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Château Margaux 1996
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Nachhaltiger Weinbau

Château Margaux 1996

1er cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 100
J. Robinson | 18
R. Gabriel | 19
Wine Spectator | 95
The Wine Independent | 98
Vinous Neal Martin | 98
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Bewertungen und Rating

99

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Der 1996er von Chateau Margaux, im September 1998 abgefüllt, ist zweifellos einer der großen Klassiker der Mentzelopoulos-Ära. In vielerlei Hinsicht ist er der Inbegriff von Chateau Margaux und das Paradigma dieses Weinguts, mit gezügelter Kraft, außergewöhnlicher Eleganz und bewundernswerter Komplexität. Ich habe den Wein im Januar dreimal verkostet, und kurz gesagt: Er ist eine Schönheit! Die Farbe ist tiefdunkles Purpur. Der Wein zeigt außerordentlich reine Noten von Brombeere, Cassis, pain grillé und Blüten, eine wunderbare Süße, eine nahtlose Persönlichkeit und vollen Körper, ohne jede Unstimmigkeit. Die finale Cuvée (85 % Cabernet Sauvignon, 10 % Merlot, der Rest Petit Verdot und Cabernet Franc) enthält einen hohen Anteil an Cabernet Sauvignon. Am Gaumen wirkt er vollständig und lang, wenn auch noch verschlossen. Mein Gefühl sagt mir, dass der Wein sich zurückziehen wird, doch derzeit zeigt er sich offen und wirkt wie frisch abgefüllt. Die Frucht ist außergewöhnlich süß und rein, mit vielschichtigen Aromen am Gaumen. Ich bin überzeugt, dass dieser Wein ein außergewöhnliches Bouquet entwickeln und einen hohen Grad an Fülle besitzen wird. Trinkreife: 2005–2040.

100

/100

Decanter

Sanft im Ausdruck, feine Tannine, Bleistiftmine und Leder, dazu Trüffel, Erde, Lagerfeuer und Gewürze. Langer, sich hinziehender Abgang, schmerzlich langsam, zerstoßener Stein, Tabak und getrocknete Rosen. Wie beim 2001er verraten die Großzügigkeit und die Schönheit der Aromen, dass dieser Wein absolut trinkreif ist – auch wenn er sich in vielerlei Hinsicht so anfühlt, als werde er länger halten als der 2001er, da die Tannine noch alles zusammenhalten. Er gewann an diesem Abend den Publikumspreis, und es besteht kein Zweifel, dass es ein atemberaubender Wein ist, der mit 25 Jahren noch immer so viel Freude bereitet. Der 1996er ist wirklich zu sich selbst gereift – die Lese war damals spät nach einem Regenschauer Ende September, den man abwartete, bevor gelesen wurde, und man wurde mit wunderschön reifem Cabernet belohnt, mit hohen, dichten Tanninen und anfangs etwas mürrisch, der sich jedoch zu einem der größten Jahrgänge der 1990er entwickelt hat (in meinen Augen nur vom 1990er herausgefordert). 2 % Cabernet Franc vervollständigen die Cuvée, 100 % neues Holz.

18

/20

Jancis Robinson

Jancis Robinson

Dunkles Purpur. Sehr fein, stimmig und duftig. Süß und sehr Margaux – äußerst charmant. Bereits recht entwickelt für ein Premier Cru! Wunderschön poliert. Allerdings müsste man von den feinen, am Ende reichlich vorhandenen Tanninen ablenken. Sehr frisch. Keinerlei Mangel an Säure. Etwas fragil und kantig. (JR)

99

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Das könnte in einigen Jahren dreistellige Werte erreichen. Es füllt sich weiter aus, gewinnt an Komplexität und Fülle, und textural sind zusätzliche Schichten von Seide und Samt am Gaumen an der Tagesordnung. Dieser atemberaubende Wein präsentiert sich heute großartig und ist, obwohl teuer, das beste Angebot für einen gereiften Jahrgang von Chateau Margaux auf dem heutigen Markt. Trinken von 2023 bis 2055.

97

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Auch wenn der 1996 Château Margaux in den letzten zehn Jahren verschlossen und schwer zugänglich war, zeigte er sich diesmal großartig – mit seiner typischen Eleganz und Reinheit, gepaart mit einem dichten, kraftvollen Profil. Noch immer jugendlich rubinfarben, mit Noten von reiner Crème de Cassis, ungerauchtem Tabak, Weihrauch und Schokolade, trifft er den Gaumen mit vollmundiger Fülle, sich aufbauenden, dabei nahtlosen Tanninen und einem großartigen Finale. Das ist pure Klasse und ein Margaux in Reinkultur! Zur Sicherheit den Flaschen noch 4–5 Jahre geben; er wird sich 50–75 Jahre halten.

