist. Er ist noch jung, und der trockene, tanninbetonte Nachhall, der viele Minuten anhält, zeigt das.

Beschreibung

Ein Margaux-Wein, der Balance und Feinheit vereint

Der Produzent

Mit Ursprüngen, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, gehört das Château Margaux zu jenen Grand Crus, die die Legende der großen Bordeaux-Weine weltweit geprägt haben. Das Schloss erhielt 1855 den Titel Premier Grand Cru Classé und war das einzige der vier vorgestellten Schlösser, das die Höchstnote von zwanzig Punkten erhielt. Mit dem Erwerb des Weinguts durch André Mentzelopoulos im Jahr 1977 schreibt Château Margaux ein neues Kapitel seiner Geschichte. Er hob den Grand Vin von Château Margaux auf das höchste Niveau und führte den Zweitwein des Schlosses, Pavillon Rouge du Château Margaux, der 1908 eingeführt wurde, wieder ein. Nach dem vorzeitigen Tod ihres Vaters trat Corinne Mentzelopoulos in seine Fußstapfen und führte das Familienbanner mit Energie und Leidenschaft fort. Château Margaux ist zu einer der absoluten Top-Referenzen im Bordeaux geworden und an seiner neopalladianischen Erscheinung leicht zu erkennen. Jahrgang für Jahrgang gehören die Weine des Weinguts zu den größten Weinen der Welt.

Der Weinberg

Der Weinberg von Château Margaux verdankt seine Besonderheit seinem seltenen und einzigartigen Terroir, das auf einem Kieshügel liegt. Die Rebsortenbestand des Weinguts besteht hauptsächlich aus Cabernet Sauvignon, ergänzt durch Merlot, Petit Verdot und Cabernet Franc. Die kalkhaltigen Lehmböden des Weinguts bringen legendäre Weine hervor, die durch ihre elegante und sinnliche Erscheinung so repräsentativ für die Appellation Margaux sind.

Assemblage

Cabernet Sauvignon, Merlot, Petit Verdot, Cabernet Franc.

Charakteristika und Verkostungstipps für Château Margaux 2001

Verkostung

Dieser Bordeaux Jahrgang ähnelt sehr dem 1999er, da er sowohl sehr fein ist als auch eine tanninhaltige Textur aufweist, die Zärtlichkeit und Harmonie vereint. Dieser Wein bereitet bereits in seiner Jugend viel Freude, da er sich bereits harmonisch zeigt, mit perfekt gereiften Trauben. Frisch und mit reinen Fruchtaromen in seiner Jugend, oder mit einem feineren und entwickelten Bouquet im Alter, ist dieser Château Margaux 2001 ein wahrer Genusswein, der ein beeindruckendes Reifepotenzial und ein wunderbares Gleichgewicht aufweist.

Château Margaux 2001
2.0.0