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M. Chapoutier : Bila-Haut V.I.T. 2025
Subskriptionsweine – lieferbar Frühjahr 2028
Beschreibung
Charakteristika und Verkostungstipps zum Bila-Haut "V.I.T." 2025 von M. Chapoutier
Verkostung
Farbe
Die Farbe zeigt sich in einem tiefen, leuchtenden Rot mit zart violetten Reflexen.
Nase
Die Nase ist fein und elegant und entfaltet Aromen von frischer Sauerkirsche, begleitet von Noten der Macchia und subtilen floralen Nuancen, die an Veilchen erinnern.
Gaumen
Am Gaumen, geprägt von der Dominanz des Grenache, zeigt sich eine schöne Geschmeidigkeit und eine angenehme Rundheit. Der Abgang, seidig und harmonisch, wird von feinen, perfekt eingebundenen Tanninen getragen.
Die Geschmeidigkeit und Eleganz eines Weins aus dem Roussillon von M. Chapoutier
Das Weingut
Das 1808 im Rhônetal gegründete Haus M. Chapoutier ist heute eine internationale Referenz, geprägt von einem biodynamischen Ansatz und präziser Parzellenarbeit. Im Jahr 2000 veranschaulicht der Erwerb des Weinguts Bila-Haut im Roussillon den Willen, sonnige und komplexe Terroirs zu erkunden. Michel Chapoutier leitet das Haus gemeinsam mit seinen Kindern Mathilde und Maxime. Mit seinem inklusiven Ansatz, insbesondere durch Etiketten in Blindenschrift, zeichnet sich das Weingut zudem durch grossen Respekt für die Umwelt und das Streben nach einem authentischen Ausdruck jedes Terroirs aus.
Der Weinberg
Dieser Weinberg liegt im Agly-Tal im Gebiet von Latour de France und gehört zur Appellation Côtes du Roussillon Villages. Er profitiert von einem trockenen Klima, das stark von der Tramontane beeinflusst wird. Die 40 bis 70 Jahre alten Reben gedeihen an steilen Hängen mit komplexen Böden aus braunen und schwarzen Schiefern, Gneis, der Frische verleiht, sowie kalkhaltigen Elementen. Streng biodynamisch und ohne chemische Zusätze bewirtschaftet, bewahrt dieses Terroir die volle Vitalität seiner Böden. Der Name der Cuvée „Visitare Interiore Terrae“ spiegelt den Wunsch wider, die Tiefe des Bodens zum Ausdruck zu bringen.
Der Jahrgang
Im Roussillon verlangsamte ein sehr trockener Frühling 2025 den Vegetationsbeginn, sorgte jedoch für eine gute Durchlüftung der Trauben. Ein sehr regenreicher Juli kurbelte das Wachstum wieder an und erhöhte den Mehltaudruck, der dank biodynamischer Praktiken unter Kontrolle gehalten wurde. Nach hohen Temperaturen ermöglichte ein kühlerer September eine gleichmässige Reifung. Die Weine zeigen somit eine schöne Frische, eine ausgewogene Säure und geschmeidige Tannine.
Rebsorten
Grenache und Syrah.