20

/20

Weinwisser

Parfümiertes Bouquet mit femininer Anmutung: Cranberries, rote Johannisbeere, feinstes Holz, Palisander, Zigarrenkiste; legt im Glas enorm zu und entwickelt sich zu einem gebündelten Traum-Duft. Wie in der Nase legt er auch am Gaumen mit Luft deutlich zu. Zeigt sich elegant und mit vielen Nuancen, das ist ein ganz feiner, aristokratischer Margaux, der jetzt schon viel Noblesse und grossartige Finesse ausstrahlt. Hat mir schon vor einem Jahr fantastisch geschmeckt, und jetzt noch ein Tick besser. 19.5/20

20

/20

André Kunz

Konzentriertes, tiefgründiges, komplexes, dunkles Bouquet, kleine schwarze Beeren, Korinthen, Edelhölzer, Trüffel, Minze. Dichtverwobener, vielschichtiger, sensationeller Gaumen mit dichter, dunkler Frucht, viel feinem Tannin, dichter, dunkler, super Aromatik, sehr langer, dichter Abgang. 20/20 trinken - 2060

100

/100

Jane Anson

Jane Anson

Einer der großen Weine des Bordeaux des 20. Jahrhunderts, jetzt in einem wunderschönen Trinkfenster. Ich hatte das Glück, ihn in letzter Zeit mehrmals zu probieren, und er überzeugt jedes Mal. Florale Anklänge, ein Hauch von Pulverdampf, Pfingstrose, eine zarte Intensität, die sich aufbaut, bevor man sie überhaupt wahrnimmt, und zu einer subtilen Kraft führt. Er scheint über dem Glas zu schweben, mit süßer Frucht und seidigen Tanninen. 100 % neues Holz. Paul Pontallier, Direktor, liefert einen herausragenden Wein.

98

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

Mittleres Granatrot mit einem Hauch Ziegelrot: Der 1996 Chateau Margaux tänzelt mit einem betörenden Duft von Veilchen und Rosenknospen-Tee hervor und führt zu einem Kern aus Johannisbeergelee, Himbeerkonfitüre, Teer und duftiger Erde, mit einem Hauch Zimtstange. Am Gaumen, leicht bis mittelgewichtig, verführt eine seidige Textur, während eine schöne Spannung die zarten roten Beerenaromen einfasst; der Abgang ist lang und duftig. Die Cuvée besteht aus 89% Cabernet Sauvignon, 12% Merlot, 4% Petit Verdot und 2% Cabernet Franc.

98

/100

La RVF

Komplexes Bouquet (Zedernholz, Bleistiftkästchen, Gewürze). Hervorragende Struktur, bewundernswerte Geschmeidigkeit. Im Abgang ein Hauch frischer Minze.

94

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: umgekehrtes T (Trescases) Intensive, leicht gereifte Farbe. Intensives, fruchtiges und duftiges Bukett. Weniger raffiniert als 2000 und 2010. Schöner, schmelziger Einstieg, geschmeidig, und erneut entwickelt sich der Wein besonders aromatisch, saftig, komplex in seinen reifen Fruchtaromen. Er endet lang, saftig und kaum ausspuckbar, mit einer schönen Genussnote.

