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Château Margaux 2013
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Nachhaltiger Weinbau

Château Margaux 2013

1er cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 91
J. Robinson | 16,5
R. Gabriel | 18
Wine Spectator | 91
J. Suckling | 94
Vinous - A. Galloni | 91-94
CHF 3’290.00 inkl. MwSt.
(
CHF 548.33 / Einheit
)
Verpackung : Eine Kiste mit 6 Flaschen (75cl)
6 x 75CL
CHF 3’290.00

Bereitstellung durch den Produzenten ausstehend, versandbereit ab dem 7. September 2026

Bewertungen und Rating

18

/20

Vinum

Erst nach dem Ausbau offenbaren sich in diesem Jahr die Limits der südlichsten Kommunalappellation, die unter Verrieselung besonders zu leiden hatte. Davor bleibt auch Margaux nicht verschont. Die Machart ist tadellos und gepflegt, der Ausdruck sinnlich und vielschichtig, die Struktur fein und ausgewogen, das Finale von roten Beeren ewiglang. Doch das Ganze hat nicht die Güte und Grösse seiner Brüder aus Pauillac und Pessac Léognan. Notiert darum um einen Punkt niedriger als en primeur.

95

/100

Wine Enthusiast

Roger Voss

Dieser Wein ist geschmeidig und reif, mit feinen Tanninen sowie weichen, sanften Aromen von roter Pflaume und schwarzer Johannisbeere. In diesem Stadium dominiert die Säure, gestützt von den Tanninen. Sie hebt die Frucht und die Frische des Jahrgangs hervor und bewahrt zugleich dank des hohen Anteils an Cabernet Sauvignon in der Cuvée eine gewisse Struktur. Trinkreife ab 2025.

88

/100

Decanter

Ein sehr hübscher, femininer und charmanter 2013er aus diesem eher glanzlosen Jahrgang. Hier hat Duroux gewissermaßen ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert, denn der Wein besitzt eine überraschende Anziehungskraft: lebendige, frische Cassisfrucht mit einem Hauch von Grüner Minze und Sahne. Die Tannine sind zart und sanft, passend zur Frucht, und die Säure ist spritzig und frisch. Ein vin de plaisir, aber ganz sicher kein vin de garde. Es besteht kein akuter Trinkdruck, doch man sollte ihn eher früher als später genießen.

92

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Ein Château Margaux in einem leichteren Stil, der zum Teil auf den fehlenden Merlot in der Cuvée zurückzuführen ist, bietet ein Bukett aus Blumen, roten Früchten, Gewürzen, erdigen Noten und einem Hauch Tabak. Weich, geschmeidig und unkompliziert zu trinken, mit einem deutlich spürbaren Mangel an Tiefe am Gaumen in der Mitte, ist dies ein Wein, den man jung trinken sollte, während man darauf wartet, dass Jahrgänge wie 2010 und 2015 reifen.

93

/100

Andreas Larsson

Andreas Larsson

Reine, frische und florale Nase mit Aromen von tintigen dunklen Früchten, Cassis, Brombeere, feiner Eiche, Tabak und mineralischen Noten. Am Gaumen dicht und körnig mit pudrigen Tanninen, lebendiger und frischer dunkler Beerenfrucht, mineralisch mit klaren Aromen und einem sehr langen, frischen Abgang.

18

/20

Weinwisser

94 % Cabernet Sauvignon, 5 % Cabernet Franc, 1 % Petit Verdot – also kein Merlot! 22 hl/ha. Tiefes Purpur. Das Bouquet zeigt eine feine, pflaumige Süsse, unterlegt mit Edelhölzern und dunklen Rosen. Dominikanischer Tabak und feine Malzspuren, welche das Bouquet abbinden. Im Gaumen feinfüllig mit elegant stützender Adstringenz, im Innern mit floralen, aber doch reifen Cabernetnoten, schwarzer Pfeffer, Brombeeren und Lakritze, langes Finale. Ein kleines Wunder in einem so extrem schwierigen Jahr, was die Theorie der rettenden Superterroirs erklärt. Normalerweise macht ja der Merlot eine süssliche Prise Erotik im Blend – jetzt ist es halt ein sensationelles Cabernet-Steak ohne Sauce.

18

/20

René Gabriel

CHATEAU MARGAUX OHNE MERLOT Paul Pontallier bittet uns um Aufmerksamkeit um die Ernte von Château Margaux in drei Worten (dans trois mots) zu erklären. Der Vortrag dauerte dann gute 10 Minuten. War aber sehr spannend und zeigte die extrem heterogene Situation einer sehr komplizierten Ernte. Die Selektion sei dann aber relativ einfach ausgefallen, weil die Qualitäten sehr unterschiedlich gewesen seien. Die Anwende-Formel; beste Terroirs = Grand Vin! Es sei wohl der allererste Château Margaux in seiner Geschichte ganz ohne Merlot, soweit man die Assemblagen in den eigenen Geschichtsbüchern nach verfolgen könne. Die Merlot seien sehr schlank gewesen, hätten wenig Aromen vermittelt und wären ziemlich kernig ausgefallen. Die Selektion: 38 % der Ernte ergab Grand Vin. Mit nur 21 % hätte man noch nie so wenig Zweitwein (Pavillon rouge) produziert. 94 % Cabernet Sauvignon, 5 % Cabernet Sauvignon, 1 % Petit Verdot - also kein Merlot! 22 hl/ha. Tiefes Purpur, satt in der Mitte, Granatschimmer am Rand. Das Bouquet zeige eine feine, pflaumige Süsse, unterlegt mit Edelhölzer, dunkle Rosen. Dominikanischer Tabak und feinen Malzspuren welche das Bouquet abbinden. Im Gaumen feinfüllig mit elegant stützender Adstringenz, im Innern mit floralen, aber doch reifen Cabernetnoten, schwarzer Pfeffer, Brombeeren und Lakritze, langes Finale. Ein kleines Wunder in einem so extrem schwierigen Jahr, was die Theorie der rettenden Superterroirs erklärt. Normalereise macht ja der Merlot eine süssliche Prise Erotik im Blend im Blend - jetzt ist es halt ein sensationelles Cabernet-Steak ohne Sauce.

18

/20

André Kunz

(94% Cabernet Sauvignon, 5% Cabernet Franc, 1% Petit Verdot, 38% der Ernte wurden für den Grand Vin verwendet) Tiefes, elegantes, komplexes, frisches Bouquet, Maulbeeren, Erdbeeren, Tabak, Zedern, feine Röstaromen. Dichter, kräftiger, ausgewogener Gaumen mit guter, feiner Frucht, viel gutem Tannin, kräftiger, vielfältiger Aromatik, Korinthen, Zedern, dichtverwobener Struktur, sehr langer, feiner Abgang mit sehr guten Rückaromen. 18/20 2022 - 2038

94

/100

Jane Anson

Jane Anson

Die typische florale Nase von Margaux ist deutlich präsent, und das ist beeindruckend; dazu kommt ein Hauch von Holzrauch, der einen sofort in den Bann zieht. Saftige Aromen von roten Johannisbeeren und Himbeeren, ausgewogen, dazu Mandarinenschale, Granatapfel, Schiefer – ein Drahtseilakt zwischen Mineralität und cremiger Frucht. Ganz vorne mit dabei unter den Besten des Jahrgangs. 80 % neues Eichenholz statt der üblichen 100 %. Zum ersten Mal kein Merlot in der Cuvée, da die beiden Parzellen, die normalerweise in den 1. Wein eingehen, nicht ihren gewohnten Standard erreicht haben und daher für Pavillon Rouge verwendet wurden.

92

/100

The Wine Independent

Lisa Perrotti-Brown

In mittlerem Granatrot präsentiert sich der 2013 Chateau Margaux mit Anklängen von ungerauchten Zigarren, staubigem Erdreich und Potpourri, getragen von einem Kern aus schwarzen Johannisbeerpastillen und Gewürzkuchen. Am Gaumen zeigt er sich mittelkräftig, elegant und erfrischend, mit vielen feinen erdigen Schichten und einem würzigen Finale.

18

/20

Bettane+Desseauve

Viel Großzügigkeit für den Jahrgang und zugleich viel Raffinesse in Textur und Tannin. Man sollte ihn noch in Ruhe lassen.

94

/100

La RVF

Völlig untypisch, komponiert aus 94 % Cabernet Sauvignon, 5 % Cabernet Franc und 1 % Petit Verdot. Am Gaumen von hervorragender Reinheit und Spannung, mit einer klaren, beinahe reduzierten Stilistik. Sehr lang anhaltend, wird er mit der Zeit an Fülle gewinnen.

95

/100

Le Figaro Vin

Die Farbe ist granatrot, die Aromen sind von roten Früchten geprägt. Am Gaumen ist der Wein dicht, straff und klar, mit schöner Länge und dem typischen Cabernet-Duft von Château Margaux. Die Tannine sind etwas griffig. 94% Cabernet Sauvignon, 5% Cabernet Franc, 1% Petit Verdot. Zum ersten Mal gibt es keinen Merlot. Der Grand Vin macht 41% der Produktion aus.

95

/100

Yves Beck

Mittleres Rubinrot. Komplexes Bouquet mit viel Finesse. Noten von roten Früchten wie Himbeere und Grenadine sowie Karamellnoten. Mit den Minuten wird die Frucht immer ausdrucksvoller. Noten von Kirsche und ein Hauch Kokos. Fruchtiger, präziser, erfrischender Auftakt. Schöne Harmonie mit körnigen Tanninen, die der Struktur perfekt standhalten. Waldbeeren. Der Wein zeigt Kraft und Finesse, mit festen Tanninen, die perfekt zur Struktur passen. Ein großer Wein. Warten.

90

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: A in einem Kreis (Amorim) Farbe von mittlerer Intensität und leicht entwickelt. In der Nase etwas zurückhaltend, mit frischer Frucht. Am Gaumen mit zartem Körper, entwickelt sich fruchtig und schmackhaft, mit einer leichten Lebhaftigkeit im Nachhall und geschmolzenen Tanninen. Insgesamt angenehm, aber mit wenig Körper. Mittlere Länge.

Beschreibung

Ein harmonischer Rotwein aus Margaux

Das Château Margaux ist als 1er Cru Classé 1855 klassifiziert und liegt in der Appellation Margaux. Die Assemblage aus 94% Cabernet Sauvignon, 5% Cabernet Franc und 1% Petit Verdot ist im Jahr 2013 etwas ungewöhnlich, da sie kerinerlei Merlot enthält.

Bei der Verkostung lässt sich sofort das angenehme Bukett erkennen, der Wein duftet nach schwarzen Beeren, roten Früchten, Lorbeer und etwas Zedernholz. Am Gaumen zeigt sich der Château Margaux 2013 mittelkräftig mit feinem Tannin, was sehr gut mit der Säure harmoniert. Der Wein ist harmonisch und zeigt einen ruhigen, lang anhaltenden Abgang mit Noten von schwarzem Pfeffer und Minze. Zu trinken bis 2028.

Château Margaux 2013
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Zum Schutz der Jugend verbietet das Gesetz den Verkauf von Wein, Bier und Apfelwein an unter 16-Jährige sowie den Verkauf von Spirituosen, Aperitifs und Alcopops an unter 18-Jährige.
2.0.1