19

/20

René Gabriel

Produktion: 235'000 Flaschen. Was mir am Margaux 1996 so gefällt, ist seine Reinheit, die Aromen von kleinen Beeren und dieser sanft florale Touch, welcher ihm die Würze gibt. Der Wein ist derartig gut balanciert, dass man ihn vielleicht unterschätzen könnte. Der 94er war immer von etwas harten Tanninen durchsetzt. Der 95er ist rund und füllig, den 96er könnte man sicherlich als Margaux-Klassiker beschreiben. Ein grosses Cabernet-Jahr. Assemblage des Jahrganges 1996: 85% Cabernet Sauvignon, 10 % Merlot, 5 % Petit Verdot. Fassprobe (19/20): Klassisches Margaux-Bouquet, ein Spiel von roten und blauen Beeren, Edelhölzer, sehr vielschichtig, reif, distinguiert. Im Gaumen finessenreich, superb balanciert, fast tänzerisch mit seidenem Extrakt bestückt, ausgeglichene Adstringenz, sehr lang mit einem aromatischen, fast parfümierten Frucht-Rückaroma. Ein langlebiger, grosser Premier Grand Cru der femininen Art. Während der 97er Primeur-Degustation wieder nachdegustiert: Würzig süsses Edelholzbouquet, zeigt so – ohne ihn degradieren zu wollen – eine gewisse Sangiovese-Affinität, sehr komplex. Im Gaumen fleischig, schwarzer Pfeffer, viel Cassis und Brombeeren, die Struktur wirkt im Moment durch die Reduktion sehr komprimiert, strahlt aber ein grossartiges Potential aus. 00: Extrem dichtes Purpur, satt in der Mitte, am Rand violette Reflexe. Weit ausladendes, parfümiertes Maulbeerenbouquet, dahinter Caramel, reife Pflaumen, Dörrfrüchtenote und Palisanderaromen, wirkt trotz seiner Verschlossenheit schon erstaunlich zugänglich in der Nase. Im Gaumen enorm saftig, darunter eine gaumenfüllende Adstringenz, reife und doch präsente Tannine, die dermassen mit Aromen gespickt sind, dass sie dem Wein ein gewaltiges und extrem langes Finale verleihen. Klar der überragendste, weit überlegenste Wein der Appellation Margaux (19/20)! 02: Die tiefste Farbe gegenüber seinen Rivalen; dichtes, sattes Purpur mit schwärzlichen Reflexen darin. Rauchiges, tiefes Terroirbouquet, dunkle Waldbeeren, schwarze Schokolade, Palisandernote, durch und durch nobel mit erhabenem, parfümierten Weinduft. Stoffiger, konzentrierter Gaumen, umfassende Adstringenz, deutliche, reife Cabernet-Würze und schwarzpfeffriger Petit Verdot, die Muskeln sind mit Fleisch umspannt, das Fleisch wiederum mit Fett. Ein grosser, hochstehender Klassiker mit einem Potential, das vielversprechender ist als beim ewig gehätschelten 90er. In seiner besten Genussphase liegt hier vielleicht gar die Maximalnote drin (19/20). Eine Magnum bei Nina und Edi in Remscheid, kurz vor Weihnachten 2005: Dunkles Purpur mit erster Reife am Rand. Rotbeerige Nase, Johannisbeeren, feine Toastnoten, Früchtetee, Korinthen, zeigt pfeffrige Konturen. Feiner, eleganter Gaumen, die Säure wirkt hier noch etwas dominant über dem mittelschlanken Extrakt, ist noch jung und unfertig, dürfte aber insgesamt etwas mehr Süsse im Körper zeigen. Braucht noch gut 4 Jahre bis zur Genussreife und wird erst dann richtig zeigen wohin die Reise geht. (19/20). 06: Sehr dunkles, tiefes Weinrot mit Granatreflexen, am Rand immer noch lila Spuren. Grosses, bewegendes Cabernet-Terroirbouquet, Cassis und Pflaumentöne zeigend, eine verlockende, passende Süsse dabei zeigend die weit gefächert mitschwingt. Kräftiger Gaumen, immer noch jung, die Gerbstoffe verlangen deutlich nach weiterer Flaschenreife, innen noch grünwürziger Cabernet der aber zum Wein passt, kein besonders finessenreicher Wein aber einer mit einer zu akzeptierenden Aromenarroganz. Zwei Stunden Dekantieren. 07: Jörg Studach nahm ihn mit und ich trank den grössten Teil. Zwar noch sehr jung aber dank den recht feinen «Château-Margaux-Gerbstoffen» und vor allem durch seine Maulbeerensüsse und reifen Rotkirschentönen im Extrakt, jetzt schon genial. 08: Mitteldunkles Purpur. Würziges, junges, sehr eng und dafür tief wirkendes Bouquet, klare, direkte Cabernet-Sauvignon-Expression, Trüffelnoten, Teak- und Zederntouch und vor allem Kaffee. Im Gaumen viel Fleisch, ausgeglichene, aber noch verlangende Adstringenz, zeigt so vielleicht momentan fast noch mehr Grösse als der feinerer 95er. Ein gewaltiges Potenzial liegt in diesem Wein der noch mindestens 5 Jahre zur ersten, grosse Genussreife braucht. Dank seiner genialen Süsse im Innern ist ein gewisser Genuss aber auch heute schon vorhanden. (19/20). 11: Leuchtendes, dunkles Rubin-Purpur. Die Nase ist schon fast zärtlich, Weichselnoten, reife Kirschen, heller Milchkaffee, delikat und irgendwie leise, zeigt so eine fast parfümierte Delikatesse mit Wachsnoten und Maulbeeren im zweiten Ansatz. Im Gaumen wie er sein soll; seidig, fein und süss. Das ist ein tänzerischer Margaux im Stil von 1985, 1999 und 2001. Unendlich viele Facetten, alles im frischen rotbeerigen Bereich, bei extreme Länge. Würde sich auch in einem Burgunderglas beweisen – vielleicht gar noch besser. Insgesamt unglaublich frisch und jung von noch komprimierten Primärfrucht her. 11: Er hatte in Engelberg anfänglich einfach keine Lust jetzt schon getrunken zu werden. Der Cabernet war ziemlich fleischig, wild und noch ausbrechend, wie ein junger Klassehengst. Dann kamen Rauch und feine Rumtopfaromen von der warmsüssen Frucht im Untergrund, er legte dann in der Aromatik permanent zu und eröffnete mehr und mehr einen dramatischen Maulbeerenreigen. Soll man hier schon beginnen? Ich würde tendenziell warten. Denn hier bahnt sich in 10 Jahren ein möglicher Jahrhundertwein an. (19/2020). 16: Sattes, dunkles Purpur. Das Bouquet ist würzig und pfeffrig und hat zeigt mit seinem Zederntouch eine gewisse Saint-Julien-Affinität, noch zu jung im Ansatz aber dann doch etwas zugänglicher als der 1995er, welcher im Glas neben ihm stand. Mit Luftzutritt kommen auch immer mehr Fruchtnoten zum Vorschein. Im Gaumen stoffig, eine tolle, versprechende Adstringenz zeigend. Die Tannine haben da viel Finessen und das Potential ist – bei sehr guter Balance – für Jahrzehnte garantiert. (19/20). 16: In einer Blindprobe von Faugères wusste er vor allem mit seinen Kräuternoten zu gefallen. (19/20). 17: Sattes Purpur. Das Bouquet ist sehr intensiv und duftet nach einer Vielfalt von dunklen Edelhölzern, herrlichem Mokka, viel Zedern und hellem Tabak. Gibt sich recht kommunikativ und pfeffrig. Im Gaumen noch streng, satt und verlangend, die Adstringenz spielt sich nicht nur am Rachenraum, sondern auch auf der Zunge ab. Ein verlangender, strenger Wein mit einem immensen Potential. Noch weit weg von der ersten Genussreife. Da hilft selbst längeres Dekantieren nicht. (19/20). 22: Magnum. Aufhellendes Weinrot mit für sein Alter typischen, ersten Reifetönen. Schon recht zugängliches Bouquet; Hirschleder, Wildbret Fleisch, heller Tabak, Spuren von Rosinen und Edelhölzern. Sehr vielschichtig, fast parfümiert und seine Herkunft deutlich anzeigend. Im Gaumen wunderschön balanciert, die Restfrucht mit roten und blauen Beeren. Wenn man ihn schlürft, zeigt er das wunderschöne Margaux-Parfüm. Lange ausklingendes, royales Finale. Dieser fantastische Château Margaux scheint – auch in der Magnum – jetzt just auf dem Höhepunkt zu sein. (19/20).

Beschreibung

Ein großer Margaux-Wein, strukturiert und mit schönem aromatischem Ausdruck

Der Produzent

Mit Ursprüngen, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, gehört das Château Margaux zu den Grand Crus, die die Legende der großen Bordeaux-Weine weltweit geprägt haben. Das Schloss erhielt 1855 den Titel Premier Grand Cru Classé und war das einzige der vier vorgestellten Schlösser, das die Note zwanzig von zwanzig erhielt. Mit dem Kauf des Anwesens durch André Mentzelopoulos im Jahr 1977 schreibt Château Margaux ein neues Kapitel seiner Geschichte. Er hebt den Grand Vin von Château Margaux auf das höchste Niveau und führt den Zweitwein des Schlosses, den Pavillon Rouge du Château Margaux, der 1908 eingeführt wurde, wieder ein. Nach dem vorzeitigen Tod ihres Vaters tritt Corinne Mentzelopoulos in seine Fußstapfen und führt mit Energie und Leidenschaft das Familienbanner weiter, um den Rang von Château Margaux, das zu einem Meisterwerk aus Bordeaux geworden ist, so erkennbar an seiner neopalladianischen Erscheinung, zu bewahren. Jahrgang für Jahrgang gehören die Weine des Anwesens zu den größten Weinen der Welt.

Der Weinberg

Der Weinberg des Château Margaux verdankt seine Besonderheit seinem seltenen und einzigartigen Terroir, das auf einer Kieshügel liegt. Die Rebsortenbestand des Anwesens ist stark auf Cabernet Sauvignon ausgerichtet, ohne den Merlot, Petit Verdot und Cabernet Franc zu vergessen. Die kalkhaltigen Lehmböden des Anwesens bringen legendäre Weine hervor, die rassig und sinnlich sind und so repräsentativ für die Appellation Margaux sind.

Assemblage

Der Château Margaux 1996 ist das Ergebnis einer Assemblage aus 82 % Cabernet Sauvignon, 12 % Merlot, 4 % Petit Verdot und 2 % Cabernet Franc.

Château Margaux 1996
2.0.